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Sören Anders

Sören Anders, geb. 1985 in Haigern, war mit 24 Jahren jüngster Sterne koch Deutschlands. Nach Ausbildung im Westerwald arbeitete er bei Jörg Sackmann, Helmut Thieltges und Thomas Bühner. Mit Bestnoten schließt er die Meisterschule in Heidelberg ab. Im "Gusto" ist er "Newcomer 2011", für Bertelsmann "Aufsteiger 2012". "Bild" platziert ihn in die Liste junger Menschen, denen die Zukunft gehört. Der "Focus" sieht ihn als einen der 100 einflussreichsten Deutschen. 2012 wird er Juror für "Koch des Jahres". In TV-Shows wie "ARD Buffet", "SWR Kaffee oder Tee", "ZDF Fernsehgarten" oder der eigenen Sendung "Kochen mal Anders" bei Baden TV zeigt er sein Können als Entertainer. Er kocht für die Stiftungsgala "Menschen für Afrika" und engagiert sich u.a. ehrenamtlich für die "Roten Nasen", "Junior Slow Mobil", "Tischlein Deck dich" und "Hänsel und Gretel". Seit 2012 dirigiert er in Karlsruhe auf dem Durlacher Turmberg eine überaus passionierte Stern-Brigade.

Wildkochbuch von Sören Anders

Neuerscheinung

Wildkochbuch
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Nach dem grossen Erfolg seines ersten Kochbuchs legt Sören Anders nach und präsentiert Lieblingsrezepte zu einem seiner Lieblingsthemen: Wild. Der vielfach dekorierte Koch, findige Unternehmer und ­umtriebige Entertainer geht für sein Wildbret selbst zur Jagd: in den Gebieten auf dem Karlsruher Turmberg, auf dem sein Restaurant thront, in den Wäldern vor Baden-Baden und im Pfälzer Wald. Seine Beute verwandelt er in internationale Haute Cuisine. Dabei sind der Kunst der Verwandlung von Wild in Genuss im „Anders auf dem Turmberg“ keine Grenzen gesetzt: sie variiert von traditionell bis experimentell, von sensibel bis zünftig und sie ist vor allen Dingen frei von konventionellen Zwängen.
Auch bei den Rezepten, die der frühberühmte Meisterkoch in ­diesem neuen Band versammelt, könnte der Variantenreichtum nicht grösser sein: Sören startet mit rustikalen Wildbratwürsten mit Specksauerkraut und Kartoffelpüree, verleitet zu Hirschrücken mit Dörrobstchutney und Pistaziennocken, bringt uns mit gebratener Rehleber, ­Süsskartoffelpüree, Pilzen und Lakritzsosse um den Verstand. Doch da ist noch lange nicht Schluss. Schon mal Taubenfüsse in Estragon mit Blumenkohl und Sauce Bernaise probiert?

Sein Anliegen fasst der vielseitige Hochbegabte selbst zusammen: „Wild ist Bio. Jäger sind keine Killer, sie schaffen Nachhaltigkeit; das bedeutet Zukunft.“

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