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Alexander Netschajew

Alexander Netschajew (1969 in Berlin geboren) war von 2012 bis 2018 in der Hansestadt Stendal Geschäftsführender Intendant am Theater der Altmark (TdA). Unter seiner Leitung etablierten sich dort neben einem breit gefächerten Abendspielplan die Sparten Junges TdA (Kinder- und Jugendtheater) sowie die Bürgerbühne am TdA. Für das Wirken zahlreicher, auf die Bürgerschaft ausgerichteter Projekte erhielt das TdA den Theaterpreis des Bundes 2015 sowie einen Integrationspreis des Landes Sachsen-Anhalt 2017. Mit "Sei frech und wild und wunderbar!" übertitelt er mit einem Astrid-Lindgren-Zitat seine 60 Kolumnen, die er während seiner Amtszeit in Stendal monatlich für die "Volksstimme" schrieb. Ein unterhaltsam-spannendes Kaleidoskop, in dem sich lokale als auch weltpolitische Ereignisse vermengen.

Sei frech und wild und wunderbar! von Alexander Netschajew

Neuerscheinung

Sei frech und wild und wunderbar!
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»Alexander Netschajew zeigt Haltung, auch in seinen monatlich erscheinenden Kolumnen. Ihm ist es wichtig, dass er die Menschen mit seinen Botschaften erreicht – und hat dabei nicht nur den intellektuellen Theatergänger, sondern ein möglichst breites Publikum im Visier.« Bernd-Volker Brahms, Redaktionsleiter der Stendaler Volksstimme

Von 2012 bis 2018 arbeitete Netschajew als Geschäftsführender Intendant im strukturschwachen Norden Sachsen-Anhalts. Wie »nebenbei« entstehen während dieser Zeit allmonatliche Zwischenrufe in einer Länge von etwa 2.000 Zeichen. Aus heutiger Sicht ein unterhaltsam-spannendes Kaleidoskop, in welchem sich Netschajews Jahre am Theater der Altmark in Stendal widerspiegeln. Dabei schildert der Theaterleiter humorvoll entweder kleine Begebenheiten des Alltags, Erlebnisse im Theaterbetrieb oder politische Scharmützel im dauernden Kampf um den berechtigten Platz der Landesbühne innerhalb der 40.000-Einwohner-Hansestadt. Im Laufe der Jahre widmet sich der Autor aber mehr und mehr dem rauer werdenden Zeitgeist. Statt Populismus, Fremdenfeindlichkeit oder Technokratie rückt er verbindende Alternativen wie Empathie, Vielfalt, Teilhabe und demokratische Werte in den Mittelpunkt seiner Kolumnen.

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