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Das Haus der Verlassenen

Roman

Sussex, 1956. Als die junge Ivy Jenkins schwanger wird, schickt ihr liebloser Stiefvater sie fort – ins St. Margaret's Heim für ledige Mütter. Sie wird den düsteren, berüchtigten Klosterbau nie mehr verlassen ...

Sechzig Jahre später stösst die Journalistin Sam in der Wohnung ihrer Grosseltern auf einen flehentlichen Brief Ivys. Er ist an den Vater ihres Kindes adressiert – aber wie ist er in den Besitz von Sams Grossvater gelangt? Sam beginnt die schreckliche Geschichte von St. Margaret's zu recherchieren. Dabei stösst sie auf finstere Geheimnisse, die eine blutige Spur bis in die Gegenwart ziehen. Und die tief verstrickt sind mit ihrer eigenen Familiengeschichte.

Portrait
Gunnis, Emily
Emily Gunnis arbeitete lange beim Fernsehen, unter anderem als erfolgreiche Drehbuchautorin. »Das Haus der Verlassenen« ist ihr Debutroman. Die Tochter der internationalen Bestsellerautorin Penny Vincenzi lebt mit ihrer Familie im südenglischen Sussex.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 18.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27212-5
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 22.4/14.7/3.8 cm
Gewicht 574 g
Originaltitel The Girl in the Letter
Übersetzer Carola Fischer
Verkaufsrang 2794
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
65 Bewertungen
Übersicht
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Ein tolles Buch, das mich nicht mehr losgelassen hat
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 10.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich habe dieses Buch innerhalb weniger Tage verschlungen und konnte danach tagelang kein anderes mehr in die Hand nehmen. Ausgeklügelte, gut durchdachte Charactere und eine äußerst spannende Story sorgen dafür, dass man komplett in diese Welt eintauchen kann. Eines der besten Bücher, die in letzter Zeit gelesen habe. Ich habe es... Ich habe dieses Buch innerhalb weniger Tage verschlungen und konnte danach tagelang kein anderes mehr in die Hand nehmen. Ausgeklügelte, gut durchdachte Charactere und eine äußerst spannende Story sorgen dafür, dass man komplett in diese Welt eintauchen kann. Eines der besten Bücher, die in letzter Zeit gelesen habe. Ich habe es allen meinen Freundinnen empfohlen :-)

Wahr oder Fiktiv?
von Lesemama am 09.07.2019

Bewertet mit 4.5 Sternen Zum Buch: Sam ist eine alleinerziehende Journalistin, die bei ihrer Großmutter lebt. Als sie spät in der Nacht an Nanas Geburtstag zurückkommt, las ihre Nana einen Brief aus dem Jahr 1956. Dieser Brief ist von der minderjährigen Ivy an ihren Liebsten geschrieben, mit der Erkenntnis, das sie ein Kind... Bewertet mit 4.5 Sternen Zum Buch: Sam ist eine alleinerziehende Journalistin, die bei ihrer Großmutter lebt. Als sie spät in der Nacht an Nanas Geburtstag zurückkommt, las ihre Nana einen Brief aus dem Jahr 1956. Dieser Brief ist von der minderjährigen Ivy an ihren Liebsten geschrieben, mit der Erkenntnis, das sie ein Kind erwartet. In den fünfziger und sechziger Jahren war es noch üblich ledige Mütter in sogenannte Mutter-Kind-Heime zu geben. Nach und nach deckt Sam die Ereignisse von Ivy und ihrem Baby auf ... Meine Meinung: Eine Geschichte die unter die Haut geht. Ich wusste nicht, oder wollte es nicht wissen, was in Großbritannien für schreckliche Verhältnisse für ledige Mütter herrschten. Alles im Namen Gottes und der katholischen Kirche. Emily Gunnis ist es gelungen, diese Ereignisse in einen packenden, spannenden Roman zu verarbeiten, der mich tatsächlich von Beginn an Fesseln konnte. Ich lese selten Krimis und hatte auch nach dem Klappentext nicht wirklich auf dem Schirm, dass es sich hier um einen handelt. Aber dieser Krimi war es wert, dass ich ihn las. Ich fand es unfassbar, wie die Geschichte nach und nach aufgedeckt wurde, ich hatte schreckliches Mitleid mit den Müttern und auch mit den Babys. An manchen Stellen war es vielleicht ein wenig vorhersehbar, aber das gehört dazu, und manche Stellen waren, meiner Meinung nach, unnötig, aber dennoch lesenwert. Ich kann Das Haus der Verlassenen für jeden der gerne spannende Romane liest nur empfehlen, aber auch Geschichtlich ist dieses Buch ein Erfolg. Mich hat es jedenfalls sehr gut unterhalten.

Sehr gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Herten am 05.07.2019

Das Buch ist in verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Also mehrere Personen erzählen. Es ist sehr spannend und emotional gehalten. Da ich nicht spoiler, erzähle ich hier nichts von der Geschichte selbst. Nur dass sie sehr interessant ist. Gegenwart und Vergangenheit treffen aufeinander.