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Ich, Eleanor Oliphant

Roman

(37)
Wie Eleanor Oliphant die Liebe suchte und sich selbst dabei fand
Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach so in den Pub gehen? Für Eleanor undenkbar! Und das macht ihr Leben auf Dauer unerträglich einsam. Erst als sie sich verliebt, wagt sie sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus - und lernt dabei nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst noch einmal neu kennen.
Mit ihrem Debüt "Ich, Eleanor Oliphant" ist Gail Honeyman ein anrührender Roman mit einer unvergesslichen Hauptfigur gelungen. Ihre erfrischend schräge Sicht auf die Dinge zeigt uns, was im Leben wirklich zählt. Liebe. Hoffung. Ehrlichkeit. Und vor allen Dingen die Freundschaft.
"Absolut mitreissend." Jojo Moyes
Portrait

Gail Honeyman lebt und arbeitet in Glasgow. Sie bekam bereits mehrere Preise für ihr Schreiben. Eleanor Oliphant und die Liebe ist ihr erster Roman.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 24.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-431-03978-8
Verlag Ehrenwirth
Maße (L/B/H) 205/132/43 mm
Gewicht 579
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 42
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
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8
3
1
0

Ein Herzstück für jede Leseliste
von einer Kundin/einem Kunden am 29.04.2017

Interessant, tiefgründig und überraschend. Welches Schicksal hat Eleanor zu dem werden lassen was sie ist!? Lange erfährt man als Leser nur etwas über den Alltag, doch was ist in ihrer Kindheit passiert und welche Auswirkungen hatte es... Ein origineller Roman und eine wunderschöne Geschichte über das "Anderssein"

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Ein ganz besonderes Buch mit einer einzigartigen Protagonistin
von Lesendes Federvieh aus München am 17.05.2017

Eleanor Oliphant hat in ihrem Leben früh gelernt, dass man am besten dran ist, wenn man sich nur auf sich selbst verlässt. Ihre Mummy hat ihr das einst eingetrichtert und auch mit knapp dreißig Jahren hat sich an dieser Einstellung nichts geändert, doch das macht das Leben auch ziemlich... Eleanor Oliphant hat in ihrem Leben früh gelernt, dass man am besten dran ist, wenn man sich nur auf sich selbst verlässt. Ihre Mummy hat ihr das einst eingetrichtert und auch mit knapp dreißig Jahren hat sich an dieser Einstellung nichts geändert, doch das macht das Leben auch ziemlich einsam. Jeder Tag ist gleich geregelt: Arbeit, Nachhausekommen, stets das Gleiche essen, am Wochenende trinkt sie sich mit ihrem einzigen Freund namens Wodka in den Schlaf, um die schlimmen Gedanken zu unterdrücken. Mit Freunden ausgehen und Spaß zu haben ist für sie undenkbar. Doch dann verliebt sie sich und wagt sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus, um ihrer großen Liebe entgegenzutreten. Dabei lernt sie nicht nur die Welt kennen, sondern entdeckt sich selbst langsam wieder neu und die Dinge, die im Leben wirklich zählen: Hoffnung, Liebe, Ehrlichkeit und vor allem Freundschaft. "Ich, Eleanor Oliphant" ist ein ganz besonderes Buch, das die Geschichte einer einzigartigen Protagonistin erzählt, die noch lange in Erinnerung bleiben wird und von mir deshalb fünf Eier bekommt. Eleanor Oliphant ist genauso ungewöhnlich, wie es der Name bereits andeutet. Ihr Wesen ist schwer in Worte zu fassen, doch wenn man eins definitiv sagen kann, dann ist es die Tatsache, dass sie absolut unvorhersehbar ist. Selbst gegen Ende, als man schon ein Teil ihrer Gedankenwelt zu sein glaubt, überrascht sie den Leser vollkommen mit ihrer unkonventionellen Art, sodass auf ein anfängliches Stirnrunzeln ein mittlerweile gewohntes Schmunzeln folgt. Eleanors schrecklich traurige und unglaublich berührende Geschichte lässt niemanden kalt, im einen Moment würde man sie am liebsten schütteln, um sie zur Vernunft zu bringen, nur um sie bereits wenige Minuten später tröstend in die Arme zu nehmen. Schon von Beginn an wird deutlich, wie schwierig die Beziehung zu ihrer Mutter ist, wenngleich man nicht auf Anhieb das wahre Ausmaß versteht. Einmal die Woche ruft diese an und redet Eleanor ein, wie schlecht sie doch sei und dass sie es nicht verdiene, wertvolle Luft zu atmen, was ich jedes Mal erneut schrecklich zu lesen fand, denn es gelingt einem einfach nicht, sich auf diese Grausamkeiten innerlich vorzubereiten. Erst als Eleanor während eines Konzerts einen Musiker auf der Bühne sieht, der sie verzaubert, scheint sie sich ihrer Einsamkeit bewusst zu werden, aus der sie nun zu entfliehen versucht, um das Herz ihres Angebetenen zu gewinnen. Neue Kleidung, eine neue Frisur und Make-Up, um die Narben in ihrem Gesicht zu bedecken, sind ihre ersten Schritte aus dem Schneckenhaus. Durch einen Zufall ist sie mit ihrem Kollegen Raymond genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort, um einen älteren Mann vor dem Tod zu bewahren, welcher sich anschließend mit aller Herzlichkeit bei den beiden bedankt und sie bei mehreren Feierlichkeiten in den Kreis seiner Familie einführt. Zunehmend knüpft Eleanor trotz oder vielleicht auch gerade aufgrund ihrer herrlich schrulligen Art Kontakte, wobei sie sich mit dem offenherzigen Raymond nach anfänglicher Ablehnung ihrerseits besonders gut versteht, denn er begegnet ihr ohne Vorurteile und zeigt echtes Interesse an ihrem Leben und Wohlbefinden, was absolutes Neuland für die bisher sehr zurückgezogen lebende Eleanor ist. "Ich, Eleanor Oliphant" ist ein ganz besonderes Buch über Freundschaft und die wichtigen Dinge im Leben, das mit skurrilem britischen Humor sowie einzigartigen Charakteren punktet.

