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Autorenbild von Reinhild Spiekermann

Reinhild Spiekermann

Reinhild Spiekermann ist – nach langjähriger Tätigkeit als Klavierpädagogin und Musikschulleiterin – seit 2002 Professorin für Instrumentalpädagogik, Klavierdidaktik/-methodik sowie Studiengangsleiterin für instrumentalpädagogische Studiengänge an der Hochschule für Musik Detmold. 2009 erschien ihr Buch „Erwachsene im Instrumentalunterricht. Didaktische Impulse für ein Lernen in der Lebensspanne“, aus dem sich eine rege Vortrags- und Weiterbildungstätigkeit im In- und Ausland zum instrumentalen Lernen älterer Erwachsener entwickelte..
Jonathan D. Misch unterrichtet, mit über zehnjähriger Erfahrung als Violinpädagoge, seit 2015 an der Städtischen Musikschule Paderborn. Mit einem qualitativen Forschungsprojekt zu den Praxiskriterien musikalischer Hochbegabung, unter Heiner Gembris (IBFM/Uni Paderborn), schloss er mit Bestnote sein Instrumentalpädagogikstudium ab. Weitere Interessen gelten dem intergenerativen Musizieren, Systementwicklung für Schulen mit Musikschwerpunkt, Improvisation und Alte Musik sowie Aspekten des Übens. Nach einer Anstellung als Vorspieler bei den Erfurter Philharmonikern tritt er regelmässig mit verschiedenen Orchestern auf. Ausserdem konzertiert er als Kammermusiker und gewann mit verschiedenen Ensembles Wettbewerbe im In- und Ausland.

Kammermusik 55+ Menschen zueinander bringen von Reinhild Spiekermann

Neuerscheinung

Kammermusik 55+ Menschen zueinander bringen
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Die Kammermusikpraxis älterer Laien ist ein bislang weitgehend unerforschtes Feld. Mit dieser empirischen Untersuchung und den Erfahrungen aus einem modularen Musizier- und Begegnungswochenende an der Hochschule für Musik Detmold wird hierzu nun eine erste Bestandsaufnahme vorgelegt. Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig Amateuren das Musizieren in kleinen BeSetzungen ist. Die individuellen Fähigkeiten der Befragten sowie ihr musikalischer Wissensstand spannen einen weiten Bogen: vom Anfänger auf dem Instrument bis zum „Laien-Experten“, der länger als ein halbes Jahrhundert an sich und der Musik arbeitet. Während einzelne Laien gut vernetzt sind, finden andere trotz vielfacher Bemühungen keine passenden Spielpartner.
Neben der Darstellung der Studienergebnisse erhalten Praktiker – Lehrpersonen, Vertreter von Institutionen sowie die musizierenden Amateure selbst – durch die Beschreibung der Praxisworkshops sowie weiterführende Recherchen vielfältige Anregungen, wo und wie Gelegenheiten zur Kammermusik existieren.

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