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In eisiger Nacht

Kriminalroman

(39)
Ein Schicksal, schlimmer als der Tod
London, an einem frostigen Wintermorgen. Bei einem Einsatz erwartet Detective Max Wolfe ein schrecklicher Anblick: In einem Kühllaster liegen zwölf erfrorene Frauen. Offenbar hatten sie noch versucht, sich aus ihrem eisigen Gefängnis zu befreien - vergeblich. Alles deutet darauf hin, dass sie von Schleusern illegal ins Land geschafft wurden. Doch warum mussten sie sterben? Als man im Führerhaus des Lasters nicht zwölf, sondern dreizehn Pässe entdeckt, schöpft Max Hoffnung: Wo ist die dreizehnte Frau? Lebt sie vielleicht noch? Auf der Suche nach ihr tauchen Max und seine Kollegen tief in die dunkle, gefährliche Welt des Menschenhandels ein - und nicht jeder von ihnen wird lebend zurückkehren.
Ein neuer Fall für Max Wolfe aus der Feder von SPIEGEL-Bestsellerautor Tony Parsons
Rezension
"Das ist nicht einfach nur ein Krimi. Sondern ein Stück Literatur, das mich nachdenken lässt." Christian Beisenherz, WDR2 Krimitipp, 19.02.2018
Portrait
Tony Parsons begann seine Karriere als Musikkritiker und ist einer der erfolgreichsten Kolumnisten und Fernsehjournalisten Grossbritanniens. Zudem gehört er zu den ganz grossen Stars der englischen Literaturszene, denn alle seine Romane schafften es auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten. Er lebt mit seiner Frau, ihrer gemeinsamen Tochter und ihrem Hund Stan in London.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 26.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17621-2
Reihe Detective Max Wolfe
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 213/136/30 mm
Gewicht 464
Originaltitel Die Last
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Dietmar Schmidt
Verkaufsrang 2.161
Buch (Paperback)
Fr. 19.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
39 Bewertungen
Übersicht
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Absolut fünf Sterne wert
von Kathrin V. aus Rostock am 11.02.2018

Dieses Buch durfte ich über eine Buchverlosung lesen und bedanke mich noch einmal sehr dafür. Das brillante und sehr passende Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Es passt sowohl zum Titel als auch zum Inhalt. Ich wusste allerdings nicht, dass der Autor schon mehrere Thriller mit dem... Dieses Buch durfte ich über eine Buchverlosung lesen und bedanke mich noch einmal sehr dafür. Das brillante und sehr passende Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Es passt sowohl zum Titel als auch zum Inhalt. Ich wusste allerdings nicht, dass der Autor schon mehrere Thriller mit dem Protagonisten Max Wolfe geschrieben hat, aber das tut der Geschichte beim Lesen keinen Abbruch. Ich werde nun aber sicher noch einmal zurückgehen und das nachholen. Max wird hier gleich in einen echt heftigen Fall reinkatapultiert. In einem Lastwagen werden 12 erforene Frauen gefunden, wobei sich kurz danach herausstellt, dass es eigentlich 13 sein müssten. Und tatsächlich die letzte Frau ist noch am Leben und das ist erst der Beginn eines spannenden und gruseligen Falles. Und nach und nach kommen Max und seine Kollegen dem Menschenhandel auf die Spur. Es geht hier tatsächlich Stückchen für Stückchen weiter und immer wieder geraten sie in brenzlige und gefährliche Situationen, aber es macht sehr viel Spaß, dem ganzen zu folgen und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen. Nachdem ich kürzlich Linda Castillo gelesen hatte, ist das einzige was ich dabei vermisse, ein wenig mehr Gefühle im Hintergrund und Herzlichkeit und Tiefe. Aber Max Wolfe ist eben ein anderer Typ als Kate Burkholder und er ist härter und man kann eben nicht alle seiner Gefühle sofort sehen, sondern erstmal nur erahnen. Es ist eben etwas härter, aber doch mag man den Protagonisten sehr gerne und hofft immer, dass er alles gut übersteht und bald im nächsten Fall wieder auftaucht. Ein wirklich sehr gutes Buch. Ich kann es leider noch nicht mit den anderen Fällen vergleichen, aber ich kann hier guten Gewissens fünf Sterne vergeben.

