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Autorenbild von Bernd Mittenzwei

Bernd Mittenzwei

Bernd Mittenzwei wurde 1961 geboren und wuchs in einem Arbeiterviertel in der Nürnberger Südstadt auf. Zielstrebig entwickelte er sich dank unausgesetzter Bemühungen zu einem miserablen Schüler. Auch im Vereinsfußball und an der Orgel brachte er es zu weit unterdurchschnittlichen Leistungen. Die Mitarbeit in der katholischen Jugend versetzte ihn nach dem Abitur in die Lage, die Existenz eines Gewissens nachzuweisen. So durfte er 1981 den Zivildienst auf einer Pflegestation des Altenheims „Sebastianspital“ in Nürnberg ableisten, wo er neben seinen Grenzen auch seine spätere Frau fand . Erste lyrische Versuche gewannen ein breites Publikum über das Pfarrblatt von St.Ludwig und das Literaturtelefon der Stadt Nürnberg.
Neben dem Studium der Theologie und Germanistik in Würzburg und Bamberg widmete er sich in der Nürnberger „Sprachwerkstatt“ von Manfred Schwab dem engagierten literarischen Diskurs und gründete zusammen mit Gleichgesinnten die „edition 1818“ und die Literaturzeitschrift „Tollhaus“, wo er zwischen 1986 und 1988 immer wieder auch eigene Texte veröffentlichte. Um zum Lebensunterhalt der Familie, die bald zwei Töchter belebten, beizutragen, schrieb er nachts Hunderte von Artikeln für die Feuilletons der „Nürnberger Zeitung“ , der „Nürnberger Nachrichten“ und des „Nürnberger Anzeiger“.
Nach dem Referendariat in Bamberg berief ihn das Staatsministerium an das Leibniz-Gymnasium in Altdorf bei Nürnberg, wo er bis heute lebt und arbeitet.
Im Degener-Verlag in Neustad/Aisch erschien 1994 das von ihm zusammen mit der Bäuerin Rosa Murk verfasste Büchlein „Aber manchmal war es auch schön“.
Er ist Mitautor des Abitur-Trainingsbandes „Kolloquium katholische Religion“ im Stark-Verlag, Freising 1997.
Im April stellt er im Rahmen der Nürnberger „Wirtshauslesungen“ seine unveröffentlichte Novelle „Die zweite Luft“ vor.
Neben seiner Tätigkeit als Lehrer ist er Seminarlehrer für Pädagogik und leitet sporadisch Lehrerfortbildungen.

Zwischenreise von Bernd Mittenzwei

Neuerscheinung

Zwischenreise
  • Zwischenreise
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Viele Menschen fliehen vor Krieg.
Dima und Salim sind schon im sicheren Deutschland.
Sie wohnen in einer kleinen Unterkunft.
Sie lernen die deutsche Sprache.
Dima lernt Fahrrad·Fahren.
Zum Ankommen gehört aber mehr.
Sie wollen es kennen·lernen, dieses Land.
Und so fahren sie los.
Mit dem Fahrrad.
Zur Zugspitze.

Ein Buch für in Einfacher Sprache zum Deutsch lernen und einfach so lesen.

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