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Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast

Band zwei der Spiegelreisenden-Saga (gekürzte Lesung)

Die Spiegelreisende-Saga Band 2

DIE SPIEGELREISENDE muss sich bewähren: Band 2 des SPIEGEL-Bestsellers aus Frankreich

Ophelia wird zur Vize-Erzählerin am Hofe erkoren und glaubt sich damit endlich sicher. Doch es dauert nicht lange, und sie erhält anonyme Drohbriefe: Wenn sie ihre Hochzeit mit Thorn nicht absagt, wird ihr Übles widerfahren. Und damit scheint sie nicht die Einzige zu sein: Um sie herum verschwinden bedeutende Persönlichkeiten der Himmelsburg. Kurzerhand beauftragt Faruk Ophelia mit der Suche nach den Vermissten. Und so beginnt eine riskante Ermittlung, bei der es Ophelia mit manipulierten Sanduhren, gefährlichen Illusionen und zwielichtigen Gestalten zu tun bekommt.

Gelesen von Laura Maire.

(Laufzeit: 15h 44)
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Laura Maire
Erscheinungsdatum 19.07.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783844536157
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 944 Minuten
Format & Qualität MP3, 944 Minuten, 779.44 MB
Übersetzer Amelie Thoma
Verkaufsrang 1653
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Buchhändler-Empfehlungen

Fazit: Mindestens genau so toll wie der erste Band! Unglaublich tolle Geschichte!

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Persönliche Meinung Oh wie habe ich mich auf diese Fortsetzung gefreut! Und oh wie schlimm ist es jetzt, wo ich auf Band drei warten muss! Der zweite Band der Spiegelreisenden Reihe war wieder ein Meisterwerk! So ulkige, schräge und liebenswürdige Charaktere, einen großartiger Schreibstil, dem man seinen französischen Ursprung anmerkt und eine mega tolle Story! Das alles bekommt man, wie auch schon im ersten Buch, hier wieder und ich LIEBE es! Ophelias Abenteuer am Pol geht weiter und mit von der Partie sind alle uns bekannten Charakteren. Dieses Mal stehen Faruks Buch und Madame Hildegards Sanduhren im Fokus und ich für meinen Teil habe mich sogar noch mehr in diese Welt verliebt! Mein heimlicher Favorit ist natürlich immer noch Ophelias Schal, aber auch Archibald, Thorn, Ophelia und Berenilde haben sich in mein Herz geschlichen. Die 600 Seiten sind vergangen wie im Fluge, es war durchgehend spannend und es hat einfach so, so so, so unglaublich viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Und dann ist sogar noch etwas passiert, dass mich wie ein Christkind strahlen ließ!! «Notabene: „Kein Grün zu weiden.“ Wer hat das gesagt, und was bedeutet es?» Ich. Brauche. Band 3. Jetzt! AHHH! Fazit: Mindestens genau so toll wie der erste Band! Unglaublich tolle Geschichte!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
95 Bewertungen
Übersicht
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Noch viel besser als der erste Teil!
von Endlose Seiten am 16.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

