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Muttertag

(gekürzte Lesung)

Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 9

Sie hatten ein Geheimnis. Sie mussten sterben. An einem Sonntag.Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Kriminalhauptkommissarin Pia Sander feststellt. In einem Hundezwinger machen sie und ihr Chef Oliver von Bodenstein eine grausige Entdeckung: Neben einem fast verhungerten Hund liegen menschliche Knochen verstreut und die Spurensicherung fördert immer mehr schreckliche Details zutage. Reifenrath lebte sehr zurückgezogen, seit sich zwanzig Jahre zuvor seine Frau Rita das Leben nahm. Im Dorf will niemand glauben, dass er ein Serienmörder war.Rechtsmediziner Henning Kirchhoff kann einige der Opfer identifizieren, die schon vor Jahren ermordet wurden. Alle waren Frauen. Alle verschwanden an einem Sonntag im Mai. Pia ist überzeugt: Der Mörder läuft noch frei herum. Er sucht sein nächstes Opfer. Und bald ist Anfang Mai.
Portrait
Nele Neuhaus, geboren 1967 in Münster/ Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Sie arbeitete in einer Werbeagentur und studierte Jura, Geschichte und Germanistik. Heute lebt die begeisterte Pferdenärrin mit Mann und Hund im Vordertaunus. Mit ihren Krimis um das Ermittlerduo Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff hat sich Nele Neuhaus eine begeisterte Fangemeinde geschaffen. Ihr 2010 erschienener Kriminalroman "Schneewittchen muss sterben" brachte ihr den großen Durchbruch, seitdem gehört sie zu den erfolgreichsten Krimiautorinnen Deutschlands. Ihre Romane wurden bisher in 17 Ländern verkauft.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Julia Nachtmann
Erscheinungsdatum 19.11.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783844918779
Verlag Hörbuch Hamburg
Spieldauer 736 Minuten
Format & Qualität MP3, 736 Minuten, 530.69 MB
Verkaufsrang 171
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
169 Bewertungen
Übersicht
137
26
4
1
1

Welches Kind wünscht sich nicht ein bisschen Liebe von seiner Mutter?
von Sandra8811 am 19.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Warum habe ich mich für das Buch entschieden? ?Schneewittchen muss sterben? war mein allererster Krimi und seitdem bin ich Nele Neuhaus-Fan. Ich finde toll, dass die Bücher zwar geringfügig zusammenhängen, man kann sie aber alle getrennt voneinander lesen und überall einsteigen. Cover: Der Storch passt gut zum Titel und damit auch zum... Warum habe ich mich für das Buch entschieden? ?Schneewittchen muss sterben? war mein allererster Krimi und seitdem bin ich Nele Neuhaus-Fan. Ich finde toll, dass die Bücher zwar geringfügig zusammenhängen, man kann sie aber alle getrennt voneinander lesen und überall einsteigen. Cover: Der Storch passt gut zum Titel und damit auch zum Thema. Ich finde die ganzen Blautöne sehr auffällig. Mir gefällt es sehr gut. Inhalt: Theodor Reifenrath wird tot in seiner Küche aufgefunden. Er liegt dort schon seit Tagen und niemand hat ihn vermisst. Sein Hund wird im Hundezwinger neben dem Haus dehydriert und fast verhungert aufgefunden. Neben dem Hund befinden sich aber noch menschliche Knochen im Zwinger. Theo Reifenrath war zusammen mit seiner Frau Rita, die sich vor Jahren wohl das Leben genommen hat, engagiert als Pflegeeltern. Da sie in einem ehemaligen Kinderheim wohnen bot sich das an. Die Pflegekinder sind entsetzt. Wer war Theo wirklich? War er ein Mörder? Handlung und Thematik: Wie auch alle anderen Bücher von Nele Neuhaus, die ich bisher gelesen habe, ist auch dieses wieder spannend von der ersten bis zur letzten Seite! Die Story ist verstrickt und man rätselt ständig wer der Täter bzw. die Täter gewesen sein könnten. Der Muttertag und das Mutter-sein sind hier ein sehr großes Thema. Frau Neuhaus hat super gut dargestellt, was einen Psychopathen ausmacht. Die gesamte Handlung war schlüssig und das Ende relativ überraschend. Ich bin begeistert! Auch finde ich toll, dass man (obwohl es schon einige Bücher über Pia und Bodenstein gibt) Pia immer besser kennenlernt und immer wieder etwas Neues über sie und ihre Familie erfährt. Charaktere: Ich kenne Pia noch als Pia Kirchhoff. Seitdem hat sie sich jedoch nicht sooo viel verändert. Sie ist immer noch die starke und selbstbewusste Frau, die sie früher war. Sie denkt mit und konzentriert sich auf das wesentliche. Bodenstein kam mir in diesem Buch eher wie ein Nebencharakter vor. Nichtsdestotrotz fand ich es wieder toll, wie er Pia unterstützt hat. Der Reifenrath-Clan ist undurchschaubar. Sie alle verhalten sich auffällig und auch bei den Gehrmanns kann man nicht sagen, ob sie ggf. als Täter in Frage kommen. Super gemacht von Frau Neuhaus, sie sind nämlich alle relativ unsympathisch ;-) Schreibstil: Ursprünglich war ?Schneewittchen muss sterben? mein Lieblingsbuch von Nele Neuhaus. Dieses Buch beinhaltet jedoch noch mehr bildhafte Beschreibungen und einen super spannenden Plot, sodass es das andere als Favorit abgelöst hat. Frau Neuhaus baut ab Seite eins die Spannung auf und lässt sie erst auf der letzten Seite wieder abklingen. Ich habe dieses Buch regelrecht gefressen und liebe es! Die Kapitellängen sind zwar länger, aber das verleitete mich nur dazu, mehr zu lesen als ursprünglich erwartet. Die Perspektivenwechsel zwischen Pia, dem Mörder und Fiona fand ich passend und total gelungen. Man kann sich in alle Parteien hineinversetzen. Man rätselt die ganze Zeit, wer der Mörder ist und man erahnt schon, wer die nächste Leiche sein könnte bzw. wer das nächste Opfer wird. Die Charaktere sind perfekt ausgearbeitet. Ich will mehr! Persönliche Gesamtbewertung: Ab sofort mein Lieblings-Nele-Neuhaus-Buch! Ich war wirklich von der ersten bis zur letzten Seite total im Fieber. Super mitreißende Story, beängstigende bildhafte Beschreibungen und Charaktere die total real erscheinen. Absolute Leseempfehlung für alle Krimi-Fans!

