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Zwischen Licht und Finsternis

(13)
London, heute. Mädchen verschwinden. Und seltsame Kreaturen tauchen auf den Strassen auf. Fast wäre die 16-jährige Lily von einem zweiköpfigen Hund getötet worden. Doch urplötzlich steht Regan vor ihr – gut aussehend, geheimnisvoll und faszinierend. Merkwürdig, dass er ihre seltene Blutgruppe kennt, aber noch merkwürdiger, dass es angeblich eine Verbindung zwischen Lily, Regan und den verschwundenen Mädchen geben soll. Von einer auf die andere Sekunde befindet sich Lily in einem Strudel aus Verbrechen und Verrat, Verschwörung und Leidenschaft, Licht und Finsternis.
Fantastisch, romantisch, gefährlich!
Rezension
"Ich. Will. Mehr!", thewonderlandbooks.wordpress.com, Yvonne Friedrich, 16.10.2015
Portrait
Lucy Inglis ist Historikerin und hat sich auf das 18. Jahrhundert spezialisiert. Ihr Blog Gregorian London, für den sie mehrfach ausgezeichnet und der von internationalen Zeitungen und Zeitschriften hochgelobt wurde, ist inzwischen Sekundärquelle für Studenten und Institutionen. Mit ihrem Mann und einem Border Terrier lebt sie im Schatten der St Paul's Cathedral in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 02.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-52080-7
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 211/157/37 mm
Gewicht 580
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Leider abgebrochen - schade!
von Marysol Fuega am 30.10.2015

Leider, leider musste ich dieses Buch abbrechen! Denn obwohl ich mich so gefreut habe, vielleicht sogar deshalb, hat mich das Buch stark enttäuscht und meine Erwartungen nicht erfüllen können. Ich habe mich auf ein fantastisches Buch, voller Magie und Spannung, sowie einer romantisch- prickelnden Liebesgeschichte gefreut. Doch obwohl Lily und... Leider, leider musste ich dieses Buch abbrechen! Denn obwohl ich mich so gefreut habe, vielleicht sogar deshalb, hat mich das Buch stark enttäuscht und meine Erwartungen nicht erfüllen können. Ich habe mich auf ein fantastisches Buch, voller Magie und Spannung, sowie einer romantisch- prickelnden Liebesgeschichte gefreut. Doch obwohl Lily und Regan von einem Kampf zum nächsten stürzen, konnte sich bei mir keine Spannung aufbauen. Viel eher dachte ich "Aha, und worum geht es jetzt?!". Erklärungen gab es ziemlich wenige, zumindest auf den 200 Seiten, die ich gelesen habe. Es tauchten einfach immer nur neue Wesen auf, verwickelten unsere Protagonisten in blutige Kämpfe und danach war das größte Problem die "Entsorgung". Und auch die Charaktere selbst konnten mich nicht vom Buch überzeugen. Lily nahm alles viel zu schnell hin - "Oh, ich wurde von einem zweiköpfigen Höllenhund angefallen?! Es gibt Magie?! Okay. Ich geh dann mal einen Computer hacken.". Sie ist ein wirklich taffes Mädchen mit Rückgrat, aber zu ihrer Gefühlsebene konnte ich nicht vordringen. Und so blieb auch Regan eher blass und farblos, ohne dass ich mich richtig ihn in verlieben konnte, um mit Lily mitzuschmachten... Ach schade! Wie sehr wollte ich dieses Buch lieben, und nun bliebt mir nur, es enttäuscht zu schließen und es in die Kategorie "merkwürdig" einzusortieren... zu viel Blut, zu wenige Erklärungen und Emotionen und leider einfach nicht meins. Fazit: Abgebrochen, da ich mit dieser Geschichte einfach nicht warm wurde - zu viel Blut, zu wenig Erklärungen, zu merkwürdige Ereignisse.

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1 0
Lily und Regan – die letzte Bastion gegen das Chaos…
von Solara300 aus Contwig am 22.10.2015

Kurzbeschreibung Die sechzehnjährige Lily lebt in London, sie ist ein Computerfreak und hackt sich, zwecks Recherche für ihren Vater der Anwalt ist, ohne Probleme in fremde Computer. Außer ihrem Computer hat sie noch ein großes Laster, ihre Neugier. Wenn sie eine Spur aufgenommen hat lässt sie nicht locker. So kommt... Kurzbeschreibung Die sechzehnjährige Lily lebt in London, sie ist ein Computerfreak und hackt sich, zwecks Recherche für ihren Vater der Anwalt ist, ohne Probleme in fremde Computer. Außer ihrem Computer hat sie noch ein großes Laster, ihre Neugier. Wenn sie eine Spur aufgenommen hat lässt sie nicht locker. So kommt es das sie, als sie einer Entdeckung nachgeht, in einer Nebengasse plötzlich von einem zweiköpfigen Hund angegriffen und fast getötet wird. Im letzten Moment wird sie von einem geheimnisvollen und mysteriösen jungen Mann gerettet der sich Regan nennt. Gemeinsam geraten sie in ein gefährliches und rasantes Abenteuer, denn mystische Wesen und gefährliche Kreaturen machen London unsicher und eine geheime Organisation hat es auf sie abgesehen. Cover Das Cover ist ein richtiger Eyecatcher und hat mich magisch angezogen. Es ist düster entsprechend der Geschichte. Doch das Gesicht der jungen Frau mit grünen Augen deren Blick einen fesselt, die halb verdeckt hinter dem Flügel einer Statue herausschaut, ist ein absoluter Eyecatcher. Schreibstil Die Autorin Ilse Rothfuss hat mit ihrem fantastischen Schreibstil eine düstere, geheimnisvolle und gefährliche Welt mitten in London erschaffen. Flüssig, äußerst spannend, actionreich und bildhaft erzählt, hat mich Lilys Geschichte völlig gefesselt und in den Bann gezogen. Ich freu mich schon auf mehr von der Autorin! Meinung Lily und Regan – die letzte Bastion gegen das Chaos… Lily lebt mit ihrem Vater der Anwalt ist in London, ihre Mutter verschwand kurz nach ihrer Geburt. Lily ist ein Ass was das hacken von Computern angeht und keine Firewall ist vor ihr sicher. Ihr Talent nutzt sie für Recherchezwecke für ihren Vater der mit ihrer Hilfe schon einige Verfahren gewonnen hat. Seit kurzem verschwinden junge Mädchen, und als sie sich bei ihren aktuellen Nachforschungen in die Überwachungskameras der Stadt hackt macht sie eine Entdeckung der sie sofort nachgeht. Dabei wird sie von einem zweiköpfigen Hund angefallen und fast getötet. Der geheimnisvolle junge Mann der sie im letzten Moment rettet und sich Regan nennt, erzählt ihr eine unglaubliche Geschichte. London wird nicht nur von Menschen bevölkert, er selbst sei ein Eldritche-Wesen und Wächter der die Menschen vor Wesen die sie nur von Märchen oder Geschichten kennt schützt die unerlaubt in London auftauchen. Schon kurz darauf geraten sie in große Gefahr und rasantes und äußerst gefährliches Abenteuer nimmt seinen Lauf... Man steigt sofort in die Geschichte und schon auf den ersten Seiten wird es richtig spannend und bleibt es auch durchweg bis zum Schluss. Man ist interessiert und gefesselt, will wissen wie es weiter geht. Durch die tollen bildhaften Beschreibungen hat man das Gefühl mit ihnen durch Londons Straßen zu ziehen und hautnah bei ihren Abenteuern dabei zu sein. Lily ist eine sympathische Protagonistin und ich mochte sie sofort. Sie ist tough, kennt keine Grenzen und Gesetze wenn sie hinter einer Sache her ist und sich in fremde Netzwerke hackt, es gab noch keine Firewall die sie aufgehalten hat. Auch schreckt sie nicht davor zurück alleine in den Straßen Londons Nachforschungen zu betreiben. Sie ist abenteuerlustig, neugierig, waghalsig und geht keinem Risiko aus dem Weg wenn sie eine Spur aufgenommen hat. Regan sehr gutaussehend und nicht ganz menschlich war mir auch sympathisch. Er ist ruhig, zurückhaltend, fast verschlossen, er hatte kein einfaches Leben und schließt nicht schnell Freundschaften. Er ist ein fantastischer Kämpfer, kann aber mit elektronischen Geräten nichts anfangen denn er nutzt keinen Strom und will auch sonst unter dem Radar bleiben. Er besitzt auch kein Handy und hat doch alle nötigen Informationen die er braucht. Er kannte sogar Lilys ungewöhnliche Blutgruppe H. Er ist ein Wächter mit dem Auftrag London vor allen mystischen Wesen zu schützen und dafür zu sorgen dass sie draußen bleiben, der alles dafür tut und das Wohl anderer immer über das eigene setzt. Doch etwas ist im Gange, es tauchen immer mehr gefährliche Kreaturen auf und breiten sich aus. Er hat alle Hände voll zu tun ihnen Herr zu werden und herauszufinden wo das Problem liegt. Die Liebesgeschichte von Lily und Regan steht nicht im Vordergrund, sie baut sich langsam auf, sie ist gefühlvoll und liebevoll beschrieben und wie ich finde richtig süß. Es gibt viele Charaktere die sehr unterschiedlich in ihrer Art sind. Sie haben viele Facetten was ihnen Tiefe gibt und authentisch erscheinen lässt. Einige hätte ich gerne etwas besser kennengelernt, etwas mehr über sie erfahren. Es würde mich freuen wenn die Geschichte um Lily und Regan eine Fortsetzung finden würde. Fazit Die Geschichte hat mich regelrecht mitgerissen. Schnelle Abläufe, viel Action und Spannung, sowie einige überraschende Wendungen sorgen dafür dass man richtig mitfiebert und das Buch kaum aus der Hand legen kann. Absolut empfehlenswert!! 5 von 5 Sternen

