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Maschinen wie ich

Roman

Charlie ist ein sympathischer Lebenskünstler Anfang 30. Miranda eine clevere Studentin, die mit einem dunklen Geheimnis leben muss. Sie verlieben sich, gerade als Charlie seinen ›Adam‹ geliefert bekommt, einen der ersten lebensechten Androiden. In ihrer Liebesgeschichte gibt es also von Anfang an einen Dritten: Adam. Kann eine Maschine denken, leiden, lieben? Adams Gefühle und seine moralischen Prinzipien bringen Charlie und Miranda in ungeahnte – und verhängnisvolle – Situationen.
Portrait
Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot (Hampshire), lebt bei London. 1998 erhielt er den Booker-Preis und 1999 den Shakespeare-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung. Seit seinem Welterfolg ›Abbitte‹ ist jeder seiner Romane ein Bestseller. Zuletzt kamen Verfilmungen von ›Am Strand‹ (mit Saoirse Ronan) und ›Kindeswohl‹ (mit Emma Thompson) in die Kinos. Ian McEwan ist Mitglied der Royal Society of Literature, der Royal Society of Arts und der American Academy of Arts and Sciences.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 22.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07068-2
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 19/12.3/2.9 cm
Gewicht 373 g
Originaltitel Machines Like Me
Auflage 1
Übersetzer Bernhard Robben
Verkaufsrang 942
Buch (gebundene Ausgabe)
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Fr. 35.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
20
9
5
1
1

von einer Kundin/einem Kunden am 18.09.2019
Bewertet: anderes Format

Ein spannendes Thema, allerdings leider etwas langatmig erzählt. Die Figuren waren sehr gut herausgearbeitet. Ich würde es eher philosophisch Interessierten empfehlen als technologisch Interessierten.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.09.2019
Bewertet: anderes Format

Ein bisschen gruselig ist die Vorstellung schon, eines Tages mit Robotern zusammen zu leben. Wie werden die Roboter unser Leben, unsere Entscheidungen beeinflussen? Super

nicht meins...
von einer Kundin/einem Kunden am 04.09.2019

Leider konnte mich diese Geschichte von Charlie, Miranda und dem Androiden Adam nicht so fesseln, wie gedacht.. Das Romangeschehen spielt in einem speziellen England der 80er, in dem diverse technische Errungenschaften unserer Zeit bereits existieren. Der "Enigma"-Analyst Alan Turing z.B.ist nicht gestorben, sondern hat eine be... Leider konnte mich diese Geschichte von Charlie, Miranda und dem Androiden Adam nicht so fesseln, wie gedacht.. Das Romangeschehen spielt in einem speziellen England der 80er, in dem diverse technische Errungenschaften unserer Zeit bereits existieren. Der "Enigma"-Analyst Alan Turing z.B.ist nicht gestorben, sondern hat eine beispiellose Karriere hinter sich und ist sozusagen "Vater" der besonderen Maschinen-Menschen . Neben Roboter Adam eher etwas lebensuntüchtig ist der zweite männliche Protagonist (und Ich-Erzähler) Charlie, der sich in Tagträumen verliert und in seine Wohnungsnachbarin Miranda verliebt ist. Gemeinsam formen die beiden Adams Persönlichkeit und müssen dann feststellen, das sie auf Dauer in ihrem Zusammenleben mit einer KI überfordert sind UND Adam ihnen moralisch überlegen ist. Letztlich empfand ich, trotz nicht uninteressanter Problemlage, die Story insgesamt zu blass, mit Exkursen überfrachtet und auch manchmal zäh - trotz einiger inhaltlicher Wendungen. Vielleicht werfen Sie selber mal einen Blick in die Leseprobe - ich lese lieber wieder Philip K.Dick oder Stephenson, wenn es um Androiden o.ä.gehen soll.