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Beat Ringger

Beat Ringger (1955) ist seit 2004 geschäftsleitender Sekretär des Denknetzes. Ringger ist ausgebildeter Primarlehrer und Elektroingenieur HTL. Er war unter anderem während zehn Jahren als Systems Engineer für IBM Schweiz tätig und während zwölf Jahren als Zentralsekretär der Gewerkschaft der öffentlichen Angestellten VPOD. Ringger war Mitbegründer und erster Präsident von umverkehR, der Trägerorganisation der Verkehrshalbierungs-Initiative, die im Jahr 2000 zur Abstimmung kam. umverkehR warnte bereits damals vor der Klimaerwärmung und wollte mit einem nachhaltigen Mobilitätsregime Gegensteuer geben..
Nadia Kuhn (1997) ist Klimastreikaktivistin und Co-Präsidentin der JUSO des Kantons Zürich. Kuhn engagierte sich auch für den Frauenstreik-Tag vom Juni 2019, mit einem besonderen Augenmerk auf die Verbindungen der Gender- und der Klimathemen..
Luzian Franzini (1996) ist Co-Präsident der Jungen Grünen Schweiz und Vize-Präsident der Grünen Schweiz. Seit 2016 studiert er Internationale Beziehungen an der Universität Genf. Franzini leitete 2019 die Abstimmungskampagne zur Eidgenössischen Volksinitiative Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung.
Cédric Wermuth (1986) war von 2008 und 2011 Präsident der JUSO Schweiz, bevor er 2011 in den Nationalrat gewählt wurde. Wermuth studierte Politikwissenschaften, Wirtschafts- und Sozialgeschichte und Philosophie an der Universität Zürich. Er arbeitet heute in einer Kommunikationsagentur als Strategieberater, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Wermuth ist Vizepräsident der sozialdemokratischen Bundeshausfraktion.

Die Service-public-Revolution von Beat Ringger

Neuerscheinung

Die Service-public-Revolution
  • Die Service-public-Revolution
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Die Corona-Krise hat praktisch über Nacht alte Sicherheiten infrage gestellt. In ungeahnter Deutlichkeit ist offensichtlich geworden, wie krisenanfällig unser System ist und wie verletzlich nicht nur die »Schwachen«, sondern auch die vermeintlich »Starken« sind.
Beat Ringger und Cédric Wermuth erheben leidenschaftlich die Stimme gegen eine Politik, die sich unfähig zeigt, den inzwischen mannigfachen Krisen unserer Zeit zu begegnen: Klima, Ungleichheit, Care. Sie stellen dem Nihilismus des Profits eine politische Ethik des guten Lebens für alle entgegen. Sie fragen, was das für die Zukunft unserer Gesellschaft nach Corona bedeutet. Dafür entwerfen Ringger und Wermuth einen realistischen und zugleich kühnen Plan: die Service-Public-Revolution. Denn die Covid-19-Pandemie deckt auf, wie brüchig Gesundheitsversorgung und Existenzsicherung in vielen Ländern sind. Nur wenn wir die Reichtümer dieser Welt drastisch rückverteilen und die zentralen Infrastrukturen unserer Gesellschaft der destruktiven Profitlogik entziehen, können wir dem permanenten Krisenmodus entkommen. Die notwendigen Schritte auf diesem Weg zeigt dieses Buch.

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