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Magonia

Roman

(11)
Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ...


Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …







Portrait
Maria Dahvana Headley wuchs in Idaho auf einer Ranch auf. Das Schreiben ist ihr Beruf; sie hat sich bereits als Drehbuchautorin und Journalistin einen Namen gemacht, ihre wahre Leidenschaft aber gehört den fantastischen Geschichten. Und dem Sammeln von historischen Sternatlanten aus dem 18. Jahrhundert. Die Autorin lebt in Brooklyn.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 03.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27017-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 221/142/39 mm
Gewicht 577
Verkaufsrang 9.476
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Buchhändler-Empfehlungen

„Unbedingt lesen!!! Der Schreibstil ist fantastisch, die Geschichte ein bisschen wie Peter Pan, ich konnte das Buch keine Sekunde weglegen.“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Zum Inhalt

Aza leidet an einer Lungenkrankheit und kann schon ihr ganzes Leben lang nicht richtig Atmen. Als sie dann auf einmal ein fliegendes Schiff im Himmel sieht, halten es alle für eine Halluzination, durch ihre Krankheit hervorgerufen. Nur ihr bester Freund Jason glaubt ihr.

Als etwas schrecklich daneben geht, erwacht Aza
Zum Inhalt

Aza leidet an einer Lungenkrankheit und kann schon ihr ganzes Leben lang nicht richtig Atmen. Als sie dann auf einmal ein fliegendes Schiff im Himmel sieht, halten es alle für eine Halluzination, durch ihre Krankheit hervorgerufen. Nur ihr bester Freund Jason glaubt ihr.

Als etwas schrecklich daneben geht, erwacht Aza auf einem Schiff über den Wolken, wo sie erkennt, dass sie nicht nur richtig Atmen kann, sondern auch noch über ungeahnte Kräfte verfügt. Sie ist in der Welt von Magonia und auf einmal gefangen zwischen einem aufkommenden Krieg zwischen Magonia und der Erde.



Zum Cover

Mal wieder ein richtiger Hingucker. Wunderschöne Farbwahl und die Feder mit den kleinen Vöglein passt einfach perfekt zur Geschichte.



Zum Schreibstil

Geschrieben ist es in der Ich Perspektive meistens aus der Sicht von Aza Ray, zwischendurch kommt aber auch Jason zu Wort. Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Und zwar wirklich! Diese intensiven, leicht sarkastischen, bissigen Gedankengänge von Aza sind einfach unglaublich. Zuweilen erkannte ich Ähnlichkeiten zum Schreibstil von Tahereh Mafi (Ich fürchte mich nicht Trilogie) Die hat auch so eine spezielle Art zu erzählen.



Über die Charaktere

Aza Ray! Per sofort einer meiner Lieblingscharaktere! Ich liebe alles an ihr! Von ihrem Namen über ihre Charakterzüge, ihren Sarkasmus, ihre draufgängerische Art, ihr grosses Herz!

Auch Jason fand ich einfach toll. So einen besten Freund wünscht sich doch jeder!? Er hat das Herz am rechten Fleck und würde für Aza wirklich alles tun!



Persönliche Meinung

Wow! Einer meiner Highlights dieses Jahr! Sowohl von der Geschichte, als auch vom Schreibstil. Ich bin endlos begeistert! Ich liebe diese Vogelartige Welt im Himmel, ich liebe Aza Ray. Es war mega spannend, witzig und sarkastisch. Ich konnte das Buch wirklich nicht weglegen. So schnell habe ich noch kein englischsprachiges Buch gelesen.

Fazit: Unbedingt lesen!!! Der Schreibstil ist fantastisch, die Geschichte ein bisschen wie Peter Pan, ich konnte das Buch keine Sekunde weglegen.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Fantasy
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2017

Ein sehr schönes und interessantes Buch mit einmal einer anderen Idee dahinter. Ein Geschichte von Schiffen in den Wolken, Sturmhaien und einem fast vergessenen Mythos.

