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Autorenbild von P. Heinz Binder

P. Heinz Binder

Dr. Heinz P. Binder entwickelte das Ausbildungskonzept des therapiegestützten, meditativen Bogenschießens, welches Elemente aus Europa und Asien auf neue Weise miteinander verbindet. Seit Jahren intensive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Bogentraditionen – unter anderem lernte er bei den Kirati, Bögen aus Bambus und bei Felix Jestl, Bögen aus Robinie und Osage-Orange zu bauen. Er ist Vorstandsmitglied des BSC Eggersdorf und leidenschaftlicher Selfbow- und Reiterbogenschütze, Psychotherapeut (Integrative Gestalttherapie), Gesundheitswissenschafter, Philosoph, Dipl. Lebens- und Sozialberater sowie Mitbegründer und Ausbildner der Steirischen Gesellschaft für Lebens- und Sozialberatung.

Die Mitte bin ich. von P. Heinz Binder

Neuerscheinung

Die Mitte bin ich.
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Beim therapiegestützten, meditativen Bogenschiessen (TMB) geht es darum, sich selbst mit allen Sinnen zu
erleben und einen guten Umgang mit sich selbst zu finden. Bogenschiessen im Rahmen des TMB ist ein erlebnisorientierter Selbsterfahrungsprozess, bei dem Innerlichkeit und ausgerichtete Aufmerksamkeitslenkung – ein Zusammenspiel von „innen“ und „aussen“ – kongenial miteinander verflochten werden.
Ein wesentliches Ziel des TMB ist die Verbesserung unseres Wohlbefindens. Alles was wir brauchen, um zu diesem Ziel zu kommen, bietet uns das Refugium Wald. Dort können wir Geborgenheit und Sicherheit erleben, er fordert uns aber auch heraus, an und über unsere Grenzen zu gehen, um dabei zu unserer Kraft, Präsenz und Handlungsfähigkeit zu kommen.

Heinz P. Binder schafft mit diesem Buch ein eindrucksvolles Plädoyer für das von ihm entwickelte Konzept des therapiegestützten, meditativen Bogenschiessens und erläutert ausführlich die unterschiedlichen Zugänge, die einem ganzheitlichen Menschenbild verpflichtet sind und eine Situationsverbesserung auf vier Ebenen – körperlich, emotional, kognitiv und sozial – zum Ziel haben.

Seine strukturierten, theoretischen Ausführungen untermalt er mit persönlichen Erfahrungsberichten, die den Leser/die Leserin unweigerlich in eine Kultur katapultieren, in der das therapiegestützte, meditative Bogenschiessen zum lebendigen, rituell-kulturellen Ausdruck des Gewahrseins führt.

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