Der dreizehnte Pass
von LEXI am 11.02.2018

„Die dreizehnte Frau, die Einzige, die nicht erfroren ist. In dieser Stadt gab es zehn Millionen Menschen. Und ich suchte nach nur einer Frau.“ Der englische Bestsellerautor Tony Parsons befasst sich im vierten Fall seiner Krimireihe um den Ermittler Max Wolfe mit dem brandaktuellen Thema „Menschenhandel“, dem derzeit einträglichsten Verbrechen... „Die dreizehnte Frau, die Einzige, die nicht erfroren ist. In dieser Stadt gab es zehn Millionen Menschen. Und ich suchte nach nur einer Frau.“ Der englische Bestsellerautor Tony Parsons befasst sich im vierten Fall seiner Krimireihe um den Ermittler Max Wolfe mit dem brandaktuellen Thema „Menschenhandel“, dem derzeit einträglichsten Verbrechen und am schnellsten wachsenden Geschäftszweig der Welt. Nachdem ein nachlässig abgestellter LKW mitten in Londons Chinatown Aufmerksamkeit erregt und ein Sondereinsatzkommando den Laderaum öffnet, bietet sich den Beamten ein Bild des Grauens: im Inneren des Kühllastwagens befinden sich elf tote Frauen, die zwölfte Überlebende erliegt kurz darauf ihren schweren inneren Verletzungen im Krankenhaus. Angesichts der Tatsache, dass im Führerhaus des Lastkraftwagens insgesamt dreizehn Pässe aufgefunden wurden, arbeitet die Polizei mit Hochdruck daran, die einzige Überlebende dieser Todesfahrt ausfindig zu machen. Die Ermittlungen führen die britische Polizei ins Rotlichtmilieu, wo aufgrund eines Hinweises in einem Lapdance-Club illegal ins Land gekommene Mädchen arbeiten sollen. Doch ein älterer, unscheinbar wirkender Chinese erregt ebenfalls die Aufmerksamkeit der Ermittler, und auch die Inhaberin eines der erfolgreichsten Prostitutionsringe der Stadt scheint mehr zu wissen, als sie der Polizei zu verraten bereit ist. Als der Aufenthaltsort des LKW-Fahrers ausfindig gemacht werden kann, entzieht sich dieser einer Einvernahme – und die Situation wird für die involvierten Beamten bald lebensgefährlich… In Tony Parsons neuem Fall fungiert sein Protagonist Max Wolfe als Ich-Erzähler und rollt diesen verzwickten Fall von Menschenschmuggel nach und nach auf. Bereits im Prolog wird der Leser hautnah mit dem dramatischen Schicksal der zwölf Frauen konfrontiert, die im Inneren des Kühllastwagens eingeschlossen sind und langsam erfrieren. Dieser zutiefst erschütternden Szene folgt der Bericht von der Abfahrt des Lastkraftwagens bis zu dessen Ankunft im Herzen von London, wo das führerlose Gefährt schließlich von der Polizei geöffnet wird. Die anschließende Polizeiarbeit wird aus der Sicht des Kriminalbeamten Max Wolfe erzählt, der in enger Zusammenarbeit mit seiner Vorgesetzten Pat Whitestone und seinen beiden Kollegen Edie Wren und Billy Greene durch die Handlung führt. Ich empfand den Schreibstil des Autors als leicht zugänglich und einnehmend und möchte zudem auf die gewählte Ausdrucksweise und den völligen Verzicht des Gossenjargons hinweisen – zwei Faktoren, die ich als überaus bereichernd empfand. Der ernsten und leider nur zu aktuellen Thematik dieses Buches war es geschuldet, dass der Spannungsbogen in diesem Buch konstant hoch blieb. Die Ermittlungen der Polizei bringen dem Leser die grauenhaften Hintergründe des Menschenhandels auf sehr anschauliche Art und Weise nahe. Die Einblicke ins Rotlichtmilieu zeigten desillusionierte und eingeschüchterte junge Mädchen, deren Träume von einer anständigen Arbeit und einem Neubeginn in einem westlichen Land brutal zerschmettert wurden. Tony Parsons schreibt über die Motivation der betroffenen Kraftfahrer, die sich an diesem einträglichen Geschäft beteiligen, er berichtet auch über den Voyeurismus von Passanten, die mit