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Eine Geschichte mit frischen Ideen, die mich positiv überraschte
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 19.10.2015

Inhalt: Als Lily mal wieder unterwegs ist, um Details für ihren Vater und seine Prozesse herauszufinden, gerät sie in Lebensgefahr. Ein zweiköpfiger Hund greift sie an und während sie noch denkt, dass es das wohl war, taucht Regan auf und hilft ihr. Doch Lily weiß nicht, was sie von Regan... Inhalt: Als Lily mal wieder unterwegs ist, um Details für ihren Vater und seine Prozesse herauszufinden, gerät sie in Lebensgefahr. Ein zweiköpfiger Hund greift sie an und während sie noch denkt, dass es das wohl war, taucht Regan auf und hilft ihr. Doch Lily weiß nicht, was sie von Regan halten soll, denn es ist ganz klar, er ist kein Mensch. Doch was steckt dahinter? Gibt es denn tatsächlich noch etwas anderes als Menschen? Bald schon wird Lily fast täglich mit neuen Kreaturen überrascht, von denen einige liebenswert, viele aber auch gefährlich sind. Sie gerät in einen Wettkampf, an dessem Ende nicht nur ihr Leben in Gefahr ist. Meine Meinung: Das war ein wirklich tolles Buch. So voller Ideen und Wesen, dass es richtig viel Spaß gemacht hat, es in einem Rutsch zu lesen. So spannend sind die Wesen, die Fantasie, der Kern der Geschichte, dass man gar nicht erst in Versuchung gerät, das Buch weglegen zu wollen. Ich finde es toll, was die Autorin hier für eine Welt erschafft, die quasi mitten unter uns ist. Natürlich, zweiköpfige Hunde sind natürlich nichts neues ... darum geht es auch nicht. Vielmehr geht es um die Bedrohung vieler unterschiedlicher Wesen, die scheinbar immer weiter außer Kontrolle geraten. Doch das, was dahinter steckt ist eigentlich das interessantere. Auch wenn das Buch 400 Seiten hat, meiner Meinung nach hätte es tatsächlich noch länger sein können. So viele weitere Hintergründe hätte ich gern noch erfahren. Manches hätte ich sehr gerne noch vertieft. Und einige Wesen und auch Menschen hätte ich wirklich gern noch näher kennengelernt, auch wenn das alles für die Geschichte nicht zwingend notwendig war. Vielleicht wäre sie dann dem ein oder anderen auch zu lang erschienen. Die Geschichte, die sich zwischen Lily und Regan entwickelt, gefiel mir sehr gut. Man spürt, wie groß die Anziehung ist und auch, dass es etwas sehr tiefes ist. Doch gleichzeitig versuchen die Beiden sich nicht zu sehr von den Gefühlen leiten zu lassen, sondern einen klaren Kopf zu behalten für die viel größere Sache, die hinter allem steckt. Ich fand diese Gratwanderung sehr interessant und auch sehr glaubwürdig. Mal kein Teenie-Mädchen das bei einem Jungen sofort vollständig den Verstand verliert und nicht mehr klar denken kann. Regan blieb mir bis zum Schluss etwas zu geheimnisvoll, obwohl auch er mir sehr sympathisch war. Gerade über ihn hätte ich doch gern noch viel mehr erfahren. Über sein Leben, bevor er Lily traf. Ich fand es sehr bemerkenswert, wie er das Wohl so vieler über sein eigenes stellte, ohne einmal auch nur darüber nachzudenken, ob es nicht auch anders möglich wäre. Diese Selbstlosigkeit ist etwas sehr seltenes und viel dadurch doch stark auf. Fazit: Für mich eine sehr mitreißende Geschichte mit vielen neuen Ideen und einer Vielzahl an unterschiedlichen Wesen, die so individuell waren, dass schon allein das eine Menge Spannung mit sich brachte. Und zwei Hauptpersonen, die mich mit ihrem Wesen absolut überzeugen konnten. Eine wirklich tolle Geschichte!

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Super! Ich will mehr!!!
von Sonja Wagener am 13.10.2015

