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Die Stadt des Affengottes

Eine unbekannte Zivilisation, ein mysteriöser Fluch, eine wahre Geschichte

(3)
Eine wahre Indiana-Jones-Geschichte - eine archäologische Sensation



Schon seit dem 16. Jahrhundert gab es Gerüchte über eine Provinz im Regenwald von Honduras, deren Städte reich und prachtvoll seien, ganz besonders die Weisse Stadt, auch Stadt des Affengottes genannt. Immer wieder machten sich Abenteurer und Archäologen auf die Suche nach den Zeugnissen dieser Zivilisation, die offenbar nicht zu den Mayas gehörte. Manchmal stiessen sie tatsächlich auf Ruinen, aber eine wirkliche Erforschung war in dem von giftigen Schlangen und tödlichen Krankheitserregern verseuchten und vom Dschungel überwucherten Gelände unmöglich. Erst die moderne Lasertechnik, mit deren Hilfe das Gelände aus der Luft gescannt wird, ermöglichte genauere Hinweise, wo sich grössere Ansiedlungen befinden. Um sie vor Ort zu untersuchen muss man sich allerdings auch heute noch auf den beschwerlichen Weg durch den Dschungel machen. Der Schriftsteller und Journalist Douglas Preston schloss sich kürzlich einer archäologischen Expedition an. Sie fand tatsächlich die eindrucksvollen Ruinen einer untergegangenen Stadt, aber sie zahlte am Ende auch einen hohen Preis.




Rezension
"Ein ordentliches Stück Spannungsliteratur und ein veritabler Sachbuchthriller! Preston ist ein routinierter Schreiber, man geht ihm in die Falle und hört nicht auf zu lesen." Deutschlandfunk Kultur
Portrait
Der internationale Bestseller-Autor Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Er arbeitete eine Weile beim American Museum of Natural History in New York und an der Princeton University, bevor er sich dem Schreiben widmete. Neben zahlreichen Thrillern hat er auch Sachbücher zur amerikanischen Geschichte verfasst. Er veröffentlicht zudem regelmässig Artikel in Magazinen wie Harper’s, The Atlantic und National Geographic.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 04.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-421-04757-1
Verlag DVA
Maße (L/B/H) 222/147/34 mm
Gewicht 621
Originaltitel The Lost City of the Monkey God
Abbildungen farbige Illustrationen
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 360
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Kundenbewertungen


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Eine wahre Indianer Jones Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 04.09.2017

Mitten im Urwald von Honduras, liegt eine Ruinenstadt, von der man schon im 16. Jahrhundert Gerüchte und Geschichten gehört hatte. Da dieses Gebiete im Dschungel aber sehr schwer zugänglich und von Schlangen und Krankheitserregern verseucht ist, hat erst neueste Technik diesen großartigen Fund ermöglicht. Douglas Preston hat sich einer archäologischen... Mitten im Urwald von Honduras, liegt eine Ruinenstadt, von der man schon im 16. Jahrhundert Gerüchte und Geschichten gehört hatte. Da dieses Gebiete im Dschungel aber sehr schwer zugänglich und von Schlangen und Krankheitserregern verseucht ist, hat erst neueste Technik diesen großartigen Fund ermöglicht. Douglas Preston hat sich einer archäologischen Expedition angeschlossen und berichtet in diesem unglaublich spannenden Buch, über die Entdeckung der Tempel des Affengottes! Spannend wie in einem seiner Thriller, erzählt Douglas Preston von dieser Expedition, den Opfern, die die Entdeckung der untergegangenen Stadt auch heute noch fordert und über die Wunder der Vergangenheit, die heute entdeckt wurden. Ein großartiges Buch für alle Fans der modernen Archäologie.

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Eine Expedition in den Dschungel ...
von PMelittaM aus Köln am 22.09.2017

Der Autor Douglas Preston nahm 2015 an einer Expedition nach Honduras teil. Dieses Buch schildert neben der tatsächlichen knapp zweiwöchigen Expedition auch die Vorgeschichte inkl. früherer Expeditionen und die Folgen. Es gibt schon lange Legenden über die Ciudad Blanca, die Weiße Stadt im Urwald La Mosquitias, doch erst mit moderner... Der Autor Douglas Preston nahm 2015 an einer Expedition nach Honduras teil. Dieses Buch schildert neben der tatsächlichen knapp zweiwöchigen Expedition auch die Vorgeschichte inkl. früherer Expeditionen und die Folgen. Es gibt schon lange Legenden über die Ciudad Blanca, die Weiße Stadt im Urwald La Mosquitias, doch erst mit moderner Technik konnte bewiesen werden, dass es dort tatsächlich noch unentdeckte Ruinenstädte gibt. Auch vorher gab es schon einige Glücksritter und ernsthaft Forschende, die versuchten, in dieser undurchdringlichen Dschungelgegend fündig zu werden. Nebenbei erfährt man viel über das Land Honduras, über seine Geschichte und seine Probleme. Die Expeditionsmitglieder mussten nicht nur mit Ästen werfenden Klammeraffen, hochgiftigen Schlangen und widrigen Wetterverhältnissen klar kommen, sie wären auch ohne die schon erwähnte moderne Technik an manchen Fundstätten vorbeigelaufen, denn längst wurde alles vom Dschungel überwuchert. So ging es auch zunächst darum, überhaupt festzustellen, ob sich wirklich etwas am auserwählten Ort findet, und ob es sich lohnt, oder überhaupt möglich ist, Funde freizulegen und zu bergen. Im Anschluss an diese Expedition wurden die Teilnehmer mit einer wissenschaftlichen Kontroverse und persönlichen Problemen konfrontiert, es gibt aber auch ein paar positivere Folgen der Expedition. Von all dem berichtet der Autor in seinem Buch, dass kein wissenschaftliches Sachbuch ist, obwohl darin durchaus auf manches auch tiefergehend eingegangen wird, wie etwa die Lidar-Methode, mit der erstmals nachgewiesen wurde, dass tatsächlich Ruinen vorhanden sind. Jedoch ist der Autor kein Experte, kein Archäologe, Geologe oder ähnliches, sondern Journalist und Schriftsteller. Außerdem ist seit der Expedition erst wenig Zeit vergangen, so dass man nicht zu viele Erkenntnis erwarten darf. Immerhin gibt es nun eine Theorie über das Volk, das die gefundene Stadt bewohnt hat. Douglas Preston hat seinen Text mit ein paar Fotos garniert, die ich allerdings erst relativ spät gefunden habe, dafür durfte ich dann Abbildungen bewundern, die ich mir beim Lesen bereits gewünscht hatte. Gewünscht hätte ich mir aber auch ein Personenverzeichnis, am besten mit ein paar Kurzinformationen zur jeweiligen Person – leider ist keines vorhanden. Sicher, im Fließtext erfährt man einiges über fast jede erwähnte Person, dennoch hätte ich es mir kompakt an einer Stelle gewünscht, schon, um später noch einmal nachschlagen zu können, z. B., wenn die Person noch einmal erwähnt wird. Ebenso wäre eine Zeittafel schön gewesen. Gut gefallen hat mir, dass der Stoff nicht trocken vermittelt wird, sondern z. B. mit Anekdoten angereichert ist. Ich fand das Buch interessant und spannend zu lesen, auch nachdenklich machend, und zusätzlich wurde mein Wissen, vor allem über Honduras, vergrößert. Gerne vergebe ich 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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