ihren Mobiltelefonen ungeniert grauenhafte Vorgänge dokumentieren und in der Öffentlichkeit verbreiten. In der Person des Max Wolfe und seinen beiden Kollegen zeigt er die Gefahr von Undercover-Einsätzen auf, bei denen die ermittelnden Polizeibeamten täglich ihr Leben aufs Spiel setzen. Die handelnden Figuren dieses Buches waren sehr gut dargestellt, sie wirkten authentisch und in einigen kurzen Rückblicken erfährt man auch einiges über Ereignisse aus den Vorgängerbüchern. Max Wolfe wird als besonnener Mann dargestellt, der die Polizeiarbeit sehr ernst nimmt, zugleich aber versucht, auch seinem Privatleben gerecht zu werden. Die Liebe zu seiner sechsjährigen Tochter Scout und seinen Cavalier King Charles Spaniel namens Stan brachten ihm auf Anhieb viele Sympathiepunkte meinerseits ein. Die Person der Ermittlungsleiterin Pat Whitestone wird vielschichtig gezeichnet, indem die Hintergründe für ihre harte, unnachgiebige Haltung und ihr scheinbar versteinertes Herz nach und nach offenbart werden. Da „In eisiger Nacht“ mein erstes Buch des Autors ist, fehlt mir leider der Bezug zu den vorherigen Bänden dieser Reihe, speziell die Informationen zu den einzelnen Charakteren und ihrer Entwicklung. Edie Wren, die kleine rothaarige Irin aus London, war mir auf Anhieb sympathisch. Sie glänzt als Wolfes Kollegin zwar mit einem frechen Mundwerk, imponiert aber zugleich mit ihrem tapferen Handeln. Ebenso ans Herz gewachsen ist mir Edies Großmutter, die trotz beginnender Erinnerungslücken eine bezaubernde, herzliche alte Dame ist. Bei einigen Figuren dieser Handlung war mir längere Zeit nicht ganz klar, welche Rolle sie im Verlauf des Buches spielen, und ob ich sie zu den Protagonisten, oder eher zu den Antagonisten zählen soll. So konnte ich beispielsweise den gelassen wirkenden älteren Chinesen Keith Li, die hochklassige Londoner Geschäftsfrau Ginger Gonzalez und ein Mitglied der Familie Warboys nur sehr schwer einschätzen. Ich muss gestehen, dass Tony Parsons es doch tatsächlich gelungen ist, mich auf die Folter zu spannen und auf falsche Fährten zu führen. Im Gegensatz zu einigen anderen Rezensenten wurde ich von der Identität des Drahtziehers hinter all den bösen Machenschaften wirklich überrascht. „In eisiger Nacht“ war für mich eine spannende, durch die Thematik jedoch auch äußerst dramatische und tief betroffen machende Lektüre. Die Geschichte des Menschenschmuggels, die hier beispielhaft durch eine fingierte Geschichte dargestellt wird, findet auf den Straßen dieser Welt permanent statt – und in der Dramatik des Todes sämtlicher Insassen eines Lastkraftwagens fand dies bereits seinen grauenhaften Höhepunkt im Sommer des Jahres 2015 in Österreich, was auch meine Hauptmotivation darstellte, dieses Buch zu lesen. Ich durfte durch diesen Kriminalroman einen neuen Spannungsautor für mich entdecken, dessen Schreibstil mir sehr gut gefallen hat und der mir mit diesem Buch eine sehr berührende und nachdenklich machende Thematik nahebrachte. Ich möchte abschließend noch auf das Buchcover hinweisen, das aus meiner Sicht ausgezeichnet gelungen ist. Die schlichten, klaren Formen und die Farbgestaltung wirken elegant und äußerst anziehend - in einem Buchladen hätte ich dieses Buch aufgrund der Optik auf jeden Fall sofort zur Hand genommen. Einzig die Haptik fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig - ich hatte permanent das Gefühl, Sand auf dem Buch zu haben und versuchte automatisch, die vermeintlichen feinen Körner wegzuwischen ? Mein herzliches Dankeschön gilt dem Team von Lovelybooks und Bastei Lübbe AG, die mir mit diesem Buch spannende und bewegende Lesestunden bereitet haben.

