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Roter Rabe. Ein Fall für Max Heller

(ungekürzte Lesung)

Max Heller Band 4

Frühsommer, Dresden 1951: Max Hellers neuer Fall ist äusserst mysteriös. Zwei wegen Spionageverdachts inhaftierte Zeugen Jehovas haben sich in ihrer Zelle das Leben genommen. Aber war es wirklich Selbstmord? Auch ein anderer Fall hält Heller in Atem: Er soll einen in Dresden agierenden Ring von Uranerz-Schmugglern ausheben. Und dann taucht auch noch sein alter Freund Alexej Saizev, der mittlerweile für den KGB arbeitet, auf und bittet Heller um Unterstützung. Sehr bald hegt Heller den Verdacht, dass Saizev zur CIA übergelaufen ist. Max Hellers vierter Fall führt den Hörer in die DDR der 50er-Jahre – Spannung bis zur letzten Minute!
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Heikko Deutschmann
Erscheinungsdatum 21.12.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783742408495
Verlag Der Audio Verlag
Spieldauer 669 Minuten
Format & Qualität MP3, 669 Minuten, 505.79 MB
Verkaufsrang 3538
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
14
5
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2
0

Spannung zur Zeiten des Kalten Krieges
von einer Kundin/einem Kunden am 24.04.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Dresden 1951: Heller muss sich mit einem vermeintlich amerikanischem Spion, mysteriösen Todesfällen und seinem eigenen Gewissen herumschlagen. Wartet im Westen ein besseres Leben? Top!

Wer spioniert her für wen?
von Tina Bauer aus Essingen am 11.03.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Max Heller kämpft in Dresden im Jahr 1951 an mehreren Fronten. Ein scheinbarer Selbstmord von zwei Zeugen Jehovas in Polizeigewahrsam weckt Hellers Neugierde, als der frisch erholt von seinem Familienurlaub mit seiner Frau Karin und der Tochter Anni zurückkehrt. Schnell merkt Heller, das hinter dem Tod mehr zu stecken schein... Max Heller kämpft in Dresden im Jahr 1951 an mehreren Fronten. Ein scheinbarer Selbstmord von zwei Zeugen Jehovas in Polizeigewahrsam weckt Hellers Neugierde, als der frisch erholt von seinem Familienurlaub mit seiner Frau Karin und der Tochter Anni zurückkehrt. Schnell merkt Heller, das hinter dem Tod mehr zu stecken scheint und beginnt zu ermitteln. Die Russen schieben ihm schnell einen Riegel vor, stehen die Toten doch im Verdacht, Spione gewesen zu sein. Karin erhält die Reiseerlaubnis nach Westdeutschland und so muss Heller gleichzeitig auch noch sein Familienleben organisieren. Nachts meldet sich unverhofft ein alter russischer Weggefährte, der Heller klar macht, dass er hier in ein Wespennest aus Spionage, Attentätern und Menschen übelster Sorte gestochen hat. Alles deutet auf einen übermächtigen Spion der Amerikaner hin, die mit ihrem „Roten Raben“ den Russen und natürlich auch der DDR den Kampf ansagen. Als in Dresden der Schmuggel mit Uranerz auffliegt, sehen Werner und Peter, seine Assistenten einen Zusammenhang, doch beide verschwinden darauf hin spurlos. Heller ist sich nach weiteren Toten, einem jugendlichen Schmugglerpärchen und mysteriösen Zeitungsannoncen nicht mehr sicher, wer hier der eigentliche Strippenzieher ist. Der verlorene Krieg, das spurlose Verschwinden seiner Mitarbeiter und der Auftritt mehrerer Geheimdienste machen es ihm in seinen Ermittlungen nicht leicht. Als zuhause plötzlich alles aus den Fugen gerät und Karin im Westen verschollen bleibt, beginnt Heller, den Fall mit ganz anderen Augen zu betrachten. Frank Goldammer hat mit Max Heller eine spannende Krimireihe rund um das Ende des zweiten Weltkrieges in Dresden geschaffen. Max Heller ist so begnadet anständig, das Konfrontationen mit ehemaligen Kriegstreibern, dem treibenden und tonangebenden KGB sowie den Menschen in seiner Umgebung nicht ausbleiben. Man befindet sich mit Max und seiner Familie stets in dem Zwiespalt der Trennung Deutschlands. Auf der einen Seite der aufblühende Westen und auf der anderen Seite das leidgeplagte von den Russen kontrollierte Volk des Ostens. Ein würdiger vierter Teil!

Wenn der Autor doch nur schreiben könnte....
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 10.03.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Ich bin ein großer Freund historischer Krimis, die vor oder nach der Kriegszeit spielen (beispielsweise die Reihe von Volker Kutscher). Auch Kommissar Max Heller könnte mir gefallen, zumal der Handlungsort mit Dresden gut gewählt ist und die historischen Fakten anschaulich vermittelt werden. Was jedoch hier meinen Lesespaß fulm... Ich bin ein großer Freund historischer Krimis, die vor oder nach der Kriegszeit spielen (beispielsweise die Reihe von Volker Kutscher). Auch Kommissar Max Heller könnte mir gefallen, zumal der Handlungsort mit Dresden gut gewählt ist und die historischen Fakten anschaulich vermittelt werden. Was jedoch hier meinen Lesespaß fulminant stört, ist die Unfähigkeit des Autors, mit Sprache umzugehen. Viele Wiederholungen, belanglose Ansichten und endloses Treten auf der Stelle vermiesen mir die Freude. Eine gute Idee, aber eine äußerst schwache Umsetzung - das reicht nicht!