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Klaus Reichert

Klaus Reichert, geboren 1963 in Frankfurt-Höchst, wuchs in einer Metzgerfamilie auf. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele und hat als Ghostwriter Sachbücher verfasst. Als freier Journalist moderiert er im Radio Talksendungen und aktuelle Magazine und er war Anchor einer Bundesligashow. Klaus Reichert ist Kommunikationsberater eines Bestattungshauses und gehört zu den Gründern der Künstlergruppe Gotensieben, deren Ausstellung »Metzgerei Seele & Söhne« große Beachtung fand. Mit seinem Bruder Thomas, der den Familienbetrieb übernahm, verbindet ihn eine enge Beziehung, bei der es häufig um die Wurst geht. Beide leben im Frankfurter Raum.

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»Esst mehr Worscht« – Die Welt von hinter der Fleischtheke von Klaus Reichert

Zuletzt erschienen

»Esst mehr Worscht« – Die Welt von hinter der Fleischtheke

»Esst mehr Worscht« – Die Welt von hinter der Fleischtheke

Buch (Taschenbuch)

ab Fr.11.90


Als in der Wurst noch Wurst war … Erinnerungen an eine Kindheit in der Metzgerei



Klaus Reichert wächst mit seinem Bruder Thomas in der Metzgerei auf, die ihr Grossvater gegründet hat – und die ihr Vater mit Leib und Seele weiterführt. Ein Familienbetrieb mit Tradition, in dem Arbeit und Leben ineinander übergingen. Nur zu gut erinnert sich Klaus Reichert an die Geräusche der Wurstmaschine morgens um fünf, an die Fleischfachverkäuferinnen in Kittelschürze, an ihren Geruch und ihre Herzlichkeit. Aber auch an das Kühlhaus, in dem die geschlachteten Tiere hingen, wo er mit seinem Bruder verstecken spielte. Eine Zeit, in der das Metzgerhandwerk noch was zählte und Fleisch seinen Preis hatte. Eine Reise zurück und ein unterhaltsames Plädoyer für einen Fleischkonsum mit Mass und Anstand.



»Die Welt meiner Kindheit war eine Metzgerei. Ein Laden, eine Wurstküche, Kühlhäuser, ein Hof, unsere kleine Wohnung, ein Kinderzimmer, das ich mir mit meinem Bruder Thomas teilen musste. Von aussen betrachtet ein romantischer Familienbetrieb, wo Arbeit und Leben ineinander übergingen. Wir spielten Verstecken zwischen speckigen Schweinehälften und rosigen Rindervierteln, wir bewarfen uns mit Kuhaugen und steckten unsere Arme als Mutprobe bis zur Schulter in blutverschmierte Eimer randvoll mit müffelndem Rinderpansen, glibberigen Kuhdärmen und qualligen Schweinelungen. Wir hatten eine wunderschöne Kindheit. Sie war schön und schrecklich zugleich



»Ich wünsche dem Buch noch ganz viele Leser, die hat es verdient!«


Nele Neuhaus



»Das Buch ist echt lustig und herzenswarm.«


Hajo Schumacher

 

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