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Autorenbild von Romhilde Veronika Albrecht

Romhilde Veronika Albrecht

Hier sollte ich etwas von mir oder besser ausgedrückt über mich schreiben. Also, dazu habe ich keine Lust.
Obwohl ich mich meistens selbst gut leiden kann. Aber ich muss mich ja nicht für eine Arbeitsstelle bewerben. Oder doch? Natürlich sollte ich mich in ein gutes Licht rücken, damit Sie meine Bücher kaufen.
Puh! Tja, was nun? Dass man Kinder, Tiere und Natur liebt, müsste für jeden selbstverständlich sein. Ich tue es. Und Familie, wenn die dann auch mal auf mich hört. Dass ich zur Schule gegangen bin, ist schließlich auch logisch, denn sonst könnte ich nicht schreiben. Rechnen kann ich auch, nur beim Einkaufen nicht. Da fallen mir, zum Ärger meines Portemonnaies, die Zahlen aus dem Kopf.
Und was liebe ich noch? Kommas! Und die an Stellen, wo sie nicht hingehören. Letztens hat man zu mir sogar gesagt, dass ich Weltmeister in Schachtelsätzen bin. Auweia, sage ich nur, weil ich auch lange Romane schreibe. Na, ich habe ja erst angefangen, die Menschheit mit meinen literarischen Fantasien zu überschwemmen.
Am besten ist es, wenn Sie meine Bücher lesen und Sie sich ein eigenes Bild von mir machen.
Ich denke mal, da komme ich besser weg, als wenn ich mich selbst lobe und Sie mit meinem Lebenslauf langweile. Denken Sie jetzt nur nicht, dass ich bescheiden bin. Nein. Diese Charaktereigenschaft fehlt mir. Denn leider ist eines meiner Hobbys, mich selber zu loben und zu erzählen, was ich alles kann und mache. Aber da stehe ich bestimmt nicht alleine da. Oder?
Ich wünsche Ihnen jedenfalls Spaß mit meinen Büchern und hoffe, dass viel positive Energie auf Sie überspringt und die Geschichten Ihnen ein Lächeln in Ihres und in das Gesicht Ihrer Kinder zaubert.

Der Weiher und die Weide von Romhilde Veronika Albrecht

Neuerscheinung

Der Weiher und die Weide
  • Der Weiher und die Weide
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Ein Roman aus der romantischen Jugendstilzeit:

Rosa Pfeffer ist stets und ständig für ihre Lieben im Einsatz: für den Ehemann, die beiden Töchter, ihre Schwiegersöhne sowie die beiden Enkelkinder. Der wenig reiselustige Ehemann verschiebt seit Jahren die geplanten Ferien, und so reicht es Rosa eines Tages, und sie macht eine kleine Urlaubsreise ganz allein …
Nach einigen aufregenden Ereignissen vor und während der Fahrt landet sie in einem hübschen, idyllisch gelegenen Mühlental, in dem es vor Geheimnissen nur so zu wimmeln scheint. Rasch gerät sie auf die Fährte von Geschichten, die von Meerjungfrauen, Elfen und Gnomen erzählen. Reichlich Nahrung für ihre Fantasie und ihren schriftstellerischen Geist.
In den Bewohnern des Tales findet die sympathische Rosa Pfeffer rasch neue Freunde, die ihr bei den Recherchen für ihre Erzählung gern behilflich sind. Sie erfährt Unglaubliches von der Geschichte des Tales und über seine Bewohner.
Es mangelt weder an Spannung und Aufregung noch an Überraschungen, denn: So gut auch manches im Leben geplant ist, oft kommt es ganz anders …

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