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Anikó Donáth

Wikipedia: Im Alter von 6 Jahren trat sie in die Ballettschule von Claudia Corti ein, eine Beschäftigung, die für ihre spätere künstlerische Tätigkeit prägend war. Nach der neusprachlichen Matura an der Kantonsschule Im Lee in Winterthur begann sie ein Jura-Studium an der Universität Zürich, welches sie bis zum „cand. iur.“ verfolgte. An der Universität Zürich gründete sie «Elsa», die Lokalgruppe der European Law Students’ Association und studierte zwei Semester an der Universidad de Deusto in Bilbao, Spanien. Im siebten Semester brach sie das Studium ab und widmete sich dem Theatermachen. Anikó Donáth ist eine Urenkelin des Zürcher Ingenieurs Max Maag und die Enkelin des Zürcher Neumünster-Organisten und Komponisten Alfred Baum.

Seit 1995 ist Anikó Donáth freischaffende Schauspielerin, Sängerin und Autorin. 1995 gründete sie die „Shake Company“ mit Dominik Flaschka, welcher sie für zahlreiche Hauptrollen und Originalbesetzungen engagierte. Sie wurde auch von Jörg Schneider und Erich Vock besetzt. Sie wechselte zwischen Fernsehen, Film, Radio, Boulevardtheater und dem Opernhaus Zürich, wo sie in Schauspielrollen mit David Pountney, Matthias Hartmann, Claus Guth und George Whyte arbeitete. Im Fernsehen begann sie bei der Gute-Nacht-Geschichte als Moderatorin, über Lüthi und Blanc zur Comedy-Show Edelmais&Co. Zwischendurch war sie Talk-Gast bei Boser& Böser auf TeleZüri. Im Kino war sie u. a. als Politesse in Marco Rimas Handyman zu sehen und in Rolf Lyssys „Letzte Pointe“. Sie tourte drei Jahre mit dem Solostück „Cavewoman“ durch die Schweiz und gründete 2012 die Formation „Die Exfreundinnen“. Seit 2018 schreibt Donáth monatlich eine Kolumne für die Coopzeitung.

Zuletzt erschienen

Ich, die Gurke

Ich, die Gurke

Ich, die Gurke ist eine kunterbunte Sammlung von 50 schlimmen Geschichten aus dem Showbusiness.
Anikó Donáths frech erzählte Anekdoten sind weder Abrechnung noch Herumgejammer, sondern pointierte, köstliche Unterhaltung.
Sie nimmt die Leserschaft mit hinter die Bühne: In ungeheizte Garderoben und Proberäume ohne Fenster – überall dorthin, wo der Glamour keinen Zutritt hat, aber so viel gelacht wird wie nirgendwo sonst.
Wie man einen sprechenden Penis näht, warum Vogelscheuchen nicht zu unterschätzen sind und wie es sich anfühlt, als Meerschwein zu sterben – darauf dürfen Sie gespannt sein.
Dieses Buch liest sich hervorragend zwischen Tür und Angel, im Tram oder im Wartezimmer. Ist der Akku Ihres Smartphones schon wieder leer? Schalten Sie ab – mit Ich, die Gurke.
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