~~ Lilly hat es nicht leicht. Ihre Mutter ist seit ihrer Geburt tot und sie hat eine seltene Blutgruppe wodurch sie regelmäßig zum Blutabnehmen gehen muss. Sie ist mit ihren 16 Jahren schon eine unglaublich gute Hackerin und unterstützt mit ihren Fähigkeiten ihren Vater in seiner Tätigkeit als Anwalt. Eines... ~~ Lilly hat es nicht leicht. Ihre Mutter ist seit ihrer Geburt tot und sie hat eine seltene Blutgruppe wodurch sie regelmäßig zum Blutabnehmen gehen muss. Sie ist mit ihren 16 Jahren schon eine unglaublich gute Hackerin und unterstützt mit ihren Fähigkeiten ihren Vater in seiner Tätigkeit als Anwalt. Eines abends wird Lilly in einer verlassenen Gasse von einem Hund angegriffen. Doch es ist kein normaler Hund. Er hat zwei Köpfe und Lilly glaubt sie halluziniere. Doch der Hund verletzt sie schwer. Plötzlich taucht ein gutaussehender, tattoowierter Kerl auf und rettet sie vor der Bestie. Lilly ist schwer verletzt, aber durch eine sofortige Bluttransfusion kann der Fremde, der sich ihr als Regan vorstellt, Lilly heilen. Vollständig. Doch Regan scheint kein Mensch zu sein und auch der Hund mit seinen zwei Köpfen war real. Lilly schlittert immer mehr und mehr in ein mystisches Abenteuer und ist damit enormer Gefahr ausgesetzt. Lucy Inglis hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Lilly ist klasse und ich mochte sie auf Anhieb richtig gerne. Denn sie ist ein Mensch, der sich von nichts unterkriegen lässt und für Dinge kämpft, die sie für richtig hält. Man kann sich hundertprozentig auf sie verlassen. Sie ist wahnsinnig mutig und lässt sich durch nichts und niemanden aufhalten. Mir hat es sehr gut gefallen, dass sie so tough ist. Mehr als nur einmal habe ich in einem Kampf mit ihr mitgefiebert. Regan ist ein toller Kerl. Er ist ein Mischling. Zur Hälfte ein mythisches Wesen und die andere Hälfte… Naja, wer weiß das schon so genau ;) Er ist ein Wächter und hat dafür Sorge zu tragen, dass die mystischen Wesen nicht in die Menschenwelt gelangen. Doch es steht der Chaoskrieg bevor und die Überläufer werden immer mehr. Regan hat seine liebe Not damit, alle zu bekämpfen und kommt nicht mehr hinterher. Zumal er zudem auch noch Lily schützen muss. Dennoch ist er sehr charmant und liebevoll im Umgang mit Lilly und die Geschichte, die sich zwischen den beiden entwickelt hat mein Herz total erwärmt. Sie passen perfekt zusammen. Auch der Schreibstil von Lucy Inglis hat mir sehr gut gefallen. Sie versteht es die Spannung stückchenweise aufzubauen und einen mit ihren wundervollen Worten zu fesseln. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich einfach immer und immer wieder wissen wollte was wohl als nächstes passiert. Und so kam es das ich das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen habe und ich muss sagen: Ich bin restlos begeistert! Es ist die perfekte Mischung aus Liebe, Spannung und Fantasy. Ich will mehr davon und zwar sofort! Zwischen Licht und Finsternis konnte mich restlos begeistern. Ich bin positiv überrascht wie sehr mich die Autorin mit ihrem Schreibstil an das Buch fesseln konnte. Für Fans von „Chorniken der Unterwelt“ oder aber der „Mythos Academy“ ein absolutes MUSS! Ich kann hier einfach nur 5 von 5 Punkten geben! Absolutes Highlight!

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ein wirklich guter Fantasyroman in einer toll gestalteten Welt
von Manja Teichner am 21.01.2016

Kurzbeschreibung London, heute. Mädchen verschwinden. Und seltsame Kreaturen tauchen auf den Straßen auf. Fast wäre die 16-jährige Lily von einem zweiköpfigen Hund getötet worden. Doch urplötzlich steht Regan vor ihr – gut aussehend, geheimnisvoll und faszinierend. Merkwürdig, dass er ihre seltene Blutgruppe kennt, aber noch merkwürdiger, dass es angeblich eine... Kurzbeschreibung London, heute. Mädchen verschwinden. Und seltsame Kreaturen tauchen auf den Straßen auf. Fast wäre die 16-jährige Lily von einem zweiköpfigen Hund getötet worden. Doch urplötzlich steht Regan vor ihr – gut aussehend, geheimnisvoll und faszinierend. Merkwürdig, dass er ihre seltene Blutgruppe kennt, aber noch merkwürdiger, dass es angeblich eine Verbindung zwischen Lily, Regan und den verschwundenen Mädchen geben soll. Von einer auf die andere Sekunde befindet sich Lily in einem Strudel aus Verbrechen und Verrat, Verschwörung und Leidenschaft, Licht und Finsternis. (Quelle: Chicken House) Meine Meinung Lucy ist 16 Jahre alt und wohnt mit ihrem Vater in London. Der Vater ist Strafverteidiger und Lucy versucht ihn zu unterstützen. Ihre Berufung ist es ihre Computerfähigkeiten für seine Zwecke einzusetzen. Eines Abends macht sich Luy nun auf um einem Hinweis zu folgen, doch in einer verlassenen Gasse trifft sie plötzlich auf einen zweiköpfigen Hund. Dieser trachtet ihr nach dem Leben. Schwerverletzt wird Lucy von einem geheimnisvollen und sehr gut aussehenden jungen Mann gerettet. Der Name ihres Retters ist Regan. Die beiden verbindet etwas merkwürdiges, das weder Lilly noch Regan erklären kann. Es heißt die beiden stehen in Verbindung mit dem Verschwinden von unzähligen Mädchen. Ist das wirklich so? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Der Fantasyroman „Zwischen Licht und Finsternis“ stammt von der Autorin Lucy Inglis. Es ist das erste Buch der Autorin, das es auf Deutsch zu lesen gibt. Aufgrund des tollen Covers und des sehr ansprechend klingenden Klappentextes war ich hier sehr neugierig auf die Geschichte. Lilly habe ich während des Lesens immer mehr ins Herz geschlossen. Sie ist ein richtiger Computerfreak, sich irgendwo einzuhacken für sie kein Problem. Lilly versucht so auch ihren Vater zu unterstützen. Je weiter man im Geschehen vorankommt desto mehr erfährt man über Lilly. So hat sie beispielsweise eine sehr seltene Blutgruppe. Und je mehr ich über sie erfuhr desto mehr wuchs mir Lilly ans Herz. Regan ist Lillys Retter. Er wirkte zunächst sehr ungewöhnlich und geheimnisvoll auf mich. Sein Verhalten insgesamt wirkte eher altertümlich und mysteriös. Regan ist ziemlich stark und er und Lilly, sie ergänzen sich sehr gut. Auch die anderen, in der Geschichte, vorkommenden Charaktere haben mir wirklich gut gefallen. Hinzu kommen noch so einiges Wesen um Lilly und Regan, die ebenfalls sehr gut beschrieben sind. Der Schreibstil der Autorin ist gar nicht mal so schlecht. Zu Beginn wirkte er ein wenig ungewöhnlich auf mich, das hat sich aber nach ein paar Seiten gegeben. Die Handlung selbst beginnt quasi sofort. Man wird als Leser ohne Umschweife ins Geschehen geworfen. Hier muss ich zugeben, so ganz einfach war dies nicht für mich. Ich brauchte ein bisschen Zeit um mich zurecht zu finden. Ab etwa der Mitte des Buches konnte mich das Buch dann komplett fesseln. Es geht magisch, spannend und actionreich zu, ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die vorsichtige Liebesgeschichte zwischen Lilly und Regan passt gut ins Geschehen, drängt sich aber nie auf. Das Ende des Geschehens ist wirklich total spannend gehalten. Zudem bietet es genügend Spielraum für eine eventuelle Fortsetzung. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Zwischen Licht und Finsternis“ von Lucy Inglis ein wirklich guter Fantasyroman in einer toll gestalteten Welt. Die sympathisch gestalteten Protagonisten, der gut lesbare Stil der Autorin und eine Handlung, die mir zwar den Einstieg etwas schwer macht, mich dann aber ab etwa der Mitte wirklich begeistern konnte, haben mich hier sehr gut zu unterhalten gewusst. Durchaus lesenswert!

