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Die Fliedertochter

Roman

Eine geheimnisvolle Schneekugel. Das Erbe einer starken Frau. Eine Liebe, die sich nie erfüllt hat.

Berlin 1936. Die Sängerin Luzie Kühn steht ganz am Anfang ihrer Karriere und träumt von einem Leben im Rampenlicht. Doch als Jüdin fühlt sie sich nicht mehr sicher und verlässt Berlin in Richtung Wien. Sie verliebt sich in den charismatischen Bela Król und schwebt im siebten Himmel, doch schon bald wird klar, dass Luzie auch in Wien nicht sicher ist ...

Berlin 2018. Paulina Willke wird von ihrer mütterlichen Freundin Antonia gebeten, in Wien ein Erbstück für sie abzuholen. Sie ahnt nicht, dass die Reise nach Wien ihr Leben verändern wird ...

Rezension
»"Die Fliedertochter" - ein wunderbares Buch, voller Tragik, voller Leben, aber auch voller Liebe. Ein echtes Juwel für uns Leser! Unbedingt lesen!«
Portrait
Teresa Simon ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin. Sie reist gerne (auch in die Vergangenheit), ist neugierig auf ungewöhnliche Schicksale, hat ein Faible für Katzen, bewundert alles, was grünt und blüht, und lässt sich immer wieder von stimmungsvollen historischen Schauplätzen inspirieren.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.02.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641198114
Verlag Heyne
Dateigröße 1926 KB
Verkaufsrang 23
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Eine berührende, zu Herzen gehende Geschichte
von zauberblume am 17.03.2019

"Die Fliedertochter" ist nun bereits der dritte Roman, den ich von der Autorin Teresa Simon lese. Teresa Simon ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin, die gerne reist (auch in die Vergangenheit) und eine Katzenliebhaberin ist. Ihr neuer Roman entführt uns von Berlin nach Wien und ich tauche in... "Die Fliedertochter" ist nun bereits der dritte Roman, den ich von der Autorin Teresa Simon lese. Teresa Simon ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin, die gerne reist (auch in die Vergangenheit) und eine Katzenliebhaberin ist. Ihr neuer Roman entführt uns von Berlin nach Wien und ich tauche in eine Geschichte ein, die mich nicht mehr loslässt. Der Inhalt: Berlin 1936. Die Sängerin Luzie Kühn steht am Anfang ihrer Karriere und träumt von einem Leben im Rampenlicht. Als sie sich als Jüdin in Berlin nicht mehr sicher fühlt, wird sie von ihren Großeltern zu Verwandten nach Wien geschickt. Dort verliebt sie sich in den charismatischen Bela Król und schwebt im siebten Himmel. Doch der Krieg macht auch vor Wien nicht halt und bald ist sie auch hier nicht mehr sicher. Berlin 2018. Pauline Wilke wird von ihrer mütterlichen Freundin Antonia gebeten, in Wien ein Erbstück für sie abzuholen. Pauli ahnt nicht, dass diese Reise nach Wien ihr Leben verändern wird..... Wow! Noch jetzt, nach Beendigung dieses berührenden, zu Herzen gehenden Buches habe ich feucht Augen. Vor meinem inneren Auge läuft diese Geschichte, die in zwei Handlungssträngen erzählt wird, wie ein Film ab. Wenn ich die Augen schließe befinde ich mich in Wien. Und durch die herrlichen Beschreibungen der Autorin wird diese Stadt für mich lebendig. Man merkt einfach die Liebe der Autorin zu dieser Stadt. Ich begleite Pauline auf ihrer Reise nach Wien. Und als sie dort in Luzies Geschichte eintaucht, geht es mir wie Pauli, mich lässt sie einfach nicht mehr los. Wir lernen eine junge Luzie kennen, die voller Begeisterung für ihren Traum lebt. Und dann durchleben wir mit ihr die Grauen des Krieges und das geht mir wirklich unter die Haut. Noch jetzt habe ich Gänsehautfeeling, wenn ich daran denke. Die Autorin hat die Charaktere auch so herausragend beschrieben. Ich kann mir alle Mitwirkenden wunderbar vorstellen. Was für starke Frauen spielen hier eine tragende Rolle und auch eine geheimnisvolle Schneekugel, die schon Generationen überlebt hat, gibt uns Rätsel auf. Für mich spiegelt sich in dieser besonderen Lektüre ein Feuerwerk an Emotionen. Mich hat Luzies Geschichte wirklich bis in die Seele berührt und zu Tränen gerührt. Für mich ist diese berührende Lektüre ein wahres Meisterwerk. Eine Lesevergnügen der Extraklasse und ein ganz herausragendes Lesehighlight. Das Cover ist ein echter Hingucker und den Duft von Flieder habe ich jetzt noch in der Nase. Begeistert bin auch auch von den Wiener Rezepten am Ende des Buches. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne.

bewegender Frauenroman, absolut lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 16.03.2019

