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Autorenbild von Rinske Hillen

Rinske Hillen

Rinske Hillen (1975) studierte Philosophie in Amsterdam und Cambridge und Rechtswissenschaften in Utrecht. »Das Haus an der Keizersgracht« ist ihr literarisches Debüt. Sie erhielt dafür 2018 den ANV Debütantenpreis.

Ulrich Faure, Jahrgang 1954, lebt als Journalist und Herausgeber in Düsseldorf. Er übersetzt aus dem Niederländischen, u.a. Werke von Detlev van Heest und Simon Carmiggelt. Ausserdem hat er eine Geschichte des Malik-Verlags veröffentlicht und mit Jürgen Pütz die Briefe von Albert Vigoleis Thelen herausgegeben.

Das Haus an der Keizersgracht von Rinske Hillen

Neuerscheinung

Das Haus an der Keizersgracht
  • Das Haus an der Keizersgracht
  • (4)

Der Naturphilosoph Bram Wenksterman lebt in einem Haus an der Keizersgracht in Amsterdam, das seit Generationen im Besitz seiner Familie ist. Alles und alle um ihn herum befinden sich in einer Art Auflösung. Das Haus verrottet ihm buchstäblich unter den Füssen weg, seine Tochter Amber hat gerade ihr Studium geschmissen, und Wenksterman hat seine Frau in eine psychiatrische Einrichtung einweisen müssen. Ein schlechter Zeitpunkt, um seinen millionenschweren Schwiegervater um Geld anzugehen. Dass er mit der Cousine seiner Frau ein Verhältnis begonnen hat, erleichtert die Sache nicht. Aber am meisten ärgert den alten Mann, dass seine Enkelin Amber nichts über das Familiengeheimnis weiss – vorher wird er keinen Cent herausrücken.
Das Haus an der Keizersgracht ist von der wahren Geschichte zweier Grachtenhäuser inspiriert. In dem streng komponierten Roman spielt sich das Geschehen in nur drei Tagen ab – und endet mit einem gewaltigen Schutthaufen.

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