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Autorenbild von Alain-Fournier

Alain-Fournier

Alain-Fournier, (eigentlich Henri-Alban Fournier) wurde am 3. Oktober 1886 in La Chapelle-d’Angillon, unweit von Bourges, geboren. Er besuchte das Gymnasium in Paris, Brest, Bourges und Sceaux. Hier lernte er seinen engsten Freund Jacques Rivière kennen. Danach war er als Journalist in Paris tätig. In dieser Zeit entstanden auch Gedichte und Erzählungen, die alle auf sein einziges Werk vorausweisen, den stark autobiografischen Roman Le grand Meaulnes, der 1913 erschien. Im September 1914 fiel Alain- Fournier im Ersten Weltkrieg.

Der große Meaulnes von Alain-Fournier

Neuerscheinung

Der große Meaulnes
  • Der große Meaulnes
  • (5)

Mit der Sicherheit eines Traumwandlers
gelangt Augustin Meaulnes, in der Schule
'der grosse Meaulnes' genannt, auf einer
Irrfahrt aus der dörflichen Enge auf ein
geheimnisvolles Landgut. Er findet sein
Paradies und … verliert es wieder. Rastlos
wird er nach diesem Ort suchen, wo er
ein wunderschönes Mädchen kennenlernte.
Unterstützt von seinem jüngeren
Freund und Bewunderer François Seurel,
der diese Geschichte erzählt. Die Landkarte
verrät den Weg nicht. Und doch …

1913, vor hundert Jahren, erschien Alain-
Fourniers einziger vollendeter Roman
zum erstenmal in fünf Fortsetzungsfolgen
in der renommierten Nouvelle
Revue Française. Er verfehlte den Prix
Goncourt um nur eine Stimme, wurde
aber bald zu einem Kultbuch und ist bis
heute eines der meistgelesenen Bücher
in Frankreich. Am 22. September 1914
fiel Alain-Fournier in den ersten Wochen
des Ersten Weltkriegs.

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