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Die Mondschein-Lagune

Roman

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Taschenbuch
Benvenuti a Venezia – der ewigen Stadt der Liebe.

Antonias Leben in Berlin ist festgefahren. Die junge Archäologin zögert keine Sekunde, als ihr ein Forschungsauftrag in Venedig angeboten wird. Kaum angekommen, lernt sie die alte Contessa Ada Foscarini kennen, in deren Palazzo sie wohnen wird. Sie vertraut Antonia ein düsteres Geheimnis an, das wie ein Fluch über ihrer Familie liegt, und bittet sie um Hilfe. Mit dem Venezianer Dario begibt sich Antonia tief hinein in das Herz der Stadt und erkennt allmählich, dass sie in Venedig ihr Glück finden könnte – und vielleicht die Liebe.

Eine zauberhafte Liebesgeschichte in den Gassen und Kanälen Venedigs – voller italienischem Lebensgefühl
Portrait
Deutsch, Dorette
Dorette Deutsch, Jahrgang 1953, hat in Heidelberg und München Germanistik, Slavistik und Philosophie studiert. Sie pendelt seit 1981 zwischen München und Italien, zunächst als DAAD-Lektorin und Dozentin an der Universität Bologna. Parallel dazu begann ihre publizistische Tätigkeit. Sie hat unter anderem Reiseführer für Venedig und Ligurien verfasst und kennt sich mit der italienischen Kultur hervorragend aus. Heute lebt Dorette Deutsch in München, Genua und an der ligurischen Küste. In den Cinque Terre bewirtschaftet sie einen Olivenhain.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 17.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3482-1
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 19/11.3/3 cm
Gewicht 278 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 54490
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
1
3
7
3
1

Mehr Sachbuch
von Hortensia13 am 31.08.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die junge Archäologin Antonia ergreift sofort die Chance, als ihr die Möglichkeit einen Forschungsauftrag in Venedig angeboten wird. Unzufrieden mit ihrem aktuellen Leben in Berlin erhofft sie sich wieder frischen Wind. Schnell freundet sie sich mit der alten Contessa Ada Foscarini an, in deren Palazzo sie wohnen kann. Mit dem e... Die junge Archäologin Antonia ergreift sofort die Chance, als ihr die Möglichkeit einen Forschungsauftrag in Venedig angeboten wird. Unzufrieden mit ihrem aktuellen Leben in Berlin erhofft sie sich wieder frischen Wind. Schnell freundet sie sich mit der alten Contessa Ada Foscarini an, in deren Palazzo sie wohnen kann. Mit dem ehemaligen Gondoliere Dario erforscht sie die Stadt Venedig und die Geheimnisse der dazu gehörenden Lagune. Und langsam merkt Antonia, dass sie in dieser Stadt vermutlich mehr finden wird, als sie je vermutet hätte. Die Geschichte vermag das italienischem, insbesondere venezianische Lebensgefühl zu vermitteln. Aber leider ist das das einzig Positive. Die Figuren des Buches bleiben sehr oberflächlich und für einen Liebesroman fehlen eindeutig die umherflatternden Schmetterlinge. Zwar bekommt man einen guten geschichtlichen Einblick, was Venedig ausmacht, und mit welchen Anforderungen die Bevölkerung zu kämpfen hat, aber besonders der letzte Punkt wird immer wieder wiederholt und macht schlussendlich alles zäh. Deshalb gebe ich leider 2 Sterne.

Die Mondschein-Lagunge
von einer Kundin/einem Kunden aus Illschwang am 14.08.2019

