Entdecken Sie jetzt unser grosses Sommer-Sortiment!

Warum ich kein Christ sein will – Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung

Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung

(4)

Nur wenige religionskritische Bücher haben in den letzten Jahren so von sich reden gemacht wie das Buch von Uwe Lehnert. Fünf Auflagen und viele positive Rezensionen sprechen eine deutliche Sprache. Denn Uwe Lehnert schafft, was nur wenigen gelingt. Ohne Überheblichkeit und falsches Pathos in spannender und zugleich fundierter Form den christlich-kirchlichen Glauben einer kritischen Prüfung zu unterziehen, seine Glaub-Würdigkeit zu hinterfragen. Lehnert zeigt die Schwächen auf, die herkömmlicher Gottesglaube angesichts einer wissenschaftlichen Weltsicht aufweist und immer schwerer verbergen kann. Er stellt fest, dass unser heutiges Weltbild durch Kosmologie, Mikrophysik, Evolutionstheorie und die moderne Hirnforschung bestimmt werden, und dass diese Sicht auf die Welt mit dem Bild, das Christentum und Kirche verbreiten, nicht mehr vereinbar ist. Und er weist auf die Unzulänglichkeiten hin, die das christliche Weltbild für eine verantwortliche Ethik in der heutigen Zeit mitbringt. Lehnert fragt: Wie kann es sein, dass so viele Menschen auch heute noch an Dinge glauben, die so offensichtlich im Widerspruch zum Denken und zum gesunden Menschenverstand stehen? Als Alternative skizziert er ein naturalistisch-humanistisches Weltbild, das aus der Verantwortung und aus dem Jetzt heraus und ohne Rückgriff auf religiöse Mythen auskommt, und in welchem die Sinnfrage neu und ohne Götter gestellt wird. Lehnerts Buch erscheint hier in sechster und erweiterter Auflage, und erstmals als Hardcover. Ein Buch für alle, die eine kritische Sicht auf Religion teilen und nach vernünftigen Alternativen suchen.

Portrait
Univ.Prof. Dr. Ing. Uwe Lehnert, Freie Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, Arbeitsbereich Bildungsinformatik und Bildungsorganisation. Zahlreiche Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen zum Thema Computer und Pädagogik, insbesondere zu Planung und Durchführung von EDV-Qualifizierungsmassnahmen in der beruflichen Weiterbildung. Seit 1990 massgeblich in der Ausbildung von EDV-Trainern und in der Beratung von namhaften Ausbildungsinstitutionen der EDV-Branche tätig. Juni 2000 Wiener-Schmidt-Wissenschafts-Preis erhalten für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Bildungstechnologie.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 500
Erscheinungsdatum 28.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8288-3475-0
Verlag Tectum
Maße (L/B/H) 22,6/16,2/3,8 cm
Gewicht 848 g
Auflage 6. erweiterte Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 36.90
inkl. gesetzl. MwSt.
Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
Versandkostenfrei
Lieferung zur Abholung in Ihre Buchhandlung möglich – Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • Warum ich kein Christ sein will
    von Uwe Lehnert
    eBook
    Fr. 28.90
  • Kritik des Manifests des evolutionären Humanismus
    von Thomas Ebersberg
    eBook
    Fr. 4.00
  • Die fremde Königin / Otto der Große Bd.2
    von Rebecca Gablé
    (70)
    eBook
    Fr. 20.00
  • Warum ich kein Atheist bin
    von Alexander Garth
    eBook
    Fr. 17.00
  • Mad about you
    von Katelyn Faith
    (2)
    eBook
    Fr. 3.50
  • Devotion 1-4 - Ich will dich spüren -
    von Beth Kery
    eBook
    Fr. 12.90
  • Dorian Hunter 66 – Seelenwahn
    von Logan Dee, Michael M. Thurner
    eBook
    Fr. 5.50
  • Kann man noch Christ sein, wenn man an Gott zweifeln muss?
    von Heiner Geissler
    (3)
    eBook
    Fr. 7.00
  • Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals
    von Nancy Steffens
    (8)
    eBook
    Fr. 6.00
  • Das Meer in Gold und Grau
    von Veronika Peters
    eBook
    Fr. 11.90

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
4
0
0
0
0

Meinen höchsten Respekt vor diesem Buch von Uwe Lehnert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Sankt Aldegund am 06.03.2017