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schöne Jugend-Fantasy
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 19.04.2017

Inzwischen passiert es ja nicht mehr so häufig, da ich weiß, dass das Aussehen alleine nicht ausreicht für eine tolle Geschichte. Aber das Cover von Magonia war eigentlich der Grund, mich überhaupt für dieses Buch zu interessieren. Und so magisch wie diese Feder, die sich in lauter kleinen Vögeln... Inzwischen passiert es ja nicht mehr so häufig, da ich weiß, dass das Aussehen alleine nicht ausreicht für eine tolle Geschichte. Aber das Cover von Magonia war eigentlich der Grund, mich überhaupt für dieses Buch zu interessieren. Und so magisch wie diese Feder, die sich in lauter kleinen Vögeln auflöst, so magisch ist tatsächlich die Story. Aza leidet seit ihrer Kindheit an einer schweren Lungenkrankheit. Und obwohl ihr Freund Jason und die Ärzte alles versuchen stirbt sie schließlich daran. Aber als sie erwacht ist sie in den Wolken im Land Magonia und angeblich war sie nur wenige Tage fort und eigentlich die Tochter einer anderen Frau. Bald erkennt Aza, dass sie sich entscheiden muss, denn die Erde, wie sie sie 16 Jahre erlebt hat wird bedroht von der Welt in den Lüften. Welche Mutter, welche Eltern sind ihr wichtiger, welche Welt ist die ihre, wird sie Jason widersehen und kann sie ihm erklären, dass das fremde Mädchen im Innern immer noch Aza ist, die er kannte und liebte? Das Buch ist für ein Jugendbuch wohltuend anspruchsvoll. Der Schreibstil richtet sich nicht unbedingt an 14-Jährige. Das fordert die Jugend und gefällt sicherlich den Erwachsenen. So etwas mag ich sehr gerne. Auch der Plot ist nicht eindimensional auf die Liebe zwischen zwei jungen Leuten fixiert. Hier prallen Welten aufeinander und Aza ist mitten drinnen und ringt um eine Entscheidung. Vor allem die Existenz von Magonia wird plausibel erklärt. Einige Ereignisse in der Weltgeschichte basieren auf dieser phantastischen Welt. Das Wetter wird dort oben ja bekanntlich auch gemacht. Jason und Aza sind ein tolle Paar. Sie vertrauen einander von Anfang an und es gibt kein Beziehungs-Hin-und-Her und Gott sei Dank auch keine Dreiecksgeschichte. Das Ende ist relativ offen, finde ich. Ich könnte mir vorstellen, dass es hier noch eine Fortsetzung gibt. Die würde ich auch sehr gerne lesen.

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von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 14.04.2017