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Hat mich bestens unterhalten
von Petra Donatz am 09.01.2016

LONDON--FANTASY--MAGIE--WESEN--LIEBE--LILY--REGAN--BLUT--MÄDCHEN-VERSCHWUNDEN--AGENTUR--DRACHEN--ELFEN-UNTOTE--TORE--UNTERWELT-GEHEIMNIS Klappentext London, heute. Mädchen verschwinden. Und seltsame Kreaturen tauchen auf den Straßen auf. Fast wäre die 16-jährige Lily von einem zweiköpfigen Hund getötet worden. Doch urplötzlich steht Regan vor ihr – gut aussehend, geheimnisvoll und faszinierend. Merkwürdig, dass er ihre seltene Blutgruppe kennt, aber noch merkwürdiger, dass es angeblich eine... LONDON--FANTASY--MAGIE--WESEN--LIEBE--LILY--REGAN--BLUT--MÄDCHEN-VERSCHWUNDEN--AGENTUR--DRACHEN--ELFEN-UNTOTE--TORE--UNTERWELT-GEHEIMNIS Klappentext London, heute. Mädchen verschwinden. Und seltsame Kreaturen tauchen auf den Straßen auf. Fast wäre die 16-jährige Lily von einem zweiköpfigen Hund getötet worden. Doch urplötzlich steht Regan vor ihr – gut aussehend, geheimnisvoll und faszinierend. Merkwürdig, dass er ihre seltene Blutgruppe kennt, aber noch merkwürdiger, dass es angeblich eine Verbindung zwischen Lily, Regan und den verschwundenen Mädchen geben soll. Von einer auf die andere Sekunde befindet sich Lily in einem Strudel aus Verbrechen und Verrat, Verschwörung und Leidenschaft, Licht und Finsternis. Fantastisch, romantisch, gefährlich! Die Autorin Die Autorin Lucy Inglis ist Historikerin und hat sich aufdas 18. Jahrhundert spezialisiert. Ihr Blog Gregorian London, für den sie mehrfach ausgezeichnet und der von internationalen Zeitungen und Zeitschriften hochgelobt wurde, ist inzwischen Sekundärquelle für Studenten und Institutionen. Mit ihrem Mann und einem Border Terrier lebt sie im Schatten der St Paul's Cathedral in London Meine Meinung Story Die 16. jährige Lily ist eigentlich ein normales Mädchen. Das denkt sie zumindestens bis zu dem Tag, an dem das Chaos Einzug hält. Lily lebt mit ihrem Vater in London. Ihr Vater ist Rechtsanwalt und setzt sich für Menschen ein die finanziell nicht die Möglichkeit haben, sich einen Rechtsbeistand zu leiten. Da Lily eine der besten Computerhacker ist, ist sie ihm oft dabei behilflich, in dem sie sich in andere Computer hackt, um Inforationen zu besorgen. Doch ein Ereignis bringt Lilys Leben total durcheinander. Sie wird selber von einem zweiköpfigen Wesen schwer verletzt und ihre besondere, äußerst seltene Blutgruppe, wird ihr zum Verhängnis. Der äußerst attraktive, aber seltsame Regan rettet ihr das Leben. Seit Regan ihr sein Blut gegeben hat, kann sie an jeder Ecke mysteriöse Wesen erkennen, Drachen, Höllenhunde mit zwei Köpfen, Elfen, Untote und einige mehr, die mitten unter den Menschen leben und von ihnen bisher unsichtbar gewesen sind. Doch die Höllentore lassen immer mehr Kreaturen durch und schon bald regiert auf Londons Straßen nur noch Chaos. Dann verschwinden auf seltsame Weise immer mehr Mädchen aus London. Alle Spuren führen zu dem Institut, bei dem sich auch Lily regelmäßig Blut abnehmen lässt. Hat auch das Verschwinden ihrer Mutter, kurz nach ihrer Geburt etwas damit zu tun? Was für eine Rolle ist für Lily in diesem Chaos zugeteilt.? Was verbirgt der attraktive Regan alles vor ihr? Und wieso trifft es gerade sie? All dieses hat die Autorin Lucyy Inglis in einen temporeichen, spannenden Jugendroman gepackt. Schon nach wenigen Seiten ist man in der Handlung angekommen und die Spannung lässt nicht lange auf sich warten. Ich ziehe eigentlich nicht gerne Vergleiche, aber bei dem Roman musste ich sofort an die Lycidas Romane von Christoph Marzi denken. Auch hier leben in London unentdeckte Wesen mitten unter den Menschen. Wer die Romane kennt und gut fand, wird auch hier seinen Spaß finden. Schreibstil Lucy Inglis Schreibstil ist sehr leicht und flüssig zu lesen. Die Spannung beginnt schon auf den ersten paar Seiten, so dass man als Leser sofort gefesselt wird und nicht mehr aufhören möchte. Sie beschreibt London so, das man es mit eigenen Augen förmlich sehen kann. Auch die Kreaturen wecken beim Leser das Kopfkino und man kann sie förmlich vor sich sehen. Das Buch ist in einem Jugendlichen Schreibstil geschrieben, ohne komplizierte Worte und Handlungen. Doch auch als Erwachsener macht einem das Buch große Freude. Die Story wird aus Lilys perspektive erzählt. Charaktere Lily, ihr Vater, und Regan waren tolle Charaktere, die einem schnell sympathisch waren. Sie passten wunderbar in ihre Rollen und brachten mir schöne Lesestunden. Wegen den guten Beschreibungen der Autorin kam es einem so vor, als würde man die Protagonisten wirklich kennen. Man leidet, lacht und fiebert mit ihnen. Auch die Kreaturen, die Guten, die zb. Regan große gezogen haben, waren mir sympathisch und waren mit viel Liebe Gestaltet. Mein Fazit Ein wirklich gutes Jugendbuch mit spannender Handlung und liebenswerten Charakteren. Die Idee von magischen Kreaturen, die in Londons Unterwelt unentdeckt leben war nicht neu, aber Lucy Inglis hat sich trotzdem eine mitreißende Story ausgedacht, die sich nicht hinter andern Bücher dieser Art verstecken muss. Ich vergebe gute vier von fünf Sternen und eine Leseempfehlung.

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Fans von Cassandra Clare werden dieses Buch lieben!
von Skyline Of Books am 08.11.2015

