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Im Wald der Lügen

Roman

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Wisconsin, USA, 1960. Angie führt eine glückliche Ehe mit Paul Glass. Bis ein Anruf von Pauls Nichte Ruby ihre heile Welt unwiderruflich zerstört. Pauls Bruder Henry wurde tot im Wald gefunden, seine Frau Silja ist spurlos verschwunden. Sofort reisen Angie und Paul in das Haus am Waldrand, um Ruby beizustehen. Doch die Siebzehnjährige wirkt seltsam gefasst. Was geschah wirklich hinter der Fassade der Familie Glass? Trauert tatsächlich jeder um den toten Henry? Und kann Angie ihrem Mann vertrauen? Die Frauen der Familie Glass scheinen von dunklen Geheimnissen umgeben ...

Rezension
"Faszinierend und spannend - das Leben dreier Frauen wird von einem dramatischen Ereignis überschattet." RT Book Reviews
Portrait
Swanson, Cynthia
Cynthia Swanson ist Autorin und Designerin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Denver, Colorado. Ihr erster Roman »Als ich erwachte« war ein New-York- Times-Bestseller. Die Filmproduktion von Julia Roberts optionierte die Filmrechte.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 12.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-29212-3
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 18.5/11.8/3.8 cm
Gewicht 374 g
Originaltitel The Glass Forest / The Other Forests
Übersetzer Ute Brammertz
Verkaufsrang 67726
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
5
6
4
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gut, aber am Anfang ohne Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 15.10.2019

Angie Glass lebt mit ihrem Mann Paul und dem gemeinsamen Sohn in Wisconsin. Sie ist jung, glücklich und naiv. Ihre vermeindlich heile Welt wird erschüttert als Pauls Bruder Henry tot aufgefunden wird. Angie und Paul reisen sofort zu ihrer Nichte Ruby, um ihr beizustehen und zu helfen. Ruby reagiert seltsam gefasst auf den Tod ih... Angie Glass lebt mit ihrem Mann Paul und dem gemeinsamen Sohn in Wisconsin. Sie ist jung, glücklich und naiv. Ihre vermeindlich heile Welt wird erschüttert als Pauls Bruder Henry tot aufgefunden wird. Angie und Paul reisen sofort zu ihrer Nichte Ruby, um ihr beizustehen und zu helfen. Ruby reagiert seltsam gefasst auf den Tod ihres Vaters und auf die Tatsache, dass ihre Mutter Silja zeitgleich verschwunden ist. Je tiefer Angie in die Tragödie eintaucht, desto mehr begreift sie, dass das Leben ihrer Familie nicht so perfekt ist wie sie angenommen hat Die Geschichte wird aus Sicht von Angie, Ruby und Silja erzählt. Angie und Ruby erzählen die aktuellen Geschehnisse aus dem Jahr 1960; Silja ihr vergangenes Leben von 1942-1960 Laut Klappentext scheint die Hauptperson Angie zu sein, im Laufe des Buches wird aber immer mehr klar, dass die Geschichte sich hauptsächlich aus den Rückblicken von Silja zusammensetzt und erklärt. Siljas Ehe mit Henry, dem Kriegsheimkehrer, ist keineswegs so leicht, wie es zuerst den Anschein erweckt. Silja wird als starke und selbständige Frau dargestellt, die scheinbar Probleme bewältigen kann. Henry kämpft mit seinen Kriegserlebnissen und auch Paul hat seine Geheimnisse. Die Personen sind anschaulich dargestellt, sogar die naive Angie ist sympathisch. Im Laufe des Buches wird sie auch immer erwachsener. Trotzdem plätschert das Buch am Anfang still vor sich hin, gut geschrieben zwar, aber nicht immer spannend. Cynthia Swanson setzt mehr auf die Entwicklung und psychologische Erklärung als auf actionreiche Handlung. Siljas Erzählungen hatten für mich immer noch die größte Spannung. Überflüssig fand ich eine Entwicklung im letzten Drittel des Buches zwischen Ruby, Paul und Angie. Alles in allem wurde das Buch zum Ende hin spannender und besser. Gut zu lesen, aber kein Reißer.