Schon der Einstieg in den Roman fällt leicht und ist spannend. Findet doch Paulina als Jugendliche zufällig einen alten Brief, den sie interessant wie rätselhaft findet. Er beinhaltet ein Geheimnis das sie selbst betrifft, das aber erst 2 Jahrzehnte später gelüftet wird. Bei diesem einen Geheimnis wird es aber... Schon der Einstieg in den Roman fällt leicht und ist spannend. Findet doch Paulina als Jugendliche zufällig einen alten Brief, den sie interessant wie rätselhaft findet. Er beinhaltet ein Geheimnis das sie selbst betrifft, das aber erst 2 Jahrzehnte später gelüftet wird. Bei diesem einen Geheimnis wird es aber nicht bleiben, so dass Paulines Gefühle in Laufe der Geschichte Achterbahn fahren werden während sie in die 30er Jahre abtaucht und das Schicksal der Luzie Kühn nachliest… Gleich nach den ersten Seiten hat mich dieser Roman gefesselt. Wie es der Hauptfigur Paulina Wilke mit dem Lesen des Tagebuchs von Luzie Kühn ging, erging es mir beim Lesen des Buches: ich konnte nicht aufhören. Mir gefällt der Wechsel zwischen dem Jetzt und Nazizeit, das bringt Abwechslung beim Lesen. Bei jedem Zeitwechsel bleiben immer noch Fragen offen, wodurch sich die Spannung hält. Sehr gut gefällt mir auch das Switchen zwischen Tagebucheintragungen hin zu Dialogen in der damaligen Zeit. In meinen Augen hat die Autorin dies so geschickt gelöst, dass man beim Lesen keinerlei "Brüche" bemerkt. Der Übergang ist absolut fließend und nur an der Schriftart erkennbar. Allerdings finde ich die Anzahl der handelnden Personen, die man im Roman kennenlernt schon etwas verwirrend. Das ist sicher der Tatsache geschuldet, dass man die Personen von heute + die handelnden Personen der 30er Jahre kennenlernt. Die Figuren sind so liebevoll beschrieben, dass man sie von Anfang an einfach gernhaben muss. In mir haben sich Wut, Trauer, Hoffnung beim Lesen immer abgewechselt. Sind doch die im Buch geschilderten Ungerechtigkeiten, die Schicksale, Tiefschläge so überzeugend beschrieben. Äußerst liebenswert, wenn auch nicht als Hauptfigur, fand ich Luzies „Halbbruder“, den Peter. Dieser kleine Kerl mit seiner hingebungsvollen Liebe zu seiner großen Schwester war mir ans Herz gewachsen. Die geschilderten Schicksale und Begebenheiten sind von der Autorin so wunderbar beschrieben, dass ich an mehreren Stellen mit den Tränen gekämpft habe. Ich fand das Buch einfach klasse und habe es verschlungen. Dank an Teresa Simon für diese unterhaltsamen, das Herz berührenden Lesestunden die dieser Romana garantiert. Von mir gibt’s daher eine uneingeschränkte Leseempfehlung und wohlverdiente Lese-Sterne.

Sehr bewegende Geschichte im wunderschönen Wien ab 1936
von Tanja W. am 13.03.2019

Berlin 1936: Luzie Kühn träumt von einer Karriere im Rampenlicht. Als die Nazis an die Macht kommen, hat sie Angst, dass sie als Jüdin enttarnt wird und verlässt Berlin. In Wien lernt sie Bela kennen und lieben, aber auch dort ziehen dunkle Wolken auf... Berlin 2018: Paulina Wilke reist... Berlin 1936: Luzie Kühn träumt von einer Karriere im Rampenlicht. Als die Nazis an die Macht kommen, hat sie Angst, dass sie als Jüdin enttarnt wird und verlässt Berlin. In Wien lernt sie Bela kennen und lieben, aber auch dort ziehen dunkle Wolken auf... Berlin 2018: Paulina Wilke reist im Auftrag ihrer Freundin Antonia nach Wien, um für diese eine Erbsache zu klären. Was sie dann erfährt, wird ihr Leben verändern... Teresa Simon erzählt in 2 Zeitebenen. Wir lernen zum einen Luzie kennen zur Zeit des Nationalsozialismus ab 1936. Sie schwebt als Jüdin in großer Gefahr, verlässt Berlin und bringt sich in Wien in Sicherheit. Doch dieser Schein trügt... Zum anderen lernen wir Paulina kennen, die 2018 in Berlin lebt. Sie soll für ihre Freundin Antonia in Wien ein Tagebuch, ein Erbstück, abholen. In dem Tagebuch wird sehr einfühlsam von dieser schrecklichen Zeit erzählt. Teresa Simon erzählt so wunderschön, man fühlt sich, als wäre man dabei. Ich finde es sehr wichtig, dass dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte weiter erzählt wird. Diese Greueltaten dürfen niemals in Vergessenheit geraten und so etwas darf sich vor allen Dingen NIEMALS wiederholen. Beim Lesen kamen mir teilweise die Tränen, so sehr habe ich mit Luzie gelitten. Die zarte Liebesgeschichte, die sich 2018 in Wien zwischen Paulina und Tamas entwickelt, gefällt mir sehr gut. Ich habe auch die 3 anderen Bücher von Teresa Simon mit Begeisterung gelesen. Sie schreibt wunderschön und ich war von der ersten Seite an gefesselt und konnte nicht mehr aufhören. Absolute Leseempfehlung! Bitte mehr davon, liebe Teresa Simon!