Wieder einmal sehr spannend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wülfrath am 18.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der 80jährige Theodor Reifenbach wird tot aufgefunden.Es gibt keine eindeutigen Beweise für einen Mord ,doch viel entsetzlicher sind die weiblichen Leichen , die bald auf dem Gelände gefunden werden. In einem zweiten Erzählstrang darf der Leser die junge Fiona auf der Suche nach ihrer leiblichen Mutter begleiten. Natürlich bestreitet... Der 80jährige Theodor Reifenbach wird tot aufgefunden.Es gibt keine eindeutigen Beweise für einen Mord ,doch viel entsetzlicher sind die weiblichen Leichen , die bald auf dem Gelände gefunden werden. In einem zweiten Erzählstrang darf der Leser die junge Fiona auf der Suche nach ihrer leiblichen Mutter begleiten. Natürlich bestreitet die Fahndung nach dem Täter den größten Teil der Story, greift aber auch ein ernstes Thema auf: Kindesmisshandlung in öffentlichen, privaten oder kirchlichen Einrichtungen. Das Ermittlerteam Oliver von Bodenstein und Pia Sander ergänzt sich wieder wunderbar.Das diesmal wieder Pia mehr in den Vordergrund rückt, hat mir sehr gut gefallen.Die Spannung bleibt in Muttertag auf einen hohen Level bestehen, es gab keine Hänger oder zuviele Personen, die zu Verwirrungen führen könnten.Obwohl ausführlich ermittelt wird, der Handlung konnte ich sehr gut folgen. Ich hatte bis zum Schluss keine wirkliche Ahnung , wer denn nun der Täter war, ich war eher geneigt, sie alle der Reihe nach zu verdächtigen.Muttertag ist für mich der gelungenste Teil der Reihe, auf diesem hohen Niveau dürfen gerne noch viele Bücher folgen.

Muttertag - Ein zäher Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 17.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Pia Sander und Oliver von Bodenstein ermitteln in einem Serienmord an Frauen, die stets am Muttertag ermordet wurden. Da sich im Profil der Opfer keine wesentlichen Gemeinsamkeiten finden lassen, gestaltet sich die Suche nach dem Mörder als sehr schwierig. Dabei schien die Lösung zunächst auf der Hand zu liegen.... Pia Sander und Oliver von Bodenstein ermitteln in einem Serienmord an Frauen, die stets am Muttertag ermordet wurden. Da sich im Profil der Opfer keine wesentlichen Gemeinsamkeiten finden lassen, gestaltet sich die Suche nach dem Mörder als sehr schwierig. Dabei schien die Lösung zunächst auf der Hand zu liegen. Drei Leichen wurden auf dem Grundstück des toten Theo Reifenrath gefunden, der damit zunächst hauptverdächtig erschien. Theo und seine Frau Rita beherbergten jedoch jahrzehntelang dutzende, meist schwer erziehbare, Pflegekinder und auch einigen von ihnen trauen die Ermittler und Profiler die Taten zu. Es entsteht eine zeitweise spannende Suche, die für Pia sehr persönlich wird. Und es eilt, denn bald ist wieder Muttertag. Nele Neuhaus hat mit "Muttertag" einen 552-seitigen Krimi verfasst, dessen Konstruktion mich bisweilen etwas verwirrte und, ehrlich gesagt, stellenweise langweilte. Da half auch die Auflistung der handelnden Personen zu Beginn nicht. In der Danksagung am Ende schreibt die Autorin "...,mit mir den Plot diskutiert und mich angespornt, wenn ich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr gesehen habe." So ging es mir zwischenzeitlich! Ich sah ihn nicht mehr. Manchmal hat mich dieses, durchaus charmante, Durcheinander zum Lachen gebracht, z. B. als auf Seite 334 von Folgendem berichtet wird: "...,...waren `vor´ ihrem Tod eingefroren...." - So, so... Ein kleiner Fehler, der mich stocken ließ. Zum einen, was das bis zu dieser Stelle Gelesene betraf, aber vor allem auch wegen meiner Kenntnisse auf dem Gebiet der Biologie. Was spannend anfing, zog sich über viele Seiten zäh hin, bis zum letzten Drittel. Es kam wieder Fahrt auf. Das Ende war für mich dann wieder eine Enttäuschung. Die Geschehnisse am Frankfurter Flughafen konnte ich mir weder vorstellen, noch ernst nehmen. Daher nur 3 Sterne. Vielleicht hätten 450 Seiten auch gereicht.