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Ent-hüllt! Die Beschneidung von Jungen - Nur ein kleiner Schnitt?

Betroffene packen aus über - Schmerzen - Verlust - Scham

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In diesem Buch kommen erstmals in deutscher Sprache Betroffene zu Wort, deren Vorhaut "beschnitten", also amputiert wurde. Sie sprechen offen und ehrlich über die negativen Folgen, unter denen sie leiden. Folgen, die sie sowohl körperlich, als auch seelisch und sexuell beeinträchtigen.
Dabei kommen nicht nur die direkt betroffenen Männer zu Wort, sondern auch indirekt Betroffene, wie z. B. Sexualpartner/innen und Eltern.
Ein wichtiger Beitrag zu einer noch immer unterdrückten Debatte.
Portrait
Clemens Bergner ist das Pseudonym eines Mannes, der als Kind aus angeblich medizinischen Gründen an der Vorhaut beschnitten wurde. In seinem ersten Buch "Ent-hüllt!" erzählt er unter anderem seine eigene Geschichte. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Ausgehend von seiner eigenen Situation arbeitet er heute an verschiedenen Stellen an der Aufklärung über "die andere Seite" der Vorhautbeschneidung, einem Eingriff, den viele Betroffene als Verstümmelung ihres Körpers betrachten. Ein Umstand, der bis heute viel zu wenig beachtet wird.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 324
Erscheinungsdatum 22.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7323-4012-5
Verlag Tredition
Maße (L/B/H) 21.3/15.1/2.4 cm
Gewicht 456 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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Fr. 27.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Pflichtlektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Remscheid am 18.02.2019

Dieses Buch ist wie ein Tiefschlag tief in die Magengrube. Für Eltern die ihr Kind beschneiden lassen wollen sollte es Pflichtlektüre sein. Genau so wie für Ärzte die solche Operationen an wehrlosen Kindern durchführen, doch die würden für Geld wohl auch gesunde Hände und Füße amputieren. Es bietet aber auch Hilfe für alle die ... Dieses Buch ist wie ein Tiefschlag tief in die Magengrube. Für Eltern die ihr Kind beschneiden lassen wollen sollte es Pflichtlektüre sein. Genau so wie für Ärzte die solche Operationen an wehrlosen Kindern durchführen, doch die würden für Geld wohl auch gesunde Hände und Füße amputieren. Es bietet aber auch Hilfe für alle die als Kind verstümmelt wurden oder die es aus Unwissenheit haben machen lassen. Natürlich auch für die sehr wenigen wo es wirklich medizinisch notwendig war. Es erklärt auch den Eltern von Kindern die den Kontakt zu ihnen komplett abgebrochen haben weshalb es so ist, kann es aber natürlich nicht ändern. Das Buch und die Informationen im Beschneidungsforum sind nichts für sanfte Gemüter aber trotzdem für betroffene und für diejenigen die es machen lassen wollen – müssen, eine wahre Hilfe. Es gibt auch die Möglichkeit mit viel Zeitaufwand und Willensstärke die schlimmsten Folgen durch Wiederherstellung zu verhindern oder abzumildern. Alfred Heymann

Sehr sehr bewegendes Buch - verteidigt die erogene Zone des Mannes! Unbedingt lesenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 15.06.2015