'Die Spiegelreisende - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast' von Christelle Dabos gehört zu den Büchern, deren Erscheinung ich sehnsüchtig erwartet habe. Als ich Anfang dieses Jahrs den ersten Band der Spiegelreisenden-Saga gelesen habe, war ich sehr von dem World-Building beeindruckt, sodass es für mich klar war, dass ich di... 'Die Spiegelreisende - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast' von Christelle Dabos gehört zu den Büchern, deren Erscheinung ich sehnsüchtig erwartet habe. Als ich Anfang dieses Jahrs den ersten Band der Spiegelreisenden-Saga gelesen habe, war ich sehr von dem World-Building beeindruckt, sodass es für mich klar war, dass ich die folgenden Bände ebenfalls lesen werde. Das Cover finde ich mehr als gelungen, denn es weißt wieder einen Bezug zum Inhalt auf. Protagonistin Ophelia legt in diesem Band eine enorme Entwicklung zurück. Sie ist zwar immer noch sehr tollpatschig, aber sie ist viel mutiger geworden. Außerdem setzt sie sich mehr durch. Dies geht vor allem darauf zurück, dass sie dieses Mal öfter auf sich allein gestellt ist. In Anbetracht dessen, dass die Reihe weitere Bände beinhaltet, habe ich anfangs erwartet, dass Ophelias Entwicklung noch auf sich warten lassen wird. Jetzt weiß ich, dass ich mich diesbezüglich getäuscht habe – zum Glück! Die junge Animistin reist dieses Mal leider deutlich weniger durch Spiegel, wie ich es erhofft habe, da ich diese Gabe richtig cool finde. Dafür hat Ophelia die Chance, ihre andere Fähigkeit zu trainieren, nämlich diverse Gegenstände zu „lesen“. Ophelias Schal ist weiterhin ein treuer Freund und Begleiter, der sich für seine Besitzerin immer einsetzt. Ophelias Verlobter Thorn ist dagegen immer noch kalt und berechnend geblieben. Eine kleine Veränderung hat sich bei ihm dennoch getan (welche das genau ist, müsst ihr herausfinden, indem ihr das Buch lest). Im Vergleich zum ersten Band der Spiegelreisenden-Saga steht Thron dieses Mal mehr im Mittelpunkt, was ich gut fand, da man ihn besser kennenlernt und deshalb mehr Verständnis für seine Art und Weise hat. Jemand, dem man leider nur sehr wenig begegnet ist, ist Archibald, der so ziemlich das Gegenteil von Thron ist. Während der erste stets ernst und in sich gekehrt ist, ist der letztere immer locker drauf und für ein Späßchen zu haben. Ich hoffe, dass Archibald im dritten Band präsenter sein wird. Die Handlung ist stets ereignisreich und spannend. Es entstand nie eine langatmige oder vergleichbare Atmosphäre. Ich wurde immer bestens unterhalten und durfte einige Überraschungen erleben. Ich bin gespannt, wie Dabos die Geschehnisse noch toppen wird. Fazit In meinen Augen hat der zweite Band der ersten deutlich überholt. Sowohl Dramaturgie, Figuren als auch Spannungserzeugung waren on top. Ich kann November 2019 nicht erwarten, denn da wird endlich der dritte Band der Spiegelreisenden-Saga erscheinen.

Besser als Teil 1, aber trotzdem nur unteres Mittelmaß
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Rettenbach am 14.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Fangen wir ersteinmal mit einem kurzen Überblick an, worum es in Christelle Dabos Spiegelreisenden-Romanen überhaupt geht: Nachdem die Welt in Teile zerbrach sind von ihr nur noch Teilstücke übrig die Archen. Auf einer davon, Anima, lebt Ophelia. Sie ist eine junge Dame mit besonderen Talenten, wie fast jeder auf Anima ganz b... Fangen wir ersteinmal mit einem kurzen Überblick an, worum es in Christelle Dabos Spiegelreisenden-Romanen überhaupt geht: Nachdem die Welt in Teile zerbrach sind von ihr nur noch Teilstücke übrig die Archen. Auf einer davon, Anima, lebt Ophelia. Sie ist eine junge Dame mit besonderen Talenten, wie fast jeder auf Anima ganz besondere Talente hat. Ophelia kann durch das Berühren von Gegenständen die Gedanken und Gefühle des letzten Besitzers erspüren und sie kann von Spiegel zu Spiegel reisen, als wenn Spiegel Türen für sie wären. Klingt cool? Ist es auch! Nur Ophelia sieht das irgendwie anders und tollpatsch sich murmelnd auf maximaler Diletanzstufe durchs Leben. Das könnte jetzt witzig bis romatisch-komödiantisch werden angesichts der Tatsache, dass sie den großen, hochnäsigen und ziemlich abweisenden Thorn von der Pol- Arche heiraten soll. Doch statt romantischer Komödie vor einem Fantasyhintergrund oder einer tollen Fantasystory gibt es nur Adelintrigen in düster-kaltem Ambiente... Zweite Teile von Reihen sind dann ja auch immer so eine Sache. Oft sind sie ein wenig der Lückenfüller zwischen dem (hier eher weniger) spannenden Auftakt und dem atemberaubenden Finale, die Mittelteile hängen gern mal ein wenig durch im Spannungsbogen. Hier ist das glücklicherweise anders. Nach dem wirren und bestenfalls mittelmäßigen Serienauftakt war ich mir unsicher ob ich diese Reihe weiterverfolgen möchte. Aber ich habe mich getraut und wurde belohnt. Teil 1 (Die Verlobten des Winters) kam noch mit einem Übermaß an Adelspomp und emotionaler Kälte daher und auch Teil 2 mäandert die erste Hälfte des Buches lang mal wieder ziellos und ohne roten Faden herum. Aber dann passiert endlich mehr als infantiles Gezicke der Charaktere! Es verschwinden Personen von der Arche und plötzlich sieht sich Ophelia in diese Geschehnisse verwickelt. Die spannung uns das Tempo steigt (endllich!). Wer einen langen Leseatem hat, wird hier belohnt. Wer es eiliger hat, liest sich eine spoilernde Rezension zu Teil 1 durch und blättert hier das vordere Drittel des Buches weg und wird ab dann gut unterhalten. Ich bleibe dabei, die Lobhudeleien der Literatur-Presse über dieses Fantasy-Hype-Buch kann ich leider nicht nachvollziehen. Aber Chapeau an den Insel-Verlag für Umschlaggestaltung und Marketing. Inhaltlich bleibt es aber trotzdem nur unterdurchschnittliche Fantasy, da die Handlung und das schriftstellerische Handwerk eben leider nicht mit der schillernden Welt der Archen mithalten kann.