Klappentext „London, heute. Mädchen verschwinden. Und seltsame Kreaturen tauchen auf den Straßen auf. Fast wäre die 16-jährige Lily von einem zweiköpfigen Hund getötet worden. Doch urplötzlich steht Regan vor ihr – gut aussehend, geheimnisvoll und faszinierend. Merkwürdig, dass er ihre seltene Blutgruppe kennt, aber noch merkwürdiger, dass es angeblich eine... Klappentext „London, heute. Mädchen verschwinden. Und seltsame Kreaturen tauchen auf den Straßen auf. Fast wäre die 16-jährige Lily von einem zweiköpfigen Hund getötet worden. Doch urplötzlich steht Regan vor ihr – gut aussehend, geheimnisvoll und faszinierend. Merkwürdig, dass er ihre seltene Blutgruppe kennt, aber noch merkwürdiger, dass es angeblich eine Verbindung zwischen Lily, Regan und den verschwundenen Mädchen geben soll. Von einer auf die andere Sekunde befindet sich Lily in einem Strudel aus Verbrechen und Verrat, Verschwörung und Leidenschaft, Licht und Finsternis.“ Gestaltung Düster und unheimlich wirkt das Cover nicht nur aufgrund seiner Farbwahl von dunklen Schwarz-, Grau- und Grüntönen, sondern auch aufgrund des stechenden Blickes des Mädchengesichtes, welches im Schatten verborgen liegt. Der Blick löst bei mir eine Gänsehaut aus, wenn ich dem Mädchen in die Augen sehe. Besonders cool finde ich das Gefühl, wenn man das Cover berührt. Es hat eine Softtouchoberfläche und fühlt sich samtig weich an. Sowas liebe ich sehr! Meine Meinung Hui. Ich habe nicht viel erwartet, als ich begonnen habe „Zwischen Licht und Finsternis“ zu lesen. Mir gefiel das Cover und mir gefiel, dass der Klappentext überhaupt nichts über die Story verraten hat. Ich hatte, nachdem ich ihn gelesen hatte, so viele Unklarheiten und Fragen im Kopf, dass ich unbedingt wissen wollte, was hinter dieser Geschichte steckt. Erwartungen hatte ich keine. Und oh Mann, was wurde ich umgehauen. Diese Geschichte nimmt einem echt den Wind aus den Segeln. „Zwischen Licht und Finsternis“ stellt eine Urbanfantasygeschichte dar, die düstere Atmosphäre mit Romantik verbindet. Magie und eine andere Welt, die hinter unserer Welt verborgen ist. Eine dunkle Bedrohung, die beiden Welten Unheil bringt. Zwei junge Menschen, die zwischen allem stehen. Erwachende Gefühle. All das und noch so vieles mehr sind die Elemente, die dieses Buch in sich vereint und die es zu einem Highlight machen. Einzig einen Stern von der vollen Punktzahl muss ich abziehen für die Protagonisen und die Gefühlswelt der Figuren. Mit Lily konnte ich leider nicht warm werden. Oftmals sah ich mich irgendwelchen Gefühlsregungen von ihr entgegengesetzt, die ich überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Im einen Moment weinte sie oder war traurig und bevor erklärt wurde warum dies so war, musste sie erneut kämpfen. Ich persönlich liebe es ja, wenn ein Buch auch Kämpfe beinhaltet und davon geradezu nur so strotzt. Aber ein wenig schade war es einfach, dass durch diese hohe Rasanz die Figuren oftmals gelitten haben. Unlogisch fand ich es beispielsweise auch, dass Lilys Vater seine 16(!!)-jährige Tochter alles machen lässt was sie möchte, ohne nachzufragen (welcher Vater fragt seine blutverschmierte Teenagertochter ohne Fragen, was vorgefallen ist, nach Hause kommen und in ihr Zimmer gehen!? Sehr unrealistisch. Selbst für Fantasyromane). Auch Regan konnte ich kaum näher kennen lernen, da er damit beschäftigt war, ein Auge auf Lily zu haben oder gemeinsam mit ihr zu kämpfen. Diese Kämpfe sind es jedoch auch, die mich dazu veranlasst haben, durch die Geschichte zu fliegen. Ich bin kein typisches Mädchen, das Liebesgeschnulz bevorzugt. Für mich gehört zu einer guten Geschichte einfach mehr. Harte Kämpfe. Verluste. Verletzungen. Kurz: Dramaturgie und hohe Spannungsbögen lassen mich über vieles hinweg sehen. Aber ich muss auch sagen, dass es in „Zwischen Licht und Finsternis“ durchaus auch das ein oder andere mal etwas blutiger wird, weswegen dieses Buch nicht für jeden etwas sein wird. Gerade solche Leser, die eher auf emotionale Tiefe, gut ausgearbeitete Figuren und nachvollziehbare Gefühle Wert legen, werden mit diesem Buch eher Schwierigkeiten haben. Aber Lesern, die auf Kämpfe stehen und die Action suchen, denen kann ich Lucy Inglis Werk nur wärmstens empfehlen sowie ans Herz legen! Fazit Wer auf der Suche nach einer düsteren Lektüre für den stürmischen Herbst ist, der sollte unbedingt zu „Zwischen Licht und Finsternis“ greifen, da dieses Buch perfekt zur aktuellen Jahreszeit passt. Blutige, actionreiche Szenen. Düstere Atmosphäre. Geheimnisvolle Rätsel. Aufeinanderprallende Mächte. Eine magische Welt hinter der unseren. Brodelnde Bedrohungen und ein Paar, das sich all dem entgegenstellt. Diese Aspekte bieten eine so unglaublich hohe Spannung, dass es schwer ist, das Buch aus der Hand zu legen und sich von den Seiten zu lösen. Das ist der Stoff, aus dem gute Geschichten gemacht sind, auch wenn unter der Rasanz die Figurenausarbeitung ein wenig leidet. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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Tolle Atmosphäre!
von Julia Lotz aus Aßlar am 05.11.2015

Inhalt: London, heute. Mädchen verschwinden. Und seltsame Kreaturen tauchen auf den Straßen auf. Fast wäre die 16-jährige Lily von einem zweiköpfigen Hund getötet worden. Doch urplötzlich steht Regan vor ihr – gut aussehend, geheimnisvoll und faszinierend. Merkwürdig, dass er ihre seltene Blutgruppe kennt, aber noch merkwürdiger, dass es angeblich... Inhalt: London, heute. Mädchen verschwinden. Und seltsame Kreaturen tauchen auf den Straßen auf. Fast wäre die 16-jährige Lily von einem zweiköpfigen Hund getötet worden. Doch urplötzlich steht Regan vor ihr – gut aussehend, geheimnisvoll und faszinierend. Merkwürdig, dass er ihre seltene Blutgruppe kennt, aber noch merkwürdiger, dass es angeblich eine Verbindung zwischen Lily, Regan und den verschwundenen Mädchen geben soll. Von einer auf die andere Sekunde befindet sich Lily in einem Strudel aus Verbrechen und Verrat, Verschwörung und Leidenschaft, Licht und Finsternis. Fantastisch, romantisch, gefährlich! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Zwischen Licht und Finsternis ist das perfekte Herbstbuch. Es spielt im regnerischen London und ist keine sanfte Liebesgeschichte. Lucy Inglis entführt uns in eine Welt, in der das Böse Tag um Tag an Macht gewinnt und immer mehr über die Stadt bestimmt. Schon das Cover verspricht ein bisschen von der düsteren Atmosphäre des Buches und in dieser Hinsicht wird man nicht enttäuscht. Lily hat eine seltene Blutgruppe und muss daher auch sehr häufig Blut spenden, das für den Fall, dass ihr etwas passiert, gelagert wird. Lily weiß deshalb, wie gefährlich es ist, sich in riskante Situationen zu begeben und wird in einer solchen Situation nicht nur von Regan gerettet. Nein, er weiß über sie und ihre Blutgruppe Bescheid und kann sie sogar heilen! Das passiert schon ziemlich am Anfang und sofort taucht der Leser schon richtig in die Handlung ein. Dunkle Wesen bedrohen London und Regan kann befreit die Stadt Nacht um Nacht von ihnen. Mit Lilys Erscheinen verschärft sich die Lage allerdings und schon recht bald erfährt Lily, dass sie Teil einer Prophezeiung ist und dass sie gar nicht anders kann, als Regan zu helfen. Zwischen Licht und Finsternis ist ein typischer Urban Fantasy Roman. Wir erleben das Geschehen aus Lilys Perspektive und nehmen ein völlig anderes London war, in dem es verschiedene magische Wesen gibt, die dieses Mal nicht die üblichen Verdächtigen, wie Vampire, Werwölfe und Co., sind. Die Handlung ist sehr schön gestaltet und logisch. An vielen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass der Hintergrund ein bisschen deutlicher wird oder generell bestimmte Sachverhalte ein wenig mehr erklärt werden. Das hätte aber wahrscheinlich die Seitenanzahl für ein Jugendbuch um einiges gesprengt. Lily und Regan sind zwei Protagonisten, die mir sofort sympathisch waren. Auch die sanfte Liebesgeschichte, die sich zwischen ihnen anbahnt, war wundervoll zu lesen. Auch die Nebencharaktere hatten sehr viel Potential und waren gut ausgearbeitet. So wünscht man sich fast von jedem, dass auch er mal eine größere Rolle in einem Buch einnimmt und man von seiner Sicht auf dieses London erfährt. Ich bin während des Lesens ein Fan von Lucy Inglis und ihrem Stil geworden. Dennoch muss ich sagen, dass ich irgendetwas vermisst habe. Etwas Inhaltliches, das das Buch noch einmal besser macht, es unvergesslich macht und einen WOW-Effekt beinhaltet und dieses Buch zu einem 5-Füchschen-Buch gemacht hätte. Auch das Ende ist für einen Einzelband sehr offen und da ich während des Lesens der festen Überzeugung war, ich würde einen Einzelband lesen (was es wohl auch ist) und ich dann zuletzt mit ein paar Fragen überrascht werde, die auf einen zweiten Band hindeuten, war ich schon ein wenig überrascht und eigentlich auch wieder ein bisschen unzufriedener mit dem Ende. Bewertung: Zwischen Licht und Finsternis hat eine tolle Atmosphäre, super Charaktere und eine tolle Story. In den Schreibstil von Lucy Inglis kann man sich definitiv verlieben und ich empfehle das Buch ausnahmelos jedem Fantasy Leser. Da mir ein Wow-Effekt gefehlt hat und ich mich außerdem über die neu aufgeworfenen Fragen am Ende dieses Einzelbandes aufrege, gibt es von mir 4 von 5 Füchschen. Vielen herzlichen Dank an Chickenhouse für das *Rezensionsexemplar. Mehr Rezensionen findet ihr auf missfoxyreads.blogspot.de!