In einem "erzkatholischen" Umfeld aufgewachsen habe ich mich seit meiner Jugend mit Religion und religionskritischen Büchern befaßt. Uwe Lehnert's Buch hat mich am meisten überzeugt und angesprochen: sachlich, kompetent, authentisch! Ein Buch ist immer nur so gut oder wertvoll, wie es "Ergebnisse" beim Leser zeitigt. Damit hat Uwe Lehnert bei... In einem "erzkatholischen" Umfeld aufgewachsen habe ich mich seit meiner Jugend mit Religion und religionskritischen Büchern befaßt. Uwe Lehnert's Buch hat mich am meisten überzeugt und angesprochen: sachlich, kompetent, authentisch! Ein Buch ist immer nur so gut oder wertvoll, wie es "Ergebnisse" beim Leser zeitigt. Damit hat Uwe Lehnert bei mir total ins "Schwarze" getroffen, da sein Buch das erste und einzige war, das mich DEN entscheidenden Schritt tun ließ: Den Austritt aus einer menschenverachtenden Institution- DANKE!

Ein in bestem Sinn "gefährliches" Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 16.06.2015

Noch vor einem halben Jahrhundert wäre es auf dem Index Librorum Prohibitorum des Vatikan gelandet - in bester Gesellschaft neben den Werken von Balzac, Heine, Diderot, Kant, Darwin oder Sartre. Inhalte, die sich mit der Glaubens- und Sittenlehre der katholischen Kirche nicht vereinbaren ließen. („Mein Kampf“ von Adolf Hitler... Noch vor einem halben Jahrhundert wäre es auf dem Index Librorum Prohibitorum des Vatikan gelandet - in bester Gesellschaft neben den Werken von Balzac, Heine, Diderot, Kant, Darwin oder Sartre. Inhalte, die sich mit der Glaubens- und Sittenlehre der katholischen Kirche nicht vereinbaren ließen. („Mein Kampf“ von Adolf Hitler war übrigens nicht darunter.) Die Kirche hat es aufgegeben, Bücher zu verbieten, wohl auch, weil sie mit dieser verdienstvollen Tätigkeit heute kaum nachkommen würde. Denn die Liste der religionskritischen Schriften ist lang geworden. „Wer sich über das Christentum nicht empört, kennt es nicht“, schreibt der frisch gebackene Doktor der Theologie, Joachim Kahl, 1968, ein Jahr nach dem Ende des Index, in seinem Klassiker „Das Elend des Christentums“. Und tatsächlich ist auch meine Empörung gewachsen, je mehr ich mich mit der Religion befasst habe. Es ist ein geradezu „heiliger Zorn“, den auch Uwe Lehnert zu wecken weiß. Gerade weil er dabei ganz unaufgeregt, nüchtern und sachlich die entsprechenden Anklagepunkte zusammenträgt: Theologische Widersprüche, intellektuelle Unredlichkeiten, menschlicher Größenwahn und himmelschreiende ethische Defizite, die dem gewohnten sentimentalen Nächstenliebe-Geplapper Hohn sprechen. Eine spannendere Lektüre für einen christlich sozialisierten Menschen, der nichtsdestotrotz seinen Verstand noch zu gebrauchen weiß, gibt es nicht. Auch Lehnerts Schrift ist mittlerweile in der bereits 6. erweiterten und aktualisierten Auflage zu einem Klassiker geworden. Wohl auch deswegen, weil die klare unmissverständliche Sprache und die Stichhaltigkeit der Argumentation kaum zu schlagen sind. Hier finden die Zweifler wieder festen Boden auf dem Grund einer naturalistischen Weltanschauung. Vor den „wunderbaren“ Erkenntnissen der Wissenschaft und mit dem Trost eines „evolutionären Humanismus“ (Huxley, Schmidt-Salomon). Die „festen“ Gläubigen indes werden in Angst vor der Desillusionierung dieses Buch meiden wie der Teufel das Weihwasser. Angesichts des am weitesten verbreiteten Aberglaubens der Welt, nämlich dem Christentum, fürchte ich, Ingeborg Bachmann hat sich geirrt, als sie meinte, die Wahrheit sei den Menschen zumutbar. So gesehen, ein Buch nur für Mutige, die der einlullenden Folklore zuwider und dem Jesus-liebt-dich-Kitsch zum Trotz vor den Gefahren der Religion nicht die Augen verschließen. Denn „manchmal glaube ich, die Welt wäre eine bessere ohne Religion“, sagt der Dalai Lama. Ich glaube das nicht nur manchmal. Ich habe mich davon überzeugen lassen. Von mutigen Leuten wie Uwe Lehnert. Und ich wünsche seinem Buch mindestens noch einmal 6 weitere Auflagen.

Ein im besten Sinn "gefährliches" Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 16.06.2015

Noch vor einem halben Jahrhundert wäre es auf dem Index Librorum Prohibitorum des Vatikan gelandet - in bester Gesellschaft neben den Werken von Balzac, Heine, Diderot, Kant, Darwin oder Sartre. Inhalte, die sich mit der Glaubens- und Sittenlehre der katholischen Kirche nicht vereinbaren ließen. („Mein Kampf“ von Adolf Hitler... Noch vor einem halben Jahrhundert wäre es auf dem Index Librorum Prohibitorum des Vatikan gelandet - in bester Gesellschaft neben den Werken von Balzac, Heine, Diderot, Kant, Darwin oder Sartre. Inhalte, die sich mit der Glaubens- und Sittenlehre der katholischen Kirche nicht vereinbaren ließen. („Mein Kampf“ von Adolf Hitler war übrigens nicht darunter.) Die Kirche hat es aufgegeben, Bücher zu verbieten, wohl auch, weil sie mit dieser verdienstvollen Tätigkeit heute kaum nachkommen würde. Denn die Liste der religionskritischen Schriften ist lang geworden. „Wer sich über das Christentum nicht empört, kennt es nicht“, schreibt der frisch gebackene Doktor der Theologie, Joachim Kahl, 1968, ein Jahr nach dem Ende des Index, in seinem Klassiker „Das Elend des Christentums“. Und tatsächlich ist auch meine Empörung gewachsen, je mehr ich mich mit der Religion befasst habe. Es ist ein geradezu „heiliger Zorn“, den auch Uwe Lehnert zu wecken weiß. Gerade weil er dabei ganz unaufgeregt, nüchtern und sachlich die entsprechenden Anklagepunkte zusammenträgt: Theologische Widersprüche, intellektuelle Unredlichkeiten, menschlicher Größenwahn und himmelschreiende ethische Defizite, die dem gewohnten sentimentalen Nächstenliebe-Geplapper Hohn sprechen. Eine spannendere Lektüre für einen christlich sozialisierten Menschen, der nichtsdestotrotz seinen Verstand noch zu gebrauchen weiß, gibt es nicht. Auch Lehnerts Schrift ist mittlerweile in der bereits 6. erweiterten und aktualisierten Auflage zu einem Klassiker geworden. Wohl auch deswegen, weil die klare unmissverständliche Sprache und die Stichhaltigkeit der Argumentation kaum zu schlagen sind. Hier finden die Zweifler wieder festen Boden auf dem Grund einer naturalistischen Weltanschauung. Vor den „wunderbaren“ Erkenntnissen der Wissenschaft und mit dem Trost eines „evolutionären Humanismus“ (Huxley, Schmidt-Salomon). Die „festen“ Gläubigen indes werden in Angst vor der Desillusionierung dieses Buch meiden wie der Teufel das Weihwasser. Angesichts des am weitesten verbreiteten Aberglaubens der Welt, nämlich dem Christentum, fürchte ich, Ingeborg Bachmann hat sich geirrt, als sie meinte, die Wahrheit sei den Menschen zumutbar. So gesehen, ein Buch nur für Mutige, die der einlullenden Folklore zuwider und dem Jesus-liebt-dich-Kitsch zum Trotz vor den Gefahren der Religion nicht die Augen verschließen. Denn „manchmal glaube ich, die Welt wäre eine bessere ohne Religion“, sagt der Dalai Lama. Ich glaube das nicht nur manchmal. Ich habe mich davon überzeugen lassen. Von mutigen Leuten wie Uwe Lehnert. Und ich wünsche seinem Buch mindestens noch einmal 6 weitere Auflagen.



Verfügbarkeit in Ihrer Buchhandlung prüfen

Filialabholung: Ihre Vorteile
  1. Bereits Online prüfen, ob Ihr gewünschtes Buch in der Filiale vorrätig ist
  2. Bestellen Sie Online und lassen Sie Ihre Artikel zur Abholung in die Filiale vor Ort liefern
  3. Artikel, die zur Filialabholung bestellt wurden, können in der Filiale bezahlt werden.
  4. Falsches Buch bestellt? Retournieren Sie ihre gekauften Bücher kostenfrei in der Filiale