Viel besser als Teil 1
von Elchi130 am 13.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ophelia steht am Pol unter dem besonderen Schutz des Familiengeistes Faruk. Das ist leichter gesagt als getan, denn Faruk ist sehr launisch und zudem äußerst vergesslich. Daher müssen Berenilde, sie und ihre Tante immer wieder befürchten, dass sie die schützende Hand des Herrschers am Pol verlieren… Zu Beginn des Buches habe ... Ophelia steht am Pol unter dem besonderen Schutz des Familiengeistes Faruk. Das ist leichter gesagt als getan, denn Faruk ist sehr launisch und zudem äußerst vergesslich. Daher müssen Berenilde, sie und ihre Tante immer wieder befürchten, dass sie die schützende Hand des Herrschers am Pol verlieren… Zu Beginn des Buches habe ich mich ein wenig an den Beginn von Teil 1 zurückversetzt gefühlt. Ophelia wirkt wieder verhuscht, unsicher und tollpatschig. Doch schon bald hat sie sich gefangen und findet ihr Durchsetzungsvermögen, ihren Mut und ihre Stärke wieder. Nach Teil 1 war ich mir nicht sicher, ob ich die Serie „Die Spiegelreisende“ um Ophelia weiterlesen will. Denn das Buch „Die Verlobten des Winters“ habe ich als extrem düster, bedrohlich und erdrückend empfunden. Zum Glück ist von dieser depressiven Stimmung im zweiten Teil „Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast“ nichts mehr zu spüren. Und dass, obwohl auch im zweiten Band regelmäßig alle Zeichen auf Sturm stehen und eine Katastrophe die nächste jagt. Ophelia wird von der Gesellschaft am Pol verachtet und von allen Seiten unter Druck gesetzt. Doch die unmittelbare Bedrohung und die Lebensgefahr, in der Ophelia im ersten Band permanent schwebte, ist hier nicht mehr so omnipräsent. Am besten gefallen hat mir, dass Ophelia eine spürbare Entwicklung durchmacht. Sie wird gegenüber allen Beteiligten durchsetzungsstark und weiß immer mehr, was sie will und wohin sie gehört. Nachdem sie das erkannt hat, setzt sie alle Hebel in Bewegung, die Dinge zu beeinflussen und lässt sich von niemandem aufhalten. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg, auf dem alle glauben, sie könnten sie behandeln wie ein unmündiges Kind und ihr Vorschriften machen. Das ist mir unglaublich auf die Nerven gefallen. Christelle Dabos erzählt eine spannende Geschichte, die immer wieder unerwartete Wendungen nimmt. Das Ende des Buches ist sehr vielversprechend und ich bin schon ganz gespannt auf Teil 3 „Das Gedächtnis von Babel“.