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Pir Zia Inayat-Khan

Pir Zia Inayat-Khan ist ein Gelehrter und Lehrer des Universalen Sufismus in der Tradition seines Großvaters Hazrat Inayat Khan. Er erhielt seinen Bachelor-Abschluss (Hons) in Persischer Literatur von der London School of Oriental and African Studies; an der Duke University in Durham, North Carolina, machte er seinen Master of Arts und promovierte in Religions-wissenschaften.

Pir Zia ist Präsident des Inayati-Ordens und Gründer der Suluk Academy, einer Schule für kontemplative Studien in den USA und in Europa. Zusammen mit Shaik al-Mashaik Mahmood Khan leitet er den Ritterorden der Reinheit. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in New Lebanon im Staat New York.

Ritterliche Tugenden im Alten Orient von Pir Zia Inayat-Khan

Neuerscheinung

Ritterliche Tugenden im Alten Orient
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Sind Tugenden wie Edelmut, Masshalten, Tapferkeit und Ehre – der Verhaltenskodex für Ritter in der arabischen wie in der christlichen Welt – auch heute noch erstrebenswerte Ziele? Darüber nachzudenken ist für unsere zweckorientierte, materialistisch eingestellte Gesellschaft, die den Verlust ethischer Werte und Ideale beklagt, eine lohnende Herausforderung!

„Ich werde das Wissen, das ich habe, über den Weg der Wahrheit, Ehre, Gerechtigkeit und Freigebigkeit – kurz: über den Weg der Ritterlichkeit – niederschreiben. Diese Worte sind mein Vermächtnis für dich. Mögen sie dir leuchten als Fackel in der Dunkelheit.“

Königin Belacane stirbt. Mit letzter Kraft verfasst sie ein Vermächtnis, das ihren neugeborenen Sohn Feirefiz auf dem Pfad seines Lebens begleiten soll. Ihre Ratschläge beruhen auf den Richtlinien von futuwwa, einer Sufi-Tradition der mystischen Ritterschaft, die bis auf den Propheten Abraham zurückgeht. Nicht nur im christlichen Abendland gab es Ritterorden und eine höfische Kultur, auch im Alten Orient lebten im Mittelalter Menschen nach den Grundsätzen einer ritterlichen Ethik.

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