Schlepper
von Anyah Fredriksson aus Hannover am 10.02.2018

Zwölf Frauen, aus den unterschiedlichsten Ländern kommend, wollen ins – aus ihrer Sicht gesehen – gelobte Land Großbritannien gelangen. Sie zahlen einem illegalen Schlepper viel Geld, das letzte, was sie noch besitzen und müssen ihm als erstes ihre Reisepässe geben. Doch sie werden ihr Ziel nicht lebend erreichen. Alle... Zwölf Frauen, aus den unterschiedlichsten Ländern kommend, wollen ins – aus ihrer Sicht gesehen – gelobte Land Großbritannien gelangen. Sie zahlen einem illegalen Schlepper viel Geld, das letzte, was sie noch besitzen und müssen ihm als erstes ihre Reisepässe geben. Doch sie werden ihr Ziel nicht lebend erreichen. Alle sterben einen grausigen Kältetod. Detective Max Wolfe muss nun herausfinden, wer hinter den Schlepperbanden steckt und ob noch weitere Frauen in Gefahr sind. Klar scheint wohl, dass sie als Prostituierte anschaffen sollten. Nicht das Leben, das sie sich erträumt hatten. Den Anblick der Kältetoten werden Max und seine Kollegen jedenfalls nicht so schnell wieder vergessen. Max Wolfe lebt Mitten in London im trubeligen Quartier Smithfield, zusammen mit seiner 6jährigen Tochter Scout und dem Cavalier King Charles Spaniel Stan. Unterstützt wird der alleinerziehende Vater von seiner Nachbarin, Mrs Murphy, die längst zur Familie gehört. Kein leichter Spagat für Max, zwischen Ermittlung und Familienleben. Der Autor Tony Parsons kann mich mit seinen Charakteren faszinieren und fesselnd, sie sind lebendig und haben Blut. Sie agieren miteinander in Perfektion, bis zu den kleinen Nebenrollen ist alles ausgefeilt und stimmig. Die Brisanz seines Plots ist herausstechend und unübersehbar. Genauso wie in diesem Buch könnte es jeden Tag in einer westlichen Großstadt passieren und die Nachrichten erschüttern. Die Sprache, die Tony Parsons verwendet ist von hoher Qualität und angenehm zu lesen. Der Schreibstil hat mich völlig überzeugt und sehr gerne möchte ich mehr von diesem Autoren lesen. Sein hohes Tempo und die Hochspannung kann Tony Parsons sein gesamtes Buch über aufrecht erhalten. Meine Bewertung: klare fünf von fünf möglichen Sternen und natürlich eine Leseempfehlung von meiner Seite. Leser, die aktuelle Ereignisse in Kriminalromanen schätzen, ein gut funktionierendes Polizeiteam erwarten und auch etwas aus dem Privatleben eines Ermittlers erfahren möchten, sind hier genau richtig und werden dieses Buch verschlingen und durchsuchten. Ich wurde hervorragend unterhalten und von Spannung überwältigt.


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