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Rael Wissdorf

Rael Wissdorf, Jahrgang 1959, schrieb seine ersten Werke mit dem Faustkeil, später auf dampfbetriebenen Schreibmaschinen und heute per Mentraltransfer auf Lichtfolie. Vornehmlich im Fantasy Genre zuhause, tobte er sich jedoch auch in Krimis und Abenteuergeschichten aus. Studiert hat er Musik- und Konzertgitarre, war einige Jahre als Musiker tätig und komponierte Theater- und Filmmusik - letztere im Machinima Genre. Er wechselte 1985 in die schreibende Zunft und wurde zunächst Filmjournalist.
Ex-Privatdetekiv, Ex-Taxifahrer, Ex-Gamedesigner, ehemals Chefbeauftragter für Magischen Missbrauch des Cambrischen Ordens. Rael Wissdorf lebt in einem kleinen Ort an der Brenz.

Das Vermächtnis des Drachenlords von Rael Wissdorf

Neuerscheinung

Das Vermächtnis des Drachenlords
  • Das Vermächtnis des Drachenlords
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Fünfundzwanzig Jahre vor der Zeitrechnung der Höhlenweltsaga erscheint ein Fremder in Munuels Heimatdorf Angadoor. Wie es sich herausstellt, handelt es sich um keinen Geringeren als den ehemaligen Meister einer alten, längst verbotenen Magie. Er hält ein Abenteuer für den jungen Magier bereit, das ihn auf die Wolkeninseln führen würde, doch dieser hat andere Pläne.

"Das Vermächtnis des Drachenlords" ist ein Prequel zur achtbändigen Höhlenwelt-Saga des verstorbenen Autors Harald Evers, verfasst von Rael Wissdorf.

Dabei handelt es sich um ein turbulentes und farbenprächtiges Fantasy-Abenteuer, gewürzt mit dem Aufeinanderprallen zweier Kulturen. Denn in Ranasuristan, den Wolkeninseln, haben die Frauen das Sagen. Welche von beiden Welten die "bessere" ist, wird Munuel erst erfahren, wenn er sich auf diese fremde Kultur einlässt. Um es mit den Worten der Ranásura zu sagen: "Empeirienza kaína gliss". Erfahrung macht klug.

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