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Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin

Roman

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Nach dem Bruch mit seiner frommen jüdischen Familie wird Motti Wolkenbruch von Schicksalsgenossen aufgenommen. Wie sich bald zeigt, haben die aber weit mehr als nur gegenseitige Unterstützung im Sinn: Sie trachten nach der Weltherrschaft. Bisher allerdings völlig erfolglos. Erst als Motti das Steuer übernimmt, geht es vorwärts. Doch eine Gruppe von Nazis hat das gleiche Ziel – und eine gefährlich attraktive Agentin in petto.
Portrait
Thomas Meyer, geboren 1974 in Zürich, arbeitete nach einem abgebrochenen Jura-Studium als Texter in Werbeagenturen und als Reporter auf Redaktionen. 2007 machte er sich selbständig. Sein Roman ›Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse‹ wurde zu einem Best- und Longseller, die Verfilmung ›Wolkenbruch‹ (2018) war ein grosser Kinoerfolg. Thomas Meyer lebt in Zürich.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 25.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07080-4
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 19.1/12.7/2.5 cm
Gewicht 323 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 35
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Satire
von PetziPetra aus Österreich am 15.10.2019

Eine skurrile Satire, mit mehr als nur einen wahren Kern. Von seiner jüdischen Familie verstoßen wird Motti Wolkenbruch. Weil er die Regeln und Religion nicht eingehalten hat. Doch hat er Glück und wird in einer Gruppe mit ähnlichen Schicksal aufgenommen. Nach kurzer Zeit bemerkt er, das die Gruppe nach der Weltherrschaf... Eine skurrile Satire, mit mehr als nur einen wahren Kern. Von seiner jüdischen Familie verstoßen wird Motti Wolkenbruch. Weil er die Regeln und Religion nicht eingehalten hat. Doch hat er Glück und wird in einer Gruppe mit ähnlichen Schicksal aufgenommen. Nach kurzer Zeit bemerkt er, das die Gruppe nach der Weltherrschaft strebt. Da sind sie aber nicht sie Einzigen. Der Autor Thoman Meyer öffnet so manchen mit seiner Satire die Augen. Unterhaltsam bis zur letzten Minute.

Motti Wolkenbruch wird vom Lämmchen zum Schlitzohr
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigshafen am 13.10.2019

Motti Wolkenbruch wird vom Lämmchen zum Schlitzohr Thomas Meyer hält den Menschen einen Spiegel vor, und präsentiert uns eine skurrile Satire, die doch so viel Wahrheit enthält. Köstlich! Inhaltsangabe zu "Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin"(übernommen) Nach dem Bruch mit seiner frommen jüdischen Famil... Motti Wolkenbruch wird vom Lämmchen zum Schlitzohr Thomas Meyer hält den Menschen einen Spiegel vor, und präsentiert uns eine skurrile Satire, die doch so viel Wahrheit enthält. Köstlich! Inhaltsangabe zu "Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin"(übernommen) Nach dem Bruch mit seiner frommen jüdischen Familie wird Motti Wolkenbruch von Schicksalsgenossen aufgenommen. Wie sich bald zeigt, haben die aber weit mehr als nur gegenseitige Unterstützung im Sinn: Sie trachten nach der Weltherrschaft. Bisher allerdings völlig erfolglos. Erst als Motti das Steuer übernimmt, geht es vorwärts. Doch eine Gruppe von Nazis hat das gleiche Ziel – und eine gefährlich attraktive Agentin in petto. Meine Meinung: Dieses ist der zweite Band über Motti Wolkenstein. Aber Man kann ihn ohne weiteres einzeln lesen, so wie ich auch. Allerdings werde ich den ersten Band bald nachholen. Dieses Buch ist in zwei Stränge unterteilt: Einmal ist da die Geschichte rund um Motti und der zweite Strang ist die Geschichte von Altnazis, die seit 75 Jahren in einem Berg in Bayern leben. Sie wollen ihre Weltherrschaft ausbauen und stärken. Motti der von seiner Familie verstoßen wurde da er ein Verhältnis mit einer Schickse hatte, findet nun Unterschupf bei den „Verlorenen Söhnen Israels“ in dem Kibbuz Schmira. Da dieser Kibbuz das Weltjudentum gründen, beziehungsweise ausbauen will, fehlt es an dem Geld. Dies ändert sich, als Motti zum Vorsitzenden des Kibbuz ernannt worden ist, obwohl er es nicht wollte. Er kommt auf die Idee, Orangen zum Luxusgut zu erklären und schon fließt Geld in die Kasse. Währenddessen entwickeln die Altnazis einen Volksrechner und das Volksrechnerlein. Als sie hören, dass die Juden mit Orangen ihr Weltjudentum stärken, entwickeln sie eine Hassmaschine. Motti, der sich zu einem Schlitzohr entwickelt hat, rüstet mit Hilfe eines Bekannten Alexia in Schoschanna um, die nur jüdische Dinge empfiehlt. Der Autor Thomas Meyer hat hier ein satirisches Märchen geschrieben, bei dem kein Auge trocken bleibt. Dieses Buch ist so absurd und überzogen, dass es einfach nur genial ist. Man kommt aus dem Lachen fast nicht mehr heraus, allerdings kann einem das Lachen im Halse stecken bleiben wenn man erkennt, wieviel Wahrheit dahinter steckt. Thomas Meyer hat den Menschen einen Spiegel vorgehalten mit seiner Gesellschaftskritik. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Die Protagonisten sind sehr authentisch dargestellt, besonders die „Mame“ Judith Wolkenstein hat es mir besonders angetan. Zitate aus dem Buch: "Das Gerücht ist nach zwei Tagen in Aachen, Kiel und in Frankfurt an der Oder angekommen." S. 145 Dabei sind die Menschen nicht dumm. Sie sind bloß zu faul, die Dinge durchzudenken, gegen die sie sind. Sonst würden sie nach spätestens dreißig Sekunden merken, was für einen unsäglichen Mist sie da glauben, und sich schämen. S. 161 Seit die Menschen sich an der orientalischen Küche sattessen und an den Juden sattschmusen, haben sie sich in selig grinsende Pandabären verwandelt. S. 192 Fazit: Ein hervorragendes Buch für sehr unterhaltsame Lesestunden. Einfach nur genial.

