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Christina Aman

Christina Aman, 1974 in Lemberg geboren, Diplom Sozialarbeiterin/-pädagogin (Uni), arbeitet derzeit in der ZIF und beschäftigt sich seit Beginn ihres Studiums mit frauenpolitischen Themen. Neben ihrer Tätigkeit in einem "Autonomen Frauenprojekt" ist sie im Begriff mit einem Zweitstudium der Rechtswissenschaft an der Goethe-Uni Frankfurt am Main, ihr starkes Interesse an rechtlichen Zusammenhängen zu vertiefen.
Ihre Erfahrungen in der Arbeit mit Frauen zeigen, dass besonders Frauen und deren Kinder verstärkt von rechtlicher Schlechterstellung betroffen sind und unbedingt ein parteiliches Engagement benötigen. Insbesondere dann, wenn sie von Trennung, Scheidung und/oder "Häuslicher Gewalt" betroffen sind. Häufig kennen sie ihre Rechte nicht ausreichend oder können diese nicht wahrnehmen, da ihnen die nötigen Mittel wie z.B. Finanzierung oder Grundlagen in der Bildung fehlen.
In ihrem Buch greift Frau Aman genau dieses Thema auf und beschreibt die Situation von Frauen nach einer Trennung sowie die Hilflosigkeit von Müttern, die dem System der Gesetzgebung und der Gesellschaft haltlos ausgeliefert sind.

Zum Kindeswohl-Konzept von Christina Aman

Neuerscheinung

Zum Kindeswohl-Konzept
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In dieser Arbeit werden unterschiedliche Definitionsversuche zu Kindeswohl aus verschiedenen Teilgebieten der Wissenschaft, aber auch aus dem rechtlichen Bereich nebeneinander gestellt, um die Intensität dieses Begriffs zu verdeutlichen. Autoren, Wissenschaftler und Institutionen aus unterschiedlichen Professionen führen schon seit Einführung des Kindeswohlbegriffs unbefriedigende Debatten. Den Beitrag leisten die verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen aus unterschiedlichen Fachgebieten, wie der Human-, Familienrechts- und Entwicklungspsychologie, den Sozialwissenschaften, der Sozialpädagogik, dem Familienrecht, Kinder- und Jugendhilfegesetz und mehr, die keine Übereinstimmung über den Inhalt des Kindeswohlbegriffs finden können, da die Methoden der Untersuchungen und die Anwendung des Kindeswohlbegriffs abweichend sind. Jedoch muss das Wohl des Kindes im Fokus interdisziplinärer Arbeit sein, um alle Bereiche, die das Kind betreffen, abdecken zu können. Zudem sind die vielen Definitionen konfuser Art und nicht leicht zugänglich. Es stellen sich die Fragen, warum ist es so schwierig auf nationaler Ebene eine gleichbedeutende und anerkannte Kindeswohldefinition zu finden? Und was wäre, wenn es den Begriff nicht geben würde, bzw. wenn es eine klare Definition geben könnte? Fragen, die zum Schluss beantwortet werden sollen.

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