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Sehr mitreißend und emotional
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2017

Kurze Zusammenfassung: Eleanor ist anders und lebt ziemlich isoliert. Das merkt man immer wieder, weil sie selbst bei den alltäglichsten Dingen nicht weiß, wie sie sich zu verhalten hat. Auf der Suche nach der Liebe findet sie sich selbst und beginnt ihr Leben mit anderen Augen zu sehen und will... Kurze Zusammenfassung: Eleanor ist anders und lebt ziemlich isoliert. Das merkt man immer wieder, weil sie selbst bei den alltäglichsten Dingen nicht weiß, wie sie sich zu verhalten hat. Auf der Suche nach der Liebe findet sie sich selbst und beginnt ihr Leben mit anderen Augen zu sehen und will es verändern. In dieser Geschichte kann man miterleben, wie Eleanor schrittweise sich selbst entdeckt und dabei Höhen und Tiefen durchlebt. Eigene Meinung: Das Buch ist aus der Sicht von Eleanor geschrieben. Man kann ihre Gefühle und Gedanken sehr gut mitverfolgen. Dadurch konnte ich mich sehr gut in Eleanor hineinversetzen und sie hat mir sehr oft richtig leidgetan. Durch den detaillierten Schreibstil konnte ich mir alles sehr gut bildlich vorstellen. Es gab einige Situationen in denen ich auch lachen musste. Ich finde es richtig gut, was das Buch alles vermittelt. Ich finde es kommt richtig gut rüber, wie wichtig es ist, sich selbst zu finden und sich selbst glücklich zu machen. Wie wichtig es ist seine Probleme zu verarbeiten und hinter sich zu lassen. An manchen Stellen hat es mich richtig zum Nachdenken angeregt. Ich konnte immer richtig mit Eleanor mitfiebern, denn ich habe gehofft, dass sich ihr Leben zum Positiven wendet. Die Handlung war ziemlich mit dem Alltag verknüpft und sehr realistisch, denn man konnte Eleanor dabei begleiten, wie sie lebt und wie sie sich in bestimmten Alltagssituationen fühlt und was sie denkt. Ich finde dadurch konnte man sie sehr gut kennenlernen und ihre Entwicklung sehr gut mitverfolgen. Man lernt mit Eleanor zusammen ihre Vergangenheit kennen und sieht, wie sie Höhen und Tiefen durchlebt. Ich wurde zwischendurch immer wieder mal richtig überrascht. Vor allem am Ende war ich richtig verblüfft. Die Charaktere finde ich sehr authentisch. Eleanor ist zwar anders und man merkt, dass sie von ihren Kindheitserlebnissen geprägt ist, aber ich finde sie ist durchaus eine liebenswerte Person. Ich mag Eleanor ganz gerne und sie hat mir richtig leidgetan. Raymond fand ich sehr sympathisch und mochte ihn im Laufe des Buches immer mehr. Er ist ein guter Mensch. Die Mutter von Eleanor ist eiskalt und schadet Eleanor die ganze Zeit. Man merkt richtig wie sehr das Eleanor trifft. Es gibt diverse Nebencharaktere, die Eleanor zum Nachdenken anregen bzw. ihr auch guttun und ihr Kraft geben. Fazit: Das Buch konnte mich absolut überzeugen. Es spricht sehr wichtige Dinge im Leben an. Ich finde man konnte sehr gut miterleben, wie Eleanor Höhen und Tiefen durchlebt und sich selbst findet. Fast alle Fragen wurden am Ende aufgeklärt. Ich finde das Buch sehr mitreißend und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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