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temporeicher Jugendfantasyroman
von mithrandir am 27.10.2015

Die 16-jährige Lily ist unheimlich begabt am Computer und hilft ihrem Vater, einem Anwalt, oft bei der Klärung seiner Fälle. Als sie dabei einem merkwürdigen Ereignis auf den Grund gehen will, sieht sie sich plötzlich in einem Londoner Hinterhof einem zweiköpfigen Hund gegenüberstehen! Bevor sie noch weglaufen kann, geht... Die 16-jährige Lily ist unheimlich begabt am Computer und hilft ihrem Vater, einem Anwalt, oft bei der Klärung seiner Fälle. Als sie dabei einem merkwürdigen Ereignis auf den Grund gehen will, sieht sie sich plötzlich in einem Londoner Hinterhof einem zweiköpfigen Hund gegenüberstehen! Bevor sie noch weglaufen kann, geht das Tier zum Angriff über. Glücklicherweise schreitet plötzlich der gutaussehende und geheimnisvolle Regan ein und rettet ihr mit einer beherzten Tat das Leben. Doch weshalb weiß er von ihrer seltenen Blutgruppe? Und was war das für ein merkwürdiges Tier? Regans Erklärung mutet nahezu fantastisch an. Als dann jedoch plötzlich immer wieder Mädchen verschwinden, gehen die beiden dem zusammen auf den Grund und decken dabei Dinge auf, die Teil einer ganz großen Bedrohung sind. Meine Meinung: Cover und Klappentext haben meine Neugierde entfacht, als ich mich unter den Neuerscheinungen umgeschaut habe. Als ich das Buch dann tatsächlich in meinen Händen hielt, wurde es meinen optischen Erwartungen mehr als gerecht. Die Handlung beginnt unmittelbar und wirft seine Leser direkt in die Geschichte, in der Lily die Protagonistin ist. Die Autorin fackelt nicht lange und präsentiert schnell die fantastische Welt der Eldritche, die mitten unter den Menschen leben. Doch in letzter Zeit tauchen immer mehr bedrohliche Exemplare ihrer Art in London auf und drohen, das Gleichgewicht zu zerstören. Als Wächter der alten Mauern schafft es Regan kaum noch, seinen Pflichten alle nachzukommen. Lilys Auftauchen setzt dabei eine Ereigniskette in Gang, die schon vor einiger Zeit vorhergesagt worden ist. Lily selbst fand ich sehr sympathisch. Sie ist eine mutige und tatkräftige kleine Person, die eher selten über die Konsequenzen ihres Handelns nachdenkt. Etwas eigentümlich fand ich, wie sie schnell sie sich mit der fantastischen Welt um sich herum abgefunden hat, aber auf der anderen Seite, was sollte es für eine Erklärung für einen zweiköpfigen Hund und die Selbstheilungskräfte von Regan sonst geben? Leider bleiben die Charaktere für mich die ganze Zeit ein wenig blass und wirken zeitweilig etwas unauthentisch. Irgendwie ist es der Autorin nicht so ganz gelungen, die Gefühle zu mir zu transportieren. Zwar wollte ich stets wissen, wie es weitergeht, aber ich habe nicht so großen Anteil am Geschehen genommen, wie es möglich gewesen wäre. Dabei ist das Erzähltempo stets hoch und lässt definitiv keine Langeweile aufkommen. Die spannende Handlung trieb mich voran und das teilweise abgeschlossene Ende lässt vermuten, dass die Geschichte an dieser Stelle noch nicht zu Ende ist. Fazit: Mit "Zwischen Licht und Finsternis" hat Lucy Inglis einen spannenden Jugendfantasyroman präsentiert, der mich konsequent zu unterhalten wusste. Das hohe Erzähltempo lässt nicht viel Zeit zum Nachdenken und präsentiert nebenbei ein ganz andere Seite von London, von der ich gerne noch mehr gelesen hätte.

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Mal ein neues Thema - aber an manchen Stellen doch recht oberflächlich
von Carolin Bücherwanderin Stürmer aus Bergen am 04.11.2015

