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Tomás Halík

Tomáš Halík, geb. 1948, wurde 1978 heimlich zum Priester geweiht und war enger Mitarbeiter von Kardinal Tomášek und Václav Havel. Er ist Professor für Soziologie und Pfarrer der Akademischen Gemeinde Prag. Benedikt XVI. verlieh ihm den Ehrentitel päpstlicher Prälat. 2010 erhielt er den Romano-Guardini-Preis. 2014 wurde er mit dem Templeton-Preis, der höher dotiert ist als die Nobelpreise, ausgezeichnet.

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Ich will, dass du bist

Ich will, dass du bist

Gott lieben, den Nächsten lieben, Feinde lieben – was können wir mit religiösen Aussagen über die Liebe heute noch anfangen? Manchen Zeitgenossen erscheinen sie wie Sätze aus einer längst vergessenen, unverständlichen Sprache. Tomáš Halík nähert sich diesen Fragen mit einer alten Defi nition von Liebe: „Ich will, dass du bist.“ Er hilft, abseits von Kitsch und grossen Gefühlen den existenziellen Kern von Liebe zu verstehen: die Sehnsucht
nach einem Gegenüber. Ein nachdenkliches Buch über die tiefe Bedeutung der Liebe.

»Vielen Menschen klingen biblische Aussagen über die Liebe (»Gott ist die Liebe«, »Liebe Gott von ganzem Herzen«, »Gott liebte die Welt«, »Liebt eure Feinde«) wie Sätze aus einer unverständlichen Sprache. Solche religiösen Aussagen kommen ihnen vor wie Musik aus entfernten Welten oder wie Ruinen
jener Städte, in denen früher einmal ihre Vorfahren lebten. Welche Schlüsse lassen sich aus dieser Wahrnehmung ziehen? Mit diesem Buch möchte ich Rechenschaft ablegen über das, was ich zu lernen versucht habe, über meine Bemühungen, diese scheinbar so einfachen und bekannten Sätze, die die
Bibel über die Liebe aussagt, tiefer zu verstehen.« (Tomáš Halík)
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Buch (Taschenbuch)

Fr.21.90

Weitere Formate ab Fr.10.90

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