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Autorenbild von Carl Christian Schwalbe

Carl Christian Schwalbe

Der gebürtige Stuttgarter, heute Wahl-Rheinländer, Carl Christian Schwalbe, präsentiert mit "Zufrieden sein" bereits sein zweites Werk auf dem Buchmarkt. Nach dem Abitur studierte Schwalbe berufsbegleitend Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Handel, Marketing und General Management. Seit seinem Abschluss als Master of Arts (M.A.) ist er in der Telekommunikationsbranche tätig. Zudem hält Schwalbe als freier Dozent Vorlesungen an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und ist darüber hinaus als Berater tätig.Einige Inspirationen zum Buch kamen ihm bei wachsamen Streifzügen durch das Rheinland und der Karnevalszeit, der er sich als Schwabe, auch nach Jahren, immer noch vorsichtig annähert.

Zufrieden sein von Carl Christian Schwalbe

Neuerscheinung

Zufrieden sein
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"Die Welt um uns herum verändert sich mit dem Kontext, in den wir sie setzen", ist die zentrale These Schwalbes, welche den Bogen über die mehr als 30 Einzelkapitel des Buches spannt. Zu wenig denken wir über die Dinge nach, die uns wirklich zufrieden machen und zu oft neiden wir nach allem, was wir nicht haben oder sein können. Dabei machen wir es uns oft zu schwer und lassen uns von uns selbst und den Menschen um uns herum täuschen.Aus diesem Grund hat Christian Schwalbe eine ganze Reihe von realitätsnahen und unterhaltsamen Kapiteln zum Thema "zufrieden sein" und vor allem "zufrieden werden" verfasst. „Keiner dieser klassischen Ratgeber ist es geworden, nichts Esoterisches und schon gar nicht die zu Papier gebrachte Weisheit“, so Schwalbe. Vielmehr sind es Ansichten und Perspektiven zum Nachdenken und sich daran reiben. Aber auch zum Nachmachen und direkten Ausprobieren, denn fast jedes Kapitel schliesst mit einer Handlungsempfehlung, einem Versuch, für den eigenen Alltag. Es geht Schwalbe nicht darum, ein möglichst idealisiertes Weltbild als Anleitung zum Glücklich sein zu vermitteln. Stattdessen soll jeder Leser durch das bewusste Aufgreifen unserer Schwächen und Irrationalitäten aufgerüttelt werden. Bewusstsein schaffen – so die Kernbotschaft – ist bereits ein gutes Stück des Weges zur Zufriedenheit. Die Einzelkapitel sind in zwei grosse Blöcke unterteilt. Teil eins beschäftigt sich im Rahmen „auf Du und Du“ mit der eigenen Person und mit der Einstellung zu einem selbst. Erst wenn wir uns selbst mit unseren Schwächen und Stärken begreifen, sind wir für die Interaktion „mit anderen Menschen“ (Teil zwei) gerüstet und empfänglich, so der Gedanke dahinter.Inhaltlich macht Schwalbe einen breit gefächerten Ausflug in alle interessanten Lebensbereiche des Seins und der sozialen Interaktion: Wie setzen wir uns selbst Ziele? Wie treffen wir Entscheidungen und vor allem – wie leben wir anschliessend mit ihnen? Wie gehe ich mit meinen Stärken und Schwächen um, wie mit Eitelkeit und Vergleichsdenken? Und dies sind nur ausgewählte Themenbereiche des ersten Buchteils.„Empathie bringt mehr als Abitur“ ist der provokante Titel der gleichzeitig den Einstieg in den zweiten Grossabschnitt markiert. Weiter beschäftigt sich Schwalbe darin unter anderem mit Neid, Unterschätzung, Sozialdarwinismus, Differenzierung und dem Mythos Team-Work.Ein Buch, das zufrieden macht? Nun, probieren Sie es aus.

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