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Stefan Horvath

Stefan Horvath wurde 1949 in der alten Roma-Siedlung in Oberwart geboren. Er war der erste unter den Oberwarter Roma, der eine Hauptschule besuchte. Später arbeitete er bei Baufirmen in Wien und schaffte es zum Betriebsrat und Polier. Im Februar 1995 traf ihn der wohl schwerste Schicksalsschlag: beim Bombenattentat in der Siedlung kam einer seiner Söhne ums Leben. Es war jedoch auch der Beginn seines Schreibens. 2003 erschien sein Erzählband „Ich war nicht in Ausschwitz“, der von der Leidensgeschichte der Generation seiner Eltern erzählt, und 2007 das Buch „Katzenstreu“, in dem er dem Terror des 4. Februar 1995 aus verschiedenen Perspektiven begegnet. Ein Jahr später gestaltete er dazu gemeinsam mit dem Musiker und Komponisten Willi Spuller die Hörspiel-CD „Katzenstreu“, an der unter anderem Karl Markovics als Sprecher mitwirkte.

Stefan Horvath: Welche Wege kann die Wiener Börse in die Zuk von Stefan Horvath

Neuerscheinung

Stefan Horvath: Welche Wege kann die Wiener Börse in die Zuk
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Globalisierung, das Ende der Soviet Union und das Wachstum der EU haben zu einem steigenden Wettbewerb zwischen Europas Börsen geführt. Dieses Buch beschäftigt sich mit Strategien, welche es kleineren Börsen ermöglichen, der wachsenden Konkurrenz standzuhalten. Der theoretische Teil beinhaltet Grundlagen zum Kapitalmarkt und zur Börse, gibt eine Einführung in die Geschichte der Wr. Börse und analysiert Strategien anderer Regionalbörsen. Der Hauptteil konzentriert sich auf mögliche Strategien für die Wiener Börse. Die Erkenntnisse dieser Arbeit basieren auf Fachliteratur und auf Fragebögen, welche an Interessensgruppen der Wr. Börse versandt wurden. Es zeigte sich, dass regionale Börsen von grosser Bedeutung für die Wirtschaft sind. Österreichische Unternehmen brauchen eine Heimbörse, da viele von ihnen nicht die Möglichkeit hätten, ihre Wertpapiere erfolgreich an einer zentralen europäischen Börse zu notieren. Um erfolgreich zu bleiben, muss die Wr. Börse eine Marktnische besetzen und sich auf österreichische mittelständische Unternehmen konzentrieren. Ausserdem sind existierende Stärken, wie die Service-Qualität, ebenfalls ein wichtiger Punkt, eine Art USP am Börsenmarkt aufzubauen.

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