Aufmerksam auf Magonia wurde ich zuerst durch das Cover und auch der Klappentext klang interessant. Nach einer Ungewöhnlichen, wenn auch vielleicht traurigen Geschichte. Nun sitze ich hier und bin mir, eine Woche nachdem lesen immer noch nicht sicher, wie ich es finde. Doch eines kann ich schon mal sagen,... Aufmerksam auf Magonia wurde ich zuerst durch das Cover und auch der Klappentext klang interessant. Nach einer Ungewöhnlichen, wenn auch vielleicht traurigen Geschichte. Nun sitze ich hier und bin mir, eine Woche nachdem lesen immer noch nicht sicher, wie ich es finde. Doch eines kann ich schon mal sagen, die Geschichte ist besonders und ungewöhnlich. Der Tod ist der Weihnachtsmann der Erwachsenenwelt. Nur eben umgekehrt. Der Typ, der einem sämtliche Geschenke wegnimmt. In seinen großen Sack steckt er all die Dinge, die das Leben eines Menschen ausmachen. Seite 10 Zum Inhalt. Aza ist fast 16 Jahre alt, dass sie überhaupt so alt wurde ist eine Überraschung, denn sie hat eine seltene Lungenerkrankung. So selten, dass diese nach ihr benannt wurde. Aza kann nicht richtig atmen, es ist fast so, als würde sie ersticken. Und wäre dies nicht genug, passieren auch noch seltsame Dinge. Eine Schar bunt gemischter Vögel versammelt sich vor ihrem Fenster und war das etwa ein Schiff in den Wolken. Nein, wieso sollte ein Schiff in einer Gewitterwolke segeln und die Feder, die man auf den Röntgenaufnahmen in ihrer Lunge sieht, ist bestimmt nur ein Fehler, oder? Maria. D. Headley hat sich hier eine ganz besondere Geschichte ausgedacht. Die sehr Fantasie geladen ist. Zuerst steht Aza und ihre Erkrankung im Mittelpunkt, dies ändert sich aber, als sie ein Schiff in den Wolken entdeckt und sie und ihr bester Freund Jason dann anfangen zu recherchieren. Daraufhin folgt ein einschneidendes Erlebnis und Aza ist in Magonia. Von dort an ist das Kopfkino gefragt. Zuerst hatte ich Probleme mir alles vorzustellen, weil es einfach so ungewöhnlich ist. Meine Fantasie konnte nicht auf bereits erstellte Bilder zurückgreifen, sondern musste diesen Entwurf der Autorin erst mal ganz neu erschaffen. Durch die Beschreibungen gelingt dies zwar gut, aber an manchen Stellen war es schon ziemlich abgedreht. Man muss sich hier finde ich Zeit nehmen und wirklich alles visualisieren, damit man als Leser auf seine kosten kommt. Sogar Menschen, die noch nie ein Wunder gesehen haben, können an Wunder glauben, Aza Ray. Sogar Menschen, die noch nie das Licht gesehen haben, Menschen, die man im Dunkeln gehalten hat, Menschen, die schneeblind geworden sind oder himmelsblind- selbst die können an fantastische Dinge glauben. Seite 355 Charaktere: Erzählt wird die Geschichte aus der Ich- Perspektive von Aza und manchmal wechselt man auch zu Jason. Aza ist alleine schon durch ihre Erkrankung ein ungewöhnliches Mädchen, aber auch eine Kämpferin. Ich mochte die Art, wie sie mit ihrem Schicksal umgeht und sich nicht unterkriegen lässt. Auf der Erde war sie mir sehr sympathisch. Dann in der Luft büßte sie ein paar Punkte ein, weil sie manches für meinen Geschmack zu sehr hinnahm bzw. merkte, dass da was nicht so stimmt, aber es zugelassen hat. Letztendlich passte es aber wieder. Jason hingegen ist mein Lieblingscharakter. Er ist ein unglaublich guter Freund und seine Ticks machten ihn mir noch sympathischer. Eine Szene, in der ein Krokodilskostüm eine Rolle spielt, brachte mich gleichzeitig zum Lachen und zum Schmelzen. Allgemein sind die meisten Charaktere eher speziell und nicht 0815. Die Idee hinter der Geschichte hat mir gut gefallen, durch reale Bezüge bekommt sie einen schönen Touch. Doch in Magonia kam meine Fantasie an ihre Grenzen. Diesen speziellen Weltenentwurf muss man der Autorin aber trotzdem zugute halten. Sie kreieren Gewitterhaie und Fledermaussegel nur als kleines Beispiel. Sie bringt auch kritische Punkte, wie die zunehmende Umweltverschmutzung oder die Ausbeutung von Ressourcen mit ein, sowie das Thema Ausbeutung andere Lebewesen. Gerade zu Beginn geht es stark um das Sterben und die Akzeptanz, aber auch Familie und Freundschaft spielen eine Rolle. Mein Fazit: Ich weiß immer noch nicht recht, wie ich das Buch bewerten soll. Die Idee der Geschichte und die verschiedenen Elemente waren toll. Der Weltenentwurf sehr ungewöhnlich und die Charaktere speziell. Doch trotz guter Beschreibungen der Autorin konnte ich mir nicht immer alles vorstellen. Doch was ich mir vorstellen konnte, ergab ein Fantasie geladenes Kopfkino. Auf den Nachfolger bin ich sehr gespannt.

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