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Richard Rieger

Richard Rieger wurde am 18. Mai 1982 in Neu-Ulm geboren und wuchs zweisprachig, Deutsch und Ukrainisch, auf. Im Juni 2002 machte er sein Abitur am Gymnasium Dingolfing. Im Anschluss absolvierte er eine Ausbildung zum Anlagenmechatroniker in der Automobilindustrie in Regensburg. Da es keine Planstellen in der Instandhaltung gab, wurde er als Produktionsmitarbeiter fest übernommen. Auf Grund dieser für ihn unbefriedigenden Situation entschied sich Richard Rieger in Teilzeit zu wechseln und neben seiner Schichtarbeit das Psychologiestudium an der Universität Regensburg zu absolvieren.

Neben einer breiten Ausbildung in verschiedenen psychologischen Bereichen erhielt Richard Rieger eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung. Daher sind ihm die Standards wissenschaftlichen Arbeits, Methoden- und Testtheorie, sowie Statistik und die Interpretation wissenschaftlicher Zahlen und Zusammenhänge bestens bekannt.

Sein Diplom in Psychologie erhielt Richard Rieger im Jahr 2014 mit der Gesamtnote "sehr gut". Als Nebenfach belegte er Politikwissenschaft. Ebenfalls absolvierte er die Zusatzausbildung "Deutsch als Fremdsprache" und erhielt praktisches Wissen in "Interkulturelle(r) Kommunikation".

Seit April 2015 ist Richard Rieger als Anstaltspsychologe tätig. Desweiteren gibt er seit Ende 2015 Seminare zu verschiedenen psychologischen Themen an einer Schule zur Ausbildung für Heilpraktiker für Psychotherapie. Auch gibt er Deutschkurse auf Anfrage. Seit Januar 2019 betreibt Richard Rieger zudem eine eigene Praxis für Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz und Psychologische Beratung in Landshut.

Die Corona-Krise 2020 – Massenhysterie oder Sieg der Vernunft? von Richard Rieger

Neuerscheinung

Die Corona-Krise 2020 – Massenhysterie oder Sieg der Vernunft?
  • Die Corona-Krise 2020 – Massenhysterie oder Sieg der Vernunft?
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Das Auftreten des Coronavirus SARS-CoV-2 führte weltweit zu einem noch nie da gewesenen Massnahmenkatalog nahezu aller Regierungen. Selbst in freiheitlich-demokratischen Ländern wurden die verfassungsmässigen Rechte der Bürger von einem Tag auf den anderen massiv eingeschränkt und quasi abgeschafft. Es wurden dabei gravierende Folgen für die Menschen, die Wirtschaft und das gesamte politische System in Kauf genommen.
Bei der Begründung der durchgeführten Massnahmen wurde stets mit wissenschaftlichen Erkenntnissen argumentiert, um die Gefahr durch das Virus und die Notwendigkeit der Freiheitsbeschränkungen zum Schutze der Bevölkerung zu belegen. Dieses Buch untersucht die empirischen Entscheidungsgrundlagen, deren wissenschaftliche und politische Interpretation, sowie die mediale Aufbereitung und Kommunikation wissenschaftlicher Daten und Ergebnisse in der Corona-Krise.
Es wird weiter aufgezeigt, welche psychologischen Mechanismen hierbei eine Rolle spielten und wie sich diese auf die Rezeption in der Bevölkerung ausgewirkt haben. Die vorgestellten Ansätze können einen Beitrag zur Erklärung leisten, warum die Verantwortlichen und die Bevölkerung so gehandelt haben, wie sie es taten. Auf Spekulationen über verdeckte Motive der Akteure und die direkte oder indirekte Einflussnahme Dritter soll hierbei verzichtet werden.
Am Anfang eines jeden Kapitels steht zunächst die Vorstellung und Erklärung des Themas. Im Anschluss wird der jeweilige psychologische Mechanismus auf konkret beobachtbare Verhaltensweisen während der Corona-Krise angewandt und so mit anschaulichen Beispielen praxisnah erklärt.
Dieses Buch ist ein Muss für alle, die die tatsächlichen empirischen Datenlagen im Verlauf der Corona-Krise nachvollziehen wollen und selbst zu einer wissenschaftlich fundierten Einschätzung der Regierungsmassnahmen gelangen wollen. Dieses Buch ist weiter ein Muss für alle, die verstehen wollen, warum die Menschen in der Corona-Krise so gehandelt haben, wie sie es taten.

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