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Beatrice Weizsäcker

Beatrice von Weizsäcker, geboren 1958, ist promovierte Juristin und arbeitete viele Jahre als Journalistin in Berlin. Seit 2003 lebt sie als freie Autorin in München. Sie ist Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Zuletzt erschien von ihr »Ist da jemand? Gott und meine Zweifel« (2012).

Haltepunkte von Beatrice Weizsäcker

Zuletzt erschienen

Haltepunkte
  • Haltepunkte
  • Buch (gebundene Ausgabe)


Sie bezeichnete sich einst als »Logikschäfchen«, er findet das »Kreuz Jesu einfach nicht logisch«. Aus einem Facebook-Schlagabtausch zwischen Beatrice von Weizsäcker und Norbert Roth wird eine tiefe Freundschaft. Zwei Jahre später ist Roth der Erste, den Weizsäcker anruft, als ihr Bruder in Berlin ermordet worden ist – und sie fragt sich: »Wo ist eigentlich dieser Gott?« 



In »Haltepunkte« schreiben die Juristin und der Theologe und Pfarrer über die Orte, an denen sie Gott neu und anders erfahren haben: Berlin, Jerusalem, Heiligenkreuz, St. Ottilien und nicht zuletzt München, auch auf dem Oktoberfest. Es geht um Leid, Glück, Stille, Sehnsucht, Schuld und Tod, aber auch Themen wie Sterbehilfe und Konfessionsunterschiede. Ein Buch über die Gottsuche im Lärm und in der Stille.

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