Dieses Buch ist ein Aufruf, das Grauen der Beschneidung von Jungen zu beenden. Direkt oder indirekt Betroffene schildern ihre Erfahrungen mit der Beschneidung. Hier bekommen Diejenigen eine Stimme, die lange ungehört waren. Die Geschichten gehen zu Herzen. Sehr berührend und eindrucksvoll ist auch die eigene Leidens- und Liebes... Dieses Buch ist ein Aufruf, das Grauen der Beschneidung von Jungen zu beenden. Direkt oder indirekt Betroffene schildern ihre Erfahrungen mit der Beschneidung. Hier bekommen Diejenigen eine Stimme, die lange ungehört waren. Die Geschichten gehen zu Herzen. Sehr berührend und eindrucksvoll ist auch die eigene Leidens- und Liebes-Geschichte des Autoren. Welch ein intimes Thema! Ich finde der Ton ist deutlich getroffen. Ich musste in meiner Praxis als Körpertherapeutin bei der Behandlung von Menschen mit sexuellen Problemen jahrelang miterleben, welch unendliches Leiden einer Beschneidung folgen kann: z. B. Massive Intimitätsprobleme (Cross-Kommunikation fehlt / Hyper-Stimulation), Depression oder Posttraumatische Belastungsstörungen. Nicht ohne Grund nennen sich missbrauchte Menschen „Überlebende“. Es handelt sich um einen massiven Eingriff mit entsetzlichen Schmerzen an einem existentiell wichtigen Körperteil und psychisch um einen Übergriff. Dieses Buch macht deutlich, dass es sich bei der Amputation der Vorhaut nicht um einen verschmerzbaren Schnitt oder gar überflüssiges Gewebe handelt. Diese Sichtweise ist deutlich veraltet. Kein Gewebe ist erkrankt. Insofern gibt es keine Rechtfertigung für seine Entfernung! Es ist einfach unverständlich, dass die Entfernung der Vorhaut auch heute noch nicht als missbräuchlich betrachtet wird. Anders verhält es sich mit der Beschneidung der Mädchen. Sie ist hierzulande verboten. Hier besteht ein unerträgliches Ungleichgewicht. Natürlich handelt es sich bei beiden um Missbrauch! Eltern dürfen nicht die Autorität haben, dieser Amputation zuzustimmen, wenn sie nicht pathologisch begründet ist. Es gibt kein Argument für eine nicht therapeutische oder prophylaktische Beschneidung! Der Verlust wirkt immens - erstmal physisch und vielleicht noch schwerwiegender: seelisch. Als Frau und Leserin dieses Buches wird mir nur allzu deutlich, welches Verhältnis ich zu den Genitalien habe. Empfinde ich zärtliche Gefühle für das Liebesorgan des Mannes oder ist es eher Desinteresse, Ablehnung oder gar Ekel? Wir sollten achtsam sein, woher die eigenen vielleicht ablehnenden Gefühle entstammen. Es wird Zeit, sich der eigenen Gefühle und somit auch der Gefühle unserer Kinder bewusst zu werden. Wenn eine OP nötig ist, kann es kein überflüssiges Gewebe sein. Oder hat sich die Natur getäuscht? Wir müssen den Betroffenen zuhören und unsere Babys und Kinder schützen. Die Natur hat sich nicht getäuscht! Wunderbarer Buchtitel! Dieses Buch verteidigt eine der erogensten Zonen des Mannes. Es bittet um seinen Schutz!

Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 02.06.2015

Das Buch lohnt sich auf ganzer Ebene. Einfühlsam aber schonungslos ehrlich, berichtet der Autor über seine eigene Beschneidung und lässt direkt betroffene sowie indirekt betroffene ( Partner von Beschnittenen) zu Wort kommen. Dieses Buch offenbart, was 2012 vehement ignoriert wurde. Es gibt sie, die Männer die unglücklich mit i... Das Buch lohnt sich auf ganzer Ebene. Einfühlsam aber schonungslos ehrlich, berichtet der Autor über seine eigene Beschneidung und lässt direkt betroffene sowie indirekt betroffene ( Partner von Beschnittenen) zu Wort kommen. Dieses Buch offenbart, was 2012 vehement ignoriert wurde. Es gibt sie, die Männer die unglücklich mit ihrer Beschneidung sind. Dabei lässt der Autor nicht unerwähnt, das es durchaus auch Männer gibt, die zufrieden sind, nur stellt er, zu Recht, die Frage in den Raum, ob dies Kindern ohne Grund angetan werden sollte und darf. Dieses Buch sollte meiner Meinung nach, jedem Urologen, sowie Religionsführern nahe gebracht werden. Vielen Dank an den Autor.