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Stefan Schmidt-Ammon

Stefan Schmidt-Ammon ist Diplom-­Volkswirt und hat nach einer Banklehre und dem Studium der Volkswirtschaftslehre in Hamburg und Freiburg umfassende berufliche Erfahrungen an den internationalen Kapital- und Derivatemärkten gesammelt, unter anderem sechs Jahre bei einer US-Investmentbank, acht Jahre bei einer deutschen Großbank und danach als Partner einer ­Asset-Management-Gesellschaft.
Seine unternehmerischen Leistungen sind geprägt durch intensive Engagements mit eigenen Projektentwicklungen in den Bereichen Immobilien und Renewable Energy sowie bei diversen Unternehmensbeteiligungen. Seit 2014 ist er geschäftsführender Gesellschafter der Kaleidoskop Economics GmbH, die ökonomische Grundlagen für eine erfolgreiche Vermögens­entwicklung erarbeitet. Ein Schwerpunkt liegt in der ­Analyse negativer Zinsen. Weiterhin entwickelt ­Kaleidoskop Economics ökonomische Konzepte zu staatlichem Handeln, Gesetzen und deren Auslegung für eine erfolgreiche und wettbewerbsfähige Gesellschaft.
Gerne realisiert Stefan Schmidt-Ammon innov­ative Ideen wie zuletzt den ersten Online-Marktplatz für Prozess­finanzierung ­aequifin.com.

Mehr Vermögen für Alle von Stefan Schmidt-Ammon

Neuerscheinung

Mehr Vermögen für Alle
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Es wird oft gesagt, dass „die Reichen immer reicher werden“.
Um beurteilen zu können, inwieweit dies richtig ist, setzt sich der Autor Stefan Schmidt-­Ammon ausführlich mit dem ­aktuellen Geldsystem westlicher Prägung ­auseinander. Er zeigt auf, wie eng Ver­mögens­entstehung und Kreditgeld­systeme zu­sammenhängen.
Vielen Menschen ist nicht bewusst, was Kreditgeld eigentlich ist und worin sein Wert besteht. Vor allem wissen sie wenig darüber, was mit einem Kreditgeldsystem ermöglicht wird. Individuen verhalten sich deshalb oft zu defensiv, gesellschaftlich werden riskante Ideen diskutiert oder umgesetzt. Diesen Defiziten setzt Stefan Schmidt-Ammon eine Geldprozesstheorie entgegen, in deren Mittelpunkt der handelnde Mensch in einem evolutorischen Prozess steht.
Stefan Schmidt-Ammon problematisiert die bestehenden Einkommens- und Vermögensverhältnisse und skizziert ein nachhaltiges Geld­system. Er zeigt auf, wie ein Startkapital ins Leben in Höhe von 100.000 Euro finanzierbar wäre. ­Seine Überzeugung: Mit Kultur, Kapi­tal, Kompetenz und Kreativität (4Ks) könnte nachhaltiges Vermögen in der Breite entstehen.

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