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Bas Böttcher

BAS BÖTTCHER wurde am 31. 12. 1974 in Bremen geboren und lebt seit 2000 in Berlin. Seine Texte erscheinen
in Schulbüchern und wichtigen Sammlungen deutschsprachiger Dichtung (Der Neue Conrady, Lyrikstimmen
u.a.). Er ist Erfinder verschiedener Medienformate für Lyrik und der „Textbox“ für Live- Performances.
Diese wurde im Centre Pompidou (Paris), der Neuen Nationalgalerie (Berlin) und auf Buchmessen
weltweit von Peking bis São Paulo ausgestellt. Bas Böttcher lehrte am Deutschen Literaturarchiv Marbach,
an der Kulturakademie Baden-Württemberg, am Goethe Institut und als Gastprofessor am Deutschen
Literaturinstitut in Leipzig. Zusammen mit Wolf Hogekamp veröffentlichte er 2005 die erste DVD mit
„Poetry Clips“ (Voland & Quist / Lingua Video) sowie die beiden Gedichtbände: „Dies ist kein Konzert“ und
„Neonomade“ bei Voland & Quist.

Das Gedicht. Zeitschrift /Jahrbuch für Lyrik, Essay und Kritik / Das Beste aus 20 Jahren… und für die nächsten 20 Jahre von Bas Böttcher

Neuerscheinung

Das Gedicht. Zeitschrift /Jahrbuch für Lyrik, Essay und Kritik / Das Beste aus 20 Jahren… und für die nächsten 20 Jahre
  • Das Gedicht. Zeitschrift /Jahrbuch für Lyrik, Essay und Kritik / Das Beste aus 20 Jahren… und für die nächsten 20 Jahre
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Zum 20. Geburtstag der Zeitschrift DAS GEDICHT präsentieren die Herausgeber der Jubiläumsausgabe, Matthias Politycki und Anton G. Leitner, lustvoll lesbare Realpoesie von über 100 Autoren.

Namhafte Dichter aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz wie F. W. Bernstein, Bas Böttcher, Franzobel, Ulla Hahn, Franz Xaver Kroetz, Günter Kunert, Michael Lentz, Paul Maar, Dirk von Petersdorff, Gerhard Rühm, Said und Robert Schindel demonstrieren mit leichter Hand Salli Sallmanns goldene Lyrikregel: 'Jetzt schreiben wir mal ein schönes Gedicht / und jammern und wehklagen nicht.'

'Die Lyrik müsste endlich wieder in der Wirklichkeit ankommen, sich stellen, Stellung beziehen. Sie sollte unverwechselbar und einzigartig sein. Was wir brauchen, ist eine neue Originalität!', wünscht sich der Nürnberger Dichter Fitzgerald Kusz. Genau solche Verse mitten aus dem Leben versammelt die Jubiläumsausgabe von DAS GEDICHT.

Matthias Politycki eröffnet den Band mit einer Liste seiner Top-Gedichte aus allen früheren Jahrgängen der Zeitschrift DAS GEDICHT. Die besten 20 davon werden als 'Das Beste aus 20 Jahren' noch einmal präsentiert. 100 lyrische Originalbeiträge aus dem Jahr 2012 schliessen sich als 'Das Beste für die nächsten 20 Jahre' an, darunter auch eine konkrete 'Bedienungsanleitung für das Gedicht' – natürlich in Versform. Vertreten sind Dichter sämtlicher Generationen, von Altmeister Ludwig Harig (*1927) bis zum Nachwuchsstar Leander Beil (*1992).

Im Essayteil beziehen 50 Dichter Stellung zu Gegenwart und Zukunft der Poesie. Anton G. Leitner rundet die opulente Lyriksammlung durch die Empfehlung 20 poetischer Novitäten jenseits des Mainstreams ab.

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