Schon beim ersten Blick auf das Buch ist mir das Cover aufgefallen. Es ist doch recht düster, aber das rote Haar des Mädchens leuchtet ungemein und ist ein richtiger Eye-Catcher. Mir hat das gut gefallen, weil es für mich das Licht des Titel ein wenig darstellt. Die Protagonistin Lily... Schon beim ersten Blick auf das Buch ist mir das Cover aufgefallen. Es ist doch recht düster, aber das rote Haar des Mädchens leuchtet ungemein und ist ein richtiger Eye-Catcher. Mir hat das gut gefallen, weil es für mich das Licht des Titel ein wenig darstellt. Die Protagonistin Lily lebt allein mit ihrem Vater in London. Er ist Anwalt und Lily unterstützt ihn häufig bei der Recherche für seine Fälle. Bei einer dieser Einsätze wird sie von einem dreiköpfigen Hund angegriffen und beinahe getötet. Doch der geheimnisvolle Regan rettet sie durch eine Bluttransfusion. Alles an ihm ist merkwürdig, ganz besonders die Tatsache, dass er Lilys seltene Blutgruppe kennt und das es anscheinend eine Verbindung zwischen den beiden und den mysteriösen Vorfällen in London gibt. Lily wird in eine Welt mitgerissen, der sie bisher keine Beachtung schenkte. Ihr Laufen plötzlich fabelhafte Wesen vor die Füße und sie lernt, dass man nicht allen einfach so trauen kann und darf. Gleich der Einstieg in die Geschichte ist spannend, denn man wird gleich in das Geschehen mit hinein gestoßen. Der Überfall auf Lily und das Zusammentreffen mit Regan ist der Beginn einer recht fesselnden Story. Lily ist ein mutiges und selbstbewusstes 17-jähriges Mädchen. Sie hinterfragt wenig und handelt intuitiv. Das mochte ich zwar, weil es dem Buch viel an Diskussionen entnahm, war an manchen Stellen aber auch irgendwie unglaubwürdig. Auch Lilys Vater nimmt vieles hin. Die zwei gehen sehr harmonisch, manchmal zu sehr, miteinander um. In ihrer Beziehung fehlte irgendwie die Rangordnung und die Führung durch den Erziehungsberechtigten. Regan ist geheimnisvoll und anscheinend der Herzensbrecher schlechthin. Er gibt sich meist unnahbar und war für mich an manchen Stellen nicht greifbar. Lily ist von ihren 19 Jahre alten Lebensretter gleich fasziniert und eine starke Anziehungskraft geht von beiden aus. Das heißt aber nicht, dass der Leser jetzt eine große Liebesgeschichte erwarten kann. Jedoch gibt es die ein oder andere Stelle, die romantisch ist. Da das Buch für Leser ab 14 Jahre ist, finde ich aber auch, dass alles wohl dosiert ist. Die düstere Atmosphäre, die im Buch herrschte, fand ich toll. Es ist die Form der Endzeit-Stimmung, die mich ansprach und mich an das Buch band. Die Story behandelt das Thema Humangenetik und das Recht des Menschen in die Natur einzugreifen. Das war recht spannend und interessant wurde aber meist nur oberflächlich erwähnt. Irgendwie fehlte mir da der "erhobene Zeigefinger", die "Moral von der Geschichte". Die Handlung war stellenweise ziemlich sprunghaft und ich musste mich manchmal neu orientieren, um zu wissen, an welcher Stelle ich mich gerade befand. Der Schreibstil sagte mir zu und war an den meisten Stellen flüssig. Die Autorin, aber auch die Übersetzerin haben da gute Arbeit geleistet. Alles in allem ist dieses Jugendbuch ein solides Werk, dass Spaß macht gelesen zu werden. Schade fand ich jedoch, dass das Ende ziemlich offen gehalten wurde, auch wenn die Geschichte in sich abgeschlossen war. Im Prinzip benötige ich noch einen zweiten Teil, aber ob es diesen geben wird, weiß ich leider nicht. Lucy Inglis hat mit "Zwischen Licht und Finsternis" ein spannendes Buch für junge Leser geschrieben. Alles in allem war die Geschichte sehr stimmig, flüssig und schnell zu lesen. Aber ich hätte es gut gefunden, wenn das Thema Humangenetik und auch die Handlung nicht so oberflächlich angekratzt wäre. Von mir gibt es 3 Eulen!

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3,5 Sterne - Mit kleinen Schwächen in der Umsetzung, unterhält aber gut
von Vanessas Bücherecke am 19.10.2015

Inhalt aus dem Klappentext: London, heute. Mädchen verschwinden. Und seltsame Kreaturen tauchen auf den Straßen auf. Fast wäre die 16-jährige Lily von einem zweiköpfigen Hund getötet worden. Doch urplötzlich steht Regan vor ihr – gut aussehend, geheimnisvoll und faszinierend. Merkwürdig, dass er ihre seltene Blutgruppe kennt, aber noch merkwürdiger, dass... Inhalt aus dem Klappentext: London, heute. Mädchen verschwinden. Und seltsame Kreaturen tauchen auf den Straßen auf. Fast wäre die 16-jährige Lily von einem zweiköpfigen Hund getötet worden. Doch urplötzlich steht Regan vor ihr – gut aussehend, geheimnisvoll und faszinierend. Merkwürdig, dass er ihre seltene Blutgruppe kennt, aber noch merkwürdiger, dass es angeblich eine Verbindung zwischen Lily, Regan und den verschwundenen Mädchen geben soll. Von einer auf die andere Sekunde befindet sich Lily in einem Strudel aus Verbrechen und Verrat, Verschwörung und Leidenschaft, Licht und Finsternis. Meinung: Ich mag Urban Fantasy Romane unheimlich gerne und bereits in der Verlagsvorschau viel mir dieses Buch auf und wanderte auf meine Wunschliste. Lily hilft ihrem Vater, der als Rechtsanwalt in London arbeitet, immer wieder bei seinen Fällen und übernimmt gerne die Internetrecherche. Diese erfolgt dabei nicht immer auf dem legalen Weg, denn ihre Hackerfähigkeiten sind immens. Beim aktuellen Fall sucht Lily gerade nach einem Passfälscher, als ihr etwas Merkwürdiges auf einer Überwachungskamera auffällt. Während sie vor Ort die Situation überprüft wird sie von einem zweiköpfigen Hund attackiert und verletzt. In letzter Sekunde kann der geheimnisvolle Regan ihr helfen und Lily erfährt, dass es in der Welt nicht nur Menschen, sondern auch mystischen Wesen gibt, die unbemerkt mitten unter uns leben. Gemeinsam gehen Lily und Regan einer Spur um verschwundene Mädchen nach und geraten in eine Verschwörung, die die ganze Welt ins Chaos stürzen könnte. Lily ist eine ziemlich kluge 16-jährige, die sehr selbständig ist und ein wenig unter dem frühen Verlust ihrer Mutter leidet. Aber ihr Vater versucht sein Bestes, für Lily da zu sein und die fehlende Mutter zu kompensieren. Über Verbote und Regeln setzt Lily sich gerne mal ein wenig hinweg, sofern dabei niemand zu Schaden kommt. Grundsätzlich mochte ich Lily ganz gerne, weniger greifbar war für mich dagegen Regan. Er blieb mir im Vergleich zu Lily etwas blass, auch wenn die Autorin genügend Informationen zu ihm liefert. Der 19-jährige hat früh seine Familie verloren und beschützt die Stadt London vor bösen Einflüssen. Moderne Technik ist ihm eher fremd und suspekt. Daher ergänzen die beiden sich wirklich gut. Erzählt wird die Geschichte aus der dritten Person, wobei Schwerpunkt der Sichtweise auf Lily gerichtet ist. Die Kapitel sind zumeist recht lang gestaltet, aber ganz gut aufgegliedert, so dass man nicht den Faden verliert, sollte man eine Lesepause einlegen müssen. Lucy Inglis hat hier eine sehr interessante Idee zu ihrer Geschichte präsentiert, bei der die Umsetzung leider nicht immer ganz rund läuft. Am Anfang des Buches hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, ins Geschehen rein zu kommen und auch zwischen durch gab es immer wieder Passagen, die mir etwas zu chaotisch abgelaufen sind und ich den Faden verloren habe. Das hat das Lesen manchmal recht anstrengend gemacht. Für ganz junge Leser ist dieses Buch aber nichts, denn einige Szenen sind doch recht brutal und blutig ausgefallen und nichts für schwache Nerven. Mir persönlich hat das nicht gestört und zeigt, dass die Autorin auch bereit ist, ihre Figuren durch schwierige Situationen gehen zu lassen. Der Schreibstil ist grundsätzlich flüssig, wenn man die holperigen Stellen geschafft hat. Die Spannung im Buch ist dabei etwas wechselhaft und kommt wie ein Wellengang auf unruhiger See daher. Mal mehr, mal etwas weniger, aber immer vorhanden. Alles in allem fand ich den Roman nicht schlecht, aber ausbaufähig. Fazit: "Zwischen Licht und Finsternis" ist nicht das stärkste Buch in diesem Genre, kann aber grundsätzlich gut unterhalten und hat auf jeden Fall Potential. Zwar empfand ich nicht alles als ganz "rund" hier, hatte aber ein paar doch spannende Lesestunden. Von mir gibt es 3,5 von 5 Punkten.