Klappentext: Benvenuti a Venezia - der ewigen Stadt der Liebe Antonia, eine junge Archäologin aus Berlin, reist nach Venedig, um über die Laguneninseln zu forschen. Sie wohnt im prachtvollen Palazzo von Contessa Ada Foscarini. Die alte Venezianerin vertraut ihr ein Familiengeheimnis an, das ihre Mutter und sie selbst ein Leben... Klappentext: Benvenuti a Venezia - der ewigen Stadt der Liebe Antonia, eine junge Archäologin aus Berlin, reist nach Venedig, um über die Laguneninseln zu forschen. Sie wohnt im prachtvollen Palazzo von Contessa Ada Foscarini. Die alte Venezianerin vertraut ihr ein Familiengeheimnis an, das ihre Mutter und sie selbst ein Leben lang belastet hat: Ihr Urgroßvater ist vor vielen Jahren spurlos verschwunden. Zusammen mit dem charmanten Gondoliere Dario begibt Antonia sich auf Spurensuche. Sie stoßen auf alte Geheimnisse, die in den Kanälen und Gassen der Stadt und in den Erinnerungen der Venezianer verborgen liegen. Dass Dario aber etwas ganz anderes quält, hält Antonia nicht davon ab, sich unaufhaltbar zu ihm hingezogen zu fühlen. Ein wunderschönes Cover besitzt dieses Buch, genau in das habe ich mich verliebt. Aber ich muss leider sagen, das Buch hat mich nicht so sehr mitgerissen wie erhofft. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, aber es kommt wenig Spannung auf, die Charaktäre sind nicht sehr tiefgründig und vielles ist vorhersehbar. Dadurch neigt man bei dieses Buch dazu sie Seiten zu überfliegen. Ich war noch nie in Venedig und hätte jetzt echt Lust diese Stadt zu besuchen. Vielen Dank an den Aufbau Verlag GmbH & Co. KG das ich das e-Book lesen durfte.

Da wäre mehr Potenzial drin gewesen...
von MissRose1989 aus Dresden am 06.08.2019

Das Cover lässt einen gleich an Venedig denken und auch die Frau im Vordergrund des Covers könnte Antonia sein, die auf Venedig schaut. Ein sehr stimmiges Cover, das ins Auge fällt. Der Klappentext passt leider nicht ganz auf die Geschichte, Antonia könnte man eher als Flüchtende vor einer verfahrenen Beziehung bezeichnen, die ... Das Cover lässt einen gleich an Venedig denken und auch die Frau im Vordergrund des Covers könnte Antonia sein, die auf Venedig schaut. Ein sehr stimmiges Cover, das ins Auge fällt. Der Klappentext passt leider nicht ganz auf die Geschichte, Antonia könnte man eher als Flüchtende vor einer verfahrenen Beziehung bezeichnen, die einen mehrmonatigen Forschungsauftrag in Venedig annimmt, der ihr wohl gerade recht kommt. Bereits an ihrem ersten Tag in Venedig lernt sie Dario kennen, einen sehr anagierten Umweltaktivisten, der sich für die Erhaltung des ursprünglichen Venedigs einsetzt und damit geht die Leidenschaft von Dario auf Antonia über. Aber nicht nur der Interesse für den Umweltschutz lässt das Feuer zwischen den Beiden brennen... Dorette Deutsch hat einen sehr poetischen Schreibstil, aber es fällt auf, dass sie Kulturpolitikerin ist und versucht, viele soziale Themen und auch den Umweltschutz mit in die Geschichte zu nehmen, dabei ihr Wissen über Venedig zusammen mit einer Liebesgeschichte zu mixen und das ist nicht wirklich gelungen. Zeitweise hat man das Gefühl, in einem Umweltroman oder einem Reiseführer zu sein und so fällt die Geschichte zwischen Antonia und Dario immer wieder in den Hintergrund. Dabei sind die Charaktere teilweise wirklich sehr gut ausgearbeitet, nur leider bleibt Antonia etwas blass in der Geschichte, man merkt, dass sie sich vor allem wegen der Menschen in Venedig wohlfühlt. Dabei es hätte viel Potenzial in der Geschichte gegeben, das wurde leider nicht genutzt. Auch die Gespräche zwischen Adas Katze und der Ratte zu Ende jedes Kapitels wirkt etwas deplatziert in der Geschichte, den Zusammenhang zu Geschichte kann man nicht wirklich erschliessen. Fazit: Das Cover ist wirklich schön gestaltet, aber der Klappentext ist etwas irreführend, aber der Schreibstil ist schön, aber das Buch ist auch eher kulturpolitisch angelegt, es wird sich viel mit Umweltschutz auseinandergesetzt und so fällt die Liebesgeschichte etwas hinten über. Zeitweise liest man das Buch eher wie einen Reiseführer und so geht der venezianische Flair verloren, was schade ist.