Bauchmuskel-Training!
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 10.10.2019

Eine naive Splittergruppe des Judentums, realitätsferne Nazis und die Tücken der Technik von heute. Einfach genial! Ich habe mich bei diesem Buch gekringelt vor Lachen und wollte nicht mehr aufhören zu lesen. Der Autor hat Wahrheiten geschickt in eine fiktive Story verpackt - voll mit grandiosen Einfällen und mit einer orden... Eine naive Splittergruppe des Judentums, realitätsferne Nazis und die Tücken der Technik von heute. Einfach genial! Ich habe mich bei diesem Buch gekringelt vor Lachen und wollte nicht mehr aufhören zu lesen. Der Autor hat Wahrheiten geschickt in eine fiktive Story verpackt - voll mit grandiosen Einfällen und mit einer ordentlichen Prise Ironie und Witz gewürzt. Die Kapitel haben lustige Namen und sind kurz gehalten. Dies und die Seitenanzahl von 272 Seiten machen das Buch perfekt für die öffentlichen Verkehrsmittel. Man darf sich nur nicht von schrägen Blicken irritieren lassen, wenn man wiederholt das Lachen anfängt... Auch die Namen des Naziwohnsitzes, mancher Erfindungen, etc. sind gelungen. Des Weiteren gibt es ein paar jiddische Begriffe. Diese waren mir zum Teil bekannt, zum Teil nicht. Aber da kann man ja Alexa fragen. Sie hilft bestimmt gerne weiter...:)Es geht aber auch ohne alle zu kennen. Ansonsten werden die Ereignisse in zwei Erzählsträngen erzählt. Neben dem Charakter Motti fand ich den/die Führer der Nazis interessant. DAS absolute Highlight aber war die tückische Technik. Am Puls der Zeit hatte sie ein gehöriges Wort mitzureden. Muss übrigens noch in einer Suchmaschine nachlesen, ob in die Schakschuka Öl gehört oder nicht. Das Cover ist auffällig. Auffällig anders zu allen anderen Covern, auch zu denen des Diogenes-Verlages sonst. Meist sind diese ja deutlich künstlerischer gestaltet. Hier ist es einfach witzig und warum eine Orange die Weltkugel ersetzt ...lest es selbst, denn die Auflösung steckt im Buch! Fazit: Wer zum Lachen nicht in den Keller geht wird dieses Buch Lieben und sich beim Anblick von Orangen und Smartphones zukünftig scheckig lachen! Ein absolutes Meisterwerk und Lese-Highlight in 2019! 5 Sterne sind hier gar nicht genug....