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Eine neue Welt der Eldritche...
von Ruby-Celtic aus Elfershausen am 12.10.2015

Die Schreibweise von Lucy Inglis bzw. der Übersetzerin Ilse Rothfuss ist im Gesamten sehr ruhig und bildhaft. Ich konnte mich in die Geschichte sehr gut einfinden und wurde auch mehr oder weniger durchgetragen. Allerdings gab es leider auch Stellen, die nicht ganz so flüssig liefen und mich etwas haben... Die Schreibweise von Lucy Inglis bzw. der Übersetzerin Ilse Rothfuss ist im Gesamten sehr ruhig und bildhaft. Ich konnte mich in die Geschichte sehr gut einfinden und wurde auch mehr oder weniger durchgetragen. Allerdings gab es leider auch Stellen, die nicht ganz so flüssig liefen und mich etwas haben stehen lassen. Lily, die Hauptprotagonistin der Geschichte, ist ein sehr aufgeweckter Charakter. Sie ist freundlich, offen und unglaublich taff. Sie entwickelt sich nach und nach weiter, wobei ihr Grundcharakter zu jeder Zeit gleich geblieben ist. Ich mochte sie unglaublich gerne. Regan ist ein verschlossener, ruhiger und hilfsbereiter Charakter der schon eine tragische Familiengeschichte hinter sich hat. Ich mochte ihn sehr gerne, denn er war stets ein ganz interessanter Charakter von welchem man das ein oder andere erfährt. Er hat ein schwieriges Leben gehabt und trotz allem ist er stark und hat viele Freunde, welche er allerdings erst sehr spät als diese ansieht. Die Geschichte ist sehr schön gestaltet. Ich mag es sehr gerne, dass sich alles nach und nach entwickelt. Erst lernt man kurz Lily kennen, bevor es dann auch schon actionreich startet. Man erlebt viele Facetten in dem Buch, denn es gibt gefährliche, liebevolle, komische, ruhige, aber auch bösartige Stellen im Buch. Lily erlebt einiges Gutes, aber auch viel Schlechtes und trotz allem ist sie immer ein sympathischer Charakter geblieben. Die Liebesgeschichte im Buch ist im Großen und Ganzen sehr süß gehalten. An manchen Stellen hätte ich sie mir eventuell etwas liebevoller und gefühlvoller gewünscht, auf der anderen Seite war es aber auch mal ganz angenehm dass sie nicht den Hauptteil der Geschichte ausgemacht hat. Ein Spritzer mehr Romantik hätte der Geschichte prinzipiell aber definitiv nicht geschadet. Das Ende des Buches ist nochmal spektakulär und hat mich dann erstmal mit Lily leiden lassen. Insgesamt wurde die Story aber schön beendet, mit Möglichkeiten zu so viel mehr..... Mein Gesamtfazit: Trotz einigen Kleinigkeiten konnte mich die Geschichte sehr gut unterhalten und mich in eine neue Welt der Eldritche entführen. Schön ist, dass das Buch zum einen abschließt, aber Luft für weitere Bände lässt sodass ich darauf mal hoffe. Denn es kann noch sooo viel passieren.

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Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, aber leider auch einige Schwächen..
von Büchersüchtiges Herz³ am 02.10.2015

INHALT: Lily hilft ihrem Vater manchmal, der Anwalt ist und recherchiert für ihn wie eine Detektivin. Doch eines Tages wird sie dabei von einem riesigen Hund angefallen, der drei Köpfe hat. Lily kann gar nicht glauben, was sie da sieht, und steht kurz vor dem Tod - doch der... INHALT: Lily hilft ihrem Vater manchmal, der Anwalt ist und recherchiert für ihn wie eine Detektivin. Doch eines Tages wird sie dabei von einem riesigen Hund angefallen, der drei Köpfe hat. Lily kann gar nicht glauben, was sie da sieht, und steht kurz vor dem Tod - doch der geheimnisvolle attraktive Regan rettet sie. Woher kennt er ihre seltene Blutgruppe und WAS genau ist er? Lily gerät in einer Welt, sie sie bisher nie wahrgenommen hat und diese droht ihr Leben ins Chaos zu stürzen... MEINUNG: Das Cover dieses Buches ist wirklich düster und geheimnisvoll. Mit seinen Farben und dem dunkelroten Lesebändchen passt es perfekt in den goldenen Oktober, wie ich finde. Der Einstieg in die Geschichte war dermaßen rasant, dass ich irgendwie nicht mehr wusste wo oben und unten ist. Ich hatte gar nicht großartig Zeit mir über irgendwas Gedanken zu machen, denn das Buch beginnt schon sofort spannend. Wer nach dem wahnsinnigen Beginn mal wieder zu Atem kommen muss, der kann lange warten. Die Spannung zieht sich wirklich durch das komplette Buch, es gab nicht eine Seite, die langatmiger war. Die Protagonistin Lily gerät schon auf den ersten Seiten in eine Welt, die voller mystischer Wesen steckt. Was mich etwas wunderte, war, wie Lily das wegsteckt. Da war keine Panik oder Angst, kein Hinterfragen oder Glaubensprobleme. Lily nimmt das alles einfach so hin, als würde jeden Tag etwas passieren, das einem die Welt auf den Kopf stellt. Leider machte sie das für mich als Hauptfigur etwas unglaubwürdig. Auch zum Ende hin, als sie mit Verlusten und Sorgen zu kämpfen hat, bleibt sie für meinen Geschmack zu gelassen und verkraftet einige Dinge viel zu schnell. Im Laufe des Buches stellte ich bald fest, dass Spannung zwar was tolles ist, denn es liess mich das Buch rasant durchlesen, aber es hat auch seine Nachteile. Dadurch, dass das Buch von Situation zu Situation springt, hatte ich oft das Gefühl nicht mehr mitzukommen. Ich konnte den vielen Nebenpersonen kein Gesicht geben und wusste deswegen manchmal nicht mehr genau wer eigentlich wer war. Außerdem fehlten mir sehr viele Hintergrundinformationen, sehr oft verstand ich nicht warum etwas war, wie es war. Ich konnte oftmals Reaktionen der Figuren gar nicht richtig nachvollziehen, einige Reaktionen blieben sogar ganz aus. Eine Person sperrt z.B. eine andere in einer Szene ein und wundert sich später nicht einmal wie sie entkommen ist. Auch Lilys Vater nimmt alles viel zu gelassen hin und lässt sich jederzeit von Lily umstimmen. Das alles machte die Geschichte irgendwie oberflächlich und unglaubwürdig. Dennoch mochte ich Lily und Regan sehr gern und auch wenn ich den Lauf der Geschichte manchmal nicht verstand und irgendwie nicht begriff worum genau es jetzt ging, hatte ich irgendwie trotzdem Spaß beim lesen. Die Idee der Geschichte an sich gefiel mir auch sehr gut und manchmal fühlte ich mich ein wenig an City of Bones erinnert. Das Ende war nochmal sehr dramatisch mit einem spannendem Finale, jedoch auch sehr vorhersehbar und ohne Tiefe. Mir stellten sich zum Schluß noch so einige Fragen, aber die Autorin lässt das Ende auch so offen, dass man durchaus auf eine Fortsetzung hoffen könnte. FAZIT: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite! Leider auch einige Schwächen im Handlungsverlauf, aber dennoch hätte ich sofort Lust auf eine Fortsetzung. Klare Empfehlung für Fans von "City fo Bones". Rockt mein Herz mit 3,5 von 5 Punkten!

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