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Peter Schütt

Dr. Peter Schütt ist Mitarbeiter der IBM Deutschland GmbH und dort zuständig für Collaboration Solution Strategien und Knowledge Management. Seit er - bereits 1995 - in das Vorläuferthema Wissensmanagement einstieg, berät er Unternehmen aus allen Branchen im gesamten europäischen Raum mit dem Schwerpunkt der Transformation der Organisationen zu einem Social Business, einem partizipativen Unternehmen. Die langjährige Erfahrung macht ihn in Deutschland zu den anerkanntesten Fachleuten, wozu u. a. auch sein 2000 erschienenes Buch Wissensmanagement, seine regelmäßigen Beiträge im Führungskräftemagazin wissensmanagement und diversen Managementmagazinen beigetragen haben. Inhaltlich verbindet ihn viel mit Laurance Prusak (Ko-Autor von Working Knowledge), Dave Snowden (Cynefin Modell) und Eric Lesser (IBM Institute for Business Value), mit denen er intensiv zusammengearbeitet hat. Nebenbei leitet Dr. Schütt seit vielen Jahren den Vorstand des BITKOM Arbeitskreises „Knowledge Management“ (KM) und ist Vorsitzender des Programmausschusses der „Knowtech“ – der größten Wissensmanagement- und Social Business-Konferenz in Deutschland, die 2012 zum 14. Mal stattfand. Dr. Schütt wurde in Hamburg geboren und hat dort an der Universität im Fachbereich Physik nach einem Forschungsaufenthalt am CERN in Genf promoviert. Er lebt in Stuttgart, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

AltweiberSommernachtsTraum von Peter Schütt

Neuerscheinung

AltweiberSommernachtsTraum
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Unser Autor Peter Schütt veröffentlicht einen neuen Band mit 60 Liebesgedichten, die an Doppeldeutigkeiten und Anspielungen nichts zu wünschen übriglassen. Der Dichter stellt sich in eine altehrwürdige Tradition.
Er greift Motive aus Goethes „Westöstlichen Diwan“, von Claudius, Klopstock, Rückert und Rilke auf, aber vor allem bezieht er sich auf die Altmeister der orientalischen Liebesdichtung, auf Rumi, Hafez und Nizami, den Schöpfer des Epos von Laila und Madschnun.
Seine am häufigsten zitierte Quelle ist der Koran, den er erotisch, mystisch und kosmisch als Lehrbuch zur Menschen- und zur Gottesliebe deutet.
Peter Schütts Liebesträume sind jedoch im rauhen und von Berührungsängsten geprägten Alltag unserer Tage angesiedelt. Aus Gründen der Diskretion heisst die zugleich nahe und ferne Geliebte des Dichters Jamila.
Das Land, aus dem sie stammt, wird „Kannitverstan“ genannt. So hat Peter Schütt seinen Gedichten mit gutem Grund sein streitbares Nachwort „Mein Jihad für die Liebe“ als Titel gegeben.
Fünf seiner Liebesgedichte sind ins Arabische, Persische, Türkische, Indonesische und Urdu übertragen worden und unterstreichen den Anspruch des Autors, als westöstlicher Brückenbauer auch in die islamische Geisteswelt hineinzuwirken.

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