Familiengeheimnisse
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergheim am 14.10.2019

Im Wald der Lügen von Cinthia Swanson führt den Leser in das Glas(s) haus am Stadtrand von Stonekill im Jahr 1960. Die Autorin erzählt vom mysteriösen Verschwinden der Silja Glass und dem Freitod ihres Mannes Henry, wobei sie drei Handlungsstränge im Verlaufe des Romans miteinander verknüpft. Die Lebensgeschichte der Vermissten ... Im Wald der Lügen von Cinthia Swanson führt den Leser in das Glas(s) haus am Stadtrand von Stonekill im Jahr 1960. Die Autorin erzählt vom mysteriösen Verschwinden der Silja Glass und dem Freitod ihres Mannes Henry, wobei sie drei Handlungsstränge im Verlaufe des Romans miteinander verknüpft. Die Lebensgeschichte der Vermissten wird in Kapiteln erzählt, das Gefühlsleben und die Gedanken der hinterbliebenen Tochter Ruby in anderen und über die aktuellen Geschehnisse bei der Suche nach Antworten wird aus der Sicht von Siljas junger Schwägerin Angie berichtet. Hierbei gelingt es C. Swanson, das Leben der Frauen in den 1960er Jahren zu beschreiben und mit jedem Kapitel eine tiefere Beklemmung zu erzeugen. Ich habe dem Buch, dessen Cover wunderbar zu der Geschichte passt, nur 4 von 5 Sternen gegeben, da ich leider viel zu früh ahnen konnte, worauf die Familiengeheimnisse hinaus laufen. Insgesamt kann ich diesen Roman aber durchaus empfehlen.

Wie eine Familientragödie entstand
von einer Kundin/einem Kunden aus Osnabrück am 12.10.2019

Die 21jährige Angie führt mit ihrem Ehemann Paul und dem Baby ein beschauliches, einfaches Leben in einem Cottage an einem See in Wisconsin. Als eines Tages Pauls Nichte Ruby anruft und berichtet, dass ihr Vater Henry tot im Wald aufgefunden wurde und ihre Mutter Silja verschwunden ist, reist die kleine Familie zu ihr um ihr bei... Die 21jährige Angie führt mit ihrem Ehemann Paul und dem Baby ein beschauliches, einfaches Leben in einem Cottage an einem See in Wisconsin. Als eines Tages Pauls Nichte Ruby anruft und berichtet, dass ihr Vater Henry tot im Wald aufgefunden wurde und ihre Mutter Silja verschwunden ist, reist die kleine Familie zu ihr um ihr beizustehen. Doch nicht nur Ruby verhält sich seltsam gefasst, auch Paul benimmt sich eigenartig abweisend und Angie muss begreifen, dass ihre vermeintliche Idylle gar nicht so rosarot ist. Die eigentliche Handlung spielt 1960 und kapitelweise stehen die einzelnen Familienmitglieder im Fokus, so dass der Leser einen umfassenden Einblick in die Geschehnisse erhält. Dabei wechseln sich Angie als Ich-Erzählerin und ein neutraler Erzähler ab. Dazwischen wird rückblickend das Kennenlernen und die Ehe von Henry und Silja ab den Kriegsjahren nacherzählt, wodurch auch einiges an Zeitgeist in die Geschichte einfließt. Während ich Angie als Hauptperson sympathisch und trotz ihres jungen Alters als mütterlich und einfühlsam empfand, erschienen alle weiteren Familienmitglieder eher widerwärtig, wenngleich auch authentisch. Viele Handlungen und Ereignisse bekamen durch sich aufbauendes Hintergrundwissen einen Sinn. Die Atmosphäre war - von Anfang und Ende abgesehen - recht bedrückend und untergründig schwelten zahlreiche Probleme der Protagonisten. Der Roman lebte vom Nicht-Wissen der Handelnden, erscheint für den Leser jedoch nur mäßig spannend aufgrund der langsamen Erzählweise. Cynthia Swanson setzt mehr auf die Entwicklung und psychologische Erