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Zorn - Wo kein Licht

Thriller

(2)

»Bald wird sich die Dunkelheit über seine Augen senken wie ein Vorhang. Dann wird er allein sein, allein mit den Bildern, diesen grauenvollen Bildern. Und er weiss, wer den Preis dafür zahlen muss …

Ein Mann springt im Morgengrauen von einer Brücke und erschiesst sich im Fall. Ein anderer verschwindet, ein dritter überlebt eine Massenkarambolage und ist seither auf der Flucht. Auf dem Ball der Polizeigewerkschaft kommt es zu einem tödlichen Zwischenfall.
Zorn ist heillos überfordert, denn er muss die Ermittlungen zunächst in allen Fällen allein führen. Sein Kollege Schröder liegt vorübergehend mit Gehirnerschütterung im Krankenhaus – auch er sass in einem der Unfallwagen bei dem Massenzusammenstoss. Zorn kann sein Pech nicht fassen und weiss genau, dass er ohne Schröders ermittlerischen Scharfsinn keine heisse Spur haben wird.
Die Ermittlungen drohen jeden Moment aus dem Ruder zu laufen, da geht eine anonyme Nachricht ein: Alle Fälle hängen auf perfide Weise zusammen. Und Zorn hat bald eine Vermutung, wer hinter all dem stecken könnte, doch weder Schröder noch Staatsanwältin Frieda Borck glauben ihm. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen soll …

Ein neuer Fall für Hauptkommissar Claudius Zorn und den dicken Schröder

»Zwei neue Kult-Kommissare!« MDR

»Filmreif!« Maxi

»Daumen hoch!« WDR

Rezension
›Wo kein Licht‹ ist das bisher beste Buch von Stephan Ludwig
Portrait

Stephan Ludwig arbeitete als Theatertechniker, Musiker und Rundfunkproduzent. Er hat drei Töchter, einen Sohn und keine Katze.
Zum Schreiben kam er durch eine zufällige Verkettung ungeplanter Umstände. Er lebt und raucht in Halle.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.08.2013
Serie Zorn und Schröder 3
Sprache Deutsch
EAN 9783104024806
Verlag Fischer E-Books
Verkaufsrang 11.338
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Spannender Halle-Krimi
von Karin K. aus Halle am 08.05.2014

Dieser "Zorn-Krimi" hat mir bisher am besten gefallen. Er war spannend und unterhaltend. Ich hoffe, dass die Reihe weitergeht. Die beiden Kommissare ergänzen sich toll und deshalb wäre es sehr schade, wenn jetzt schon Schluß ist. Außerdem hat Kommissar Zorn sich ja noch einiges vorgenommen. Mal schauen, ob daraus etwas wird.

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1 0
Zorn und Schröder 3
von einer Kundin/einem Kunden am 24.11.2013

Stephan Ludwig hat es tatsächlich geschafft! Waren Band 1 + 2 schon überaus spannend und amüsant, hat er sich mit Band 3 seiner Zorn und Schröder-Serie noch einmal selbst übertroffen. Die Krimihandlung ist richtig gut konstruiert und die Figuren Zorn und Schröder sind einzigartig. So macht Krimi Spaß!

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0 0
Zorn - Wo kein Licht
von buchleserin am 09.01.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Zorn – Wo kein Licht“ ist der dritte Fall für Zorn und Schröder. Die Handlung ist wieder spannend erzählt und der Schreibstil leicht zu lesen. Diesmal fehlt mir etwas der Humor, der mir in den anderen beiden Büchern sehr gefallen hat. Wir erfahren jedoch einiges aus Zorn und Schröders Privatleben und... „Zorn – Wo kein Licht“ ist der dritte Fall für Zorn und Schröder. Die Handlung ist wieder spannend erzählt und der Schreibstil leicht zu lesen. Diesmal fehlt mir etwas der Humor, der mir in den anderen beiden Büchern sehr gefallen hat. Wir erfahren jedoch einiges aus Zorn und Schröders Privatleben und auch von Schröders Vergangenheit und seinem Zusammenleben mit den Eltern. Zorn und Schröder haben alle Hände voll zu tun. Es gibt einen Selbstmord, eine Massenkarambolage, zwei vermisste Personen und einen Anschlag auf dem Polizeiball und beide Ermittler haben private Probleme. Das Ende dieses Thrillers hat mich allerdings doch überrascht, damit meine ich aber nicht den Fall. Ich bin jetzt schon sehr neugierig auf den nächsten Band. Auch der dritte Band der Reihe konnte mich wieder überzeugen, obwohl ich den Fall jetzt nicht ganz so spektakulär fand. Mit Zorn und Schröder ist Stephan Ludwig einfach ein klasse Ermittlerteam gelungen, das mir richtig gut gefällt. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

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1 0
Besser und größer als jemals zuvor!
von David Kessler am 30.12.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der dritte Fall für Zorn und Schröder ist der bisher schwierigste für die beiden Ermittler! Während es so scheint das ein Kollege plötzlich verschwindet und verdächtigt wird, geschieht ein Mord nach dem anderen und die beiden Kommissare tappen lange zeit im Dunkeln. Dies ist der bisher spannendste Fall der... Der dritte Fall für Zorn und Schröder ist der bisher schwierigste für die beiden Ermittler! Während es so scheint das ein Kollege plötzlich verschwindet und verdächtigt wird, geschieht ein Mord nach dem anderen und die beiden Kommissare tappen lange zeit im Dunkeln. Dies ist der bisher spannendste Fall der kultkommisare allerdings mit traurigem Ende... Lest selbst, kann euch dieses Buch wärmstens empfehlen!

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Super inszeniert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Zorn und Schröder laufen zur Höchstform auf! Für Adler Olson Fans!

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Bitte mehr davon!
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 05.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

»Ein dünnes Wimmern, der Ruf eines zu Tode geängstigten Kindes. Wie lange er ihn warten lassen musste, würde sich bald herausstellen, ein paar Tage vielleicht. Er wusste, wann ein Mensch kurz davor ist, dem Wahnsinn zu verfallen, wann auf die Ungewissheit die Angst folgt, um der nackten Panik zu... »Ein dünnes Wimmern, der Ruf eines zu Tode geängstigten Kindes. Wie lange er ihn warten lassen musste, würde sich bald herausstellen, ein paar Tage vielleicht. Er wusste, wann ein Mensch kurz davor ist, dem Wahnsinn zu verfallen, wann auf die Ungewissheit die Angst folgt, um der nackten Panik zu weichen. Und dann, wenn diese Panik den Verstand einfach wegwehen würde wie eine Frühlingsböe ein Papiertaschentuch, wenn aus einem vernunftbegabten Wesen ein willenloses Stück Fleisch geworden war, genau dann, in diesem Moment, würde er zu ihm gehen.« Ein Mann wurde scheinbar in den Selbstmord getrieben, ein Richter wird vermisst und Schröder liegt nach einem Unfall im Krankenhaus – eine wirklich üble Situation für Hauptkommissar Claudius Zorn, auf dessen Schreibtisch sich nun die Arbeit stapelt. Zudem passieren in der ehedem ruhigen mitteldeutschen Stadt mittlerer Größe innerhalb weniger Tage weitere schwere Verbrechen und Zorn wird plötzlich eins klar: Alles gehört irgendwie zusammen… Der dritte Fall für Zorn und Schröder ist bislang mein Favorit. Schon die ersten beiden Bände gefielen mir, aber dieser hier ließ für mich keinen Wunsch offen. Wie immer glänzt der Fall mit einerseits Spannung und andererseits wirklich gelungener Unterhaltung – Zorn und Schröder sei Dank! Ich liebe sie, alle beide, und die Dialoge zwischen ihnen sind einfach herrlich… »Ich weiß genau, was du denkst! … Du glaubst, dass ich mir nichts merken kann, hältst mich für unfähig, als hätte ich das Erinnerungsvermögen einer Nesselqualle!« »Also das hast jetzt aber du gesagt, Chef! … Mit Nesselquallen kenne ich mich überhaupt nicht aus. Aber ich habe gelesen, dass Tintenfische sehr kluge Tiere sein sollen.« Außerdem gibt es weitere Fortschritte zu vermelden, was die Qualität ihrer Freundschaft angeht. Nicht nur diese, sondern auch die einzelnen Charaktere entwickeln sich weiter und geben sehr interessante Einblicke in ihr Wesen und ihre Vergangenheit. Trotz dieser unterhaltsamen Einlagen bleibt der Fall durchgehend spannend. Logikschwächen konnte ich keine entdecken, falsche Fährten gab’s auch – so mag ich das! Empfindsame Leser sollten sich nur darauf gefasst machen, dass einige Stellen reichlich brutal und eklig sind. Zum Ausgleich gibt es ja immer wieder was zu lachen, kann man sich über die enorme sprachliche Kreativität des Autors freuen. Da wird ein Schnarchen zum „Brunftschrei eines verschnupften Elchbullen“ und wenn Zorn gedanklich über seinen Nebenbuhler schimpft, tituliert er ihn mit Ausdrücken wie „Tofubratling“ oder „singendes Sojawürstchen“ (alle Vegetarier mögen ihm bitte verzeihen!) Ein bisschen Anspruch darf auch noch sein. Der zeigt sich zum Beispiel in Schröders Umgang mit seinem dementen Vater. Und auch darüber hinaus gibt es mehrere Punkte, die mich beim Lesen betroffen oder wütend gemacht haben. Allein der Titel des Buchs ist schon so etwas von zutreffend – in mehr als einer Hinsicht! Fazit: Große Klasse! Bitte mehr davon! »Eine schlüssige Gedankenkette, Chef.« »Und ich bin von ganz allein darauf gekommen.« »Ich ebenfalls.« »Ach!« Schröder gestattete sich ein feines Lächeln. »Allerdings vor zwei Stunden.«

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Zorn Teil 3
von Daniela P. am 01.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein Mann springt von einer Brücke und erschießt sich während er fällt. Diese und 2 weitere Taten muss Hauptkommissar Zorn innerhalb kürzester Zeit bearbeiten. Doch nur wie? Seine bessere "Gehirnhälfte" namens Kollege Schröder liegt nach einem Unfall im Krankenhaus. Als Zorn jedoch einen anonymen Hinweis erhält, wird sein kriminalistischer... Ein Mann springt von einer Brücke und erschießt sich während er fällt. Diese und 2 weitere Taten muss Hauptkommissar Zorn innerhalb kürzester Zeit bearbeiten. Doch nur wie? Seine bessere "Gehirnhälfte" namens Kollege Schröder liegt nach einem Unfall im Krankenhaus. Als Zorn jedoch einen anonymen Hinweis erhält, wird sein kriminalistischer Spürsinn geweckt und er stürzt sich regelrecht in die Arbeit, was man von ihm so gar nicht kennt. Nur glaubt ihm leider niemand, was er vermutet. Dabei ist er diesmal auf der richtigen Spur und am Ende wird es sogar noch gefährlich für ihn. "Wo kein Licht" ist der 3. Teil meiner momentanen Lieblings-Krimireihe um Kommissar Zorn. Wie immer sehr witzig und spannend zugleich. Der nächste Band steht schon im Bücherregal bereit.

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Ist kaum aus der Hand zu legen! Toll!
von MissRichardParker am 24.02.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein Mann begeht Selbstmord, einer verschwindet, ein anderer verletzt sich bei einer Massenkarambolage und ist seither auf der Flucht... Drei scheinbar zusammenhangslose Fälle. Doch dann bekommt Zorn einen Hinweis, dass die Fälle durchaus miteinander zu tun haben. Doch was steckt hinter dem Ganzen...? Auch der dritte Band der Zorn-Serie ist... Ein Mann begeht Selbstmord, einer verschwindet, ein anderer verletzt sich bei einer Massenkarambolage und ist seither auf der Flucht... Drei scheinbar zusammenhangslose Fälle. Doch dann bekommt Zorn einen Hinweis, dass die Fälle durchaus miteinander zu tun haben. Doch was steckt hinter dem Ganzen...? Auch der dritte Band der Zorn-Serie ist absolut toll gelungen und macht süchtig. Das Buch kann man kaum aus der Hand legen und es steckt voller Überraschungen und Wendungen die man nicht erwartet! Ebenfalls kommt auch der unverwechselbare Humor und Charakter der beiden Ermittler nicht zu kurz. Man erfährt von Band zu Band immer wie mehr über Zorn und Schröder und die Figuren wachsen stets weiter! Das ist etwas was mir sehr gefällt. Lesenswert vom ersten bis zum letzten Buchstaben!

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Wo kein Licht
von Manu2106 aus Hamburg am 26.12.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Spannend von der Ersten bis zur Letzten Seite... Ich liebe Zorn und Schröder, die zwei passen zusammen wie Topf und Deckel... Auch dieser Dritte Teil liest sich wieder wie von allein, ich sass gebannt vor dem Buch, konnte es nur schwer zur Seite legen... Für Quereinsteiger ist es kein Problem, man muss... Spannend von der Ersten bis zur Letzten Seite... Ich liebe Zorn und Schröder, die zwei passen zusammen wie Topf und Deckel... Auch dieser Dritte Teil liest sich wieder wie von allein, ich sass gebannt vor dem Buch, konnte es nur schwer zur Seite legen... Für Quereinsteiger ist es kein Problem, man muss die ersten Bände nicht kennen, um hier mit zu kommen, mir ist auch nur der Erste und der Vierte bekannt, der Zweite fehlt mir jetzt nur noch, aber den werde ich auch noch lesen müssen ;) Die Kriminalfälle sind alle abgeschlossen, nur das Privatleben der Ermittler läuft natürlich weiter... aber selbst als Quereinsteiger dürfte man ohne Probleme mitkommen.... Zorn und Schröder finde ich klasse, sie ein tolles, und starkes Ermittlerteam, sie ergänzen sich recht gut... Ihre Dialoge sind teilweise einfach nur zu schreien komisch... Ich kenne die beiden ja nun schon aus Teil Eins und Vier, im Ersten war Zorn ein richtiger Faulpelz, und im Vierten musste er ja gezwungenener Maßen selber ran *gg* aber in diesem Teil hat er mich richtig überrascht, er macht sich hier wirklich seine eigenen Gedanken zum Fall, und das obwohl es bei ihm Privat alles andere wie gut läuft, kommt er selber, ohne Schröders Hilfe zu einem Ergebnis... aber auch Privat wächst er über sich hinaus, was er für Schröder tut hat mich beeindruckt, so hätte ich ihn ehrlich gesagt nicht eingeschätzt. Aus Schröders Vergangenheit erfahren wir nun einiges, das er daran immernoch zu knabbern hat, ist nur verständlich, wir erfahren ncht viel, aber das was wir erfahren ist schon ein harter Brocken. Der Kriminalfall ist sehr spannend, zuerst noch recht undurchsichtig, aber das löst sich im Laufe der Geschichte. Der Showdown hat mir sehr gut gefallen, der war richtig mit Spannung geladen, ich musste aufpassen, das ich vor lauter Neugier nicht was überlese :) Den Schreib- und Erzählstil des Autors finde ich einfach klasse, diesen Humor den er so mit in die doch Ernste Geschichte einbringt, einfach toll. DIe Geschichte lässt sich trotz der Sichtwechsel flüssig lesen. Die Beschreibungen, nicht nur die der Schauplätze, auch die der Taten sind teilweise doch sehr detailliert und ein wenig ekelig, blutig, aber doch irgendwie passend. Die 403 Seiten wurden in 40 unterschiedlich langen Kapitel aufgeteilt. Da ich ein paar sehr schöne, spannende und recht witzige Lesestunden mit diesem Thriller verbracht habe, kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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Zorn und Schröder
von Ritja am 25.04.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mit Kommissar Zorn einen Mord aufzuklären kann furchtbar langweilig werden. Seine Antriebslosigkeit, keine Faulheit (selbst zugegeben) und seine vielen Raucherpausen machen die Arbeit von ihm nicht gerade spannend. Hängt man sich jedoch an Schröder, dann bekommt man Spannung, Rätsel zum Lösen und jede Menge schlechte Charaktere zu sehen.... Mit Kommissar Zorn einen Mord aufzuklären kann furchtbar langweilig werden. Seine Antriebslosigkeit, keine Faulheit (selbst zugegeben) und seine vielen Raucherpausen machen die Arbeit von ihm nicht gerade spannend. Hängt man sich jedoch an Schröder, dann bekommt man Spannung, Rätsel zum Lösen und jede Menge schlechte Charaktere zu sehen. Nun kann man die beiden nicht trennen, denn Zorn ohne Schröder geht genauso wenig, wie Schröder ohne Zorn. Aber genau diese Mischung aus Faulheit, Trägheit und schlechte Laune sowie Intelligenz, Arbeitseifer und Durchhaltevermögen machen die Krimis von Stephan Ludwig so interessant und spannend. Ich muss mich als Fan von Schröder outen, denn durch seine akribische Arbeit bekommt man den Mord so gut präsentiert. Seine ruhige und ausgeglichene Art ist ein gutes Gegenstück zu Zorns Charakter. Beide sind in diesem Fall eigentlich mit ihren privaten Problemen voll ausgelastet, aber nun will noch einer in der Stadt für Gerechtigkeit sorgen. Es werden immer mehr Tote und so langsam wird es eng für Zorn und seine Kollegen. Die privaten Sorgen von Schröder geben dem Krimi eine persönliche und traurig-beklemmende Note. Die Belastungen sind enorm und kaum auszuhalten, denn Schröder muss sie allein aushalten. Und Zorn? Er bemüht sich und versucht Interesse an Schröder zu zeigen. Dass dies jedoch nicht zu seinen Stärken gehört, weiß der Leser bereits aus den ersten beiden Krimis. Und doch raufen sie sich zusammen. Das Ende überrascht etwas und schon kommt die Frage auf: wird es eine weitere Folge geben? Und wie soll die denn werden, wenn…? Ich fand den dritten Fall von Zorn und Schröder sehr gut. Gerade das „Menscheln“ zwischen den beiden Hauptcharakteren fand ich gelungen. Die private Situation von Schröder war realistisch dargestellt (deshalb auch so beklemmend). Dass in diesem Buch Schröder eine größere Rolle zugeschrieben bekommen hat, hat mir persönlich gut gefallen. Aus meiner Sicht trägt er auch den Krimi zum größten Teil (wie auch die Ermittlungen). Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird.

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Wo kein Licht ist
von Alike Hinsenkamp aus Lingen (Ems) am 03.11.2013
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Kommissar Claudius Zorn und sein Kollege der Schröder, sind mit einem neuen Fall zurück. Ein Mann springt von der Brücke und begeht Selbstmord, weitere Männer verschwinden spurlos und keiner weiß so recht ob die Fälle zusammenhängen. Hauptkommissar Zorn und Kommissar Schröder machen sich daran den Fall aufzuklären. Werden sie... Kommissar Claudius Zorn und sein Kollege der Schröder, sind mit einem neuen Fall zurück. Ein Mann springt von der Brücke und begeht Selbstmord, weitere Männer verschwinden spurlos und keiner weiß so recht ob die Fälle zusammenhängen. Hauptkommissar Zorn und Kommissar Schröder machen sich daran den Fall aufzuklären. Werden sie Licht ins Dunkel bringen können? Wieder ein super Buch. Sehr spannend geschrieben und mit Zorn als Kommisar sehr amüsant zu lesen. Fall 4 kann kommen.

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Zusammen sind sie unschlagbar!!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.09.2013
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Endlich- das Ermittlerduo mit Kultstatus ist zurück! Ein Mann springt ohne zunächst ersichtlichen Grund von einer Brücke. Schröder gerät mit seinem eigenen und nagelneuen Auto in eine Massenkarambolage. Auf einem Polizeifest kommen Kollegen zu Tode. Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen? Zorn weiss nicht wo und wie er... Endlich- das Ermittlerduo mit Kultstatus ist zurück! Ein Mann springt ohne zunächst ersichtlichen Grund von einer Brücke. Schröder gerät mit seinem eigenen und nagelneuen Auto in eine Massenkarambolage. Auf einem Polizeifest kommen Kollegen zu Tode. Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen? Zorn weiss nicht wo und wie er anfangen soll, seine eher lethargische Herangehensweise führt ohne den scharfsinnigen Schröder nicht zum Ziel. Aber eben die Kombination aus Schröder und Zorn bringen die Ermittlungen nun weiter voran. Neben einem spannenden Fall lernt der Leser in diesem Buch den Kollegen Schröder und seine Familie besser kennen. Man hält es nicht für möglich, aber auch Kommissar Zorn hat Gefühle und steht sogar seinem Freund Schröder bei privaten Problemen zur Seite. Also wer von diesen Ermittlern nicht angetan ist, der kann kein echter Krimi-Fan sein!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Da geht es schon etwas heftiger zur Sache. Man sollte schon etwas Blut vertragen. Zorn kommt am Ende wohl in jedem Fall in Lebensgefahr. Spannend, ich mag die beiden Ermittler!

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Der Verlust der Leichtigkeit
von Sabine Kettschau aus Duisburg am 11.07.2014
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Inhalt: Ein Selbstmord, der vielleicht doch keiner ist, ein Riesenunfall auf der Autobahn mit einem Flüchtigen, zur Krönung ein Anschlag auf das Leib und Leben der Teilnehmer am Polizeiball, alles garniert mit verschwundenen Menschen, Claudius Zorn weiß gerade nicht so recht, welchen Brand er da zuerst löschen soll. Nur eins... Inhalt: Ein Selbstmord, der vielleicht doch keiner ist, ein Riesenunfall auf der Autobahn mit einem Flüchtigen, zur Krönung ein Anschlag auf das Leib und Leben der Teilnehmer am Polizeiball, alles garniert mit verschwundenen Menschen, Claudius Zorn weiß gerade nicht so recht, welchen Brand er da zuerst löschen soll. Nur eins weiß er, irgendwie scheint alles zusammenzuhängen, doch keiner nimmt ihm das ab. Schröder köchelt auch sein eigenes Süppchen und überhaupt, was ist mit ihm los? Wieso wird er auf einmal so aufmüpfig? Bahnt sich da eine Revolte an? Das kann Zorn nicht einfach so hinnehmen, doch was soll er tun? Hinzu kommt das manchmal etwas seltsame Gebaren der ansonsten steinharten Staatsanwältin, die bei einer bestimmten Person offenbar ihren Durchblick verloren hat, Zorns immer blanker liegende Nerven, Schröders Privatleben, dass einem nun sehr offen gelegt wird und man ihn mit anderen Augen sehen mag. Alles in allem viel Aufregung und interessante Wendungen und Auflösungen. Man darf sich stellenweise fragen, ob es aus dem ganzen überhaupt wirklich einen Ausweg gibt und ob dieser Weg nicht mit noch mehr Toten und Verletzungen gepflastert sein wird. Ob Zorn zu alter Stärke findet und Schröder sich endlich mal behauptet, das muss sich zeigen! Meine Meinung: Der Verlust der Leichtigkeit Das war er nun, mein dritter „Zorn“. Darauf gefreut habe ich mich sehr. Vom ersten Band an war ich eingenommen, für den koddrig-schnoddrigen, zu viel rauchenden Zorn und den dicken, hochintelligenten Schröder. Und eben auch für die Art und Weise, in der Stephan Ludwig einen deutschen Krimi virtuos gestrickt hat, ohne langweilig zu sein, ohne mit jemand anderem einen Vergleich scheuen zu müssen. Und nun das. Zorn und Schröder haben Hintergründe! Verletzungen an der Seele! Oh mein Gott! Wollte ich das so genau wissen? Lesen? Eigentlich…also so wirklich…nein, tut mir leid. Mir war es zu viel! Zu viel Herzschmerz. Zu viel verletzte Seele, zu viel Mitleid hervorrufendes. Ich für meinen Teil mochte Zorn und Schröder so, wie sie waren! Ich wollte nicht auf einmal, dass es menschelt, nicht hier in den Büchern. Nun ist für meine Begriffe das lockere, fluffig leichte weg. Der beißende Humor. Ja, auch wenn Zorn gemein zu Schröder war, ihn ausgenutzt hat, Schröderchen hatte seine Sternstunden, die nun aber untergehen und man nicht Spaß hat, sondern denkt „Du hast es verdient! Tschacka! Mach weiter so! Du bist unser Held!“ So weichgespült, nein, das gefällt mir nur halb! Interessant ist die Rolle der Staatsanwältin und die Verstrickung mit ihrem Lover, ich nenn ihn jetzt mal einfach so. Da ist ja klar, dass es zu bösen Interessenskonflikten kommt, sie als toughe Frau angreifbar wird. Da darf man gespannt sein! Was die Fälle angeht, es fing wirklich gut an. Heftig, der Anschlag auf dem Polzeifest, damit hatte ich nicht gerechnet. Das war ein guter Schachzug! Auch, dass Schröder mit seinem niegelnageneuen Auto gleich in etwas gerät, was noch relevant sein wird, gut ausgedacht. Und was den Humor angeht: Ja, er blitzt hervor, aber wie oben beschrieben, es gab einfach zu vieles, was mich abgelenkt hat, mich hat stutzig werden lassen. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es im nächsten Teil vielleicht wieder aufwärts geht. Oder halt abwärts, was die Nettigkeiten zwischen Zorn und Schröder angeht! Wie mans halt nimmt! Fazit: Zorn und Schröder auf gefühlsmäßigen Abwegen, so kommt es mir vor. Einblicke in persönliche Hintergründe, die man vielleicht nicht zwingend in der vorliegenden Intensität haben möchte und wenn doch, der Krimistoff ist natürlich auch noch da, zum Teil auch mit dem beißenden Humor, den man von den Vorgängerbänden gewohnt ist. Aber gebremst, wie ich finde. Deswegen gibt’s von mir ein Nilpferd abgezogen und die Hoffnung, dass der nächste Zorn wieder der alte ist ? Bewertung: 4 von 5 Nilpferden Danke an Fischer und CrimeThrill für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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Zorn und Schröder, die Dritte
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ersteinmal sei gesagt, dass ich die Krimireihe von Stephan Ludwig im Allgemeinen sehr gerne lese und sehr gerne empfehle. Die Krimis sind spannend und das Ermittlungsteam Zorn und Schröder ist in dieser Konstellation einzigartig. Zorn, der zwar mehr könnte, aber einfach keine Lust hat und keine Veranlassung sieht um... Ersteinmal sei gesagt, dass ich die Krimireihe von Stephan Ludwig im Allgemeinen sehr gerne lese und sehr gerne empfehle. Die Krimis sind spannend und das Ermittlungsteam Zorn und Schröder ist in dieser Konstellation einzigartig. Zorn, der zwar mehr könnte, aber einfach keine Lust hat und keine Veranlassung sieht um mehr zu machen. Und der dicke Schröder, der viel macht und viel kann, aber immer nur der heimliche Held im Hintergrund ist. Diese beiden stecken in ihrem dritten Fall, der diesesmal die Polizei in Halle direkt betrifft und den Vorigen in nichts nachsteht. Spannende Lektüre für ein langes Wochenende oder für den Urlaub, die vor allem wunderbar unterhält. Ich freu mich auf jeden Fall auf den nächsten Fall =)

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Meine bescheidene Meinung ist ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 14.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

das dass bisher schwächste Buch der Zorn Reihe ist. Die Spannung ist spätestens in der Mitte des Buches raus. Die einzigste Überraschung ist das Ende. Das möchte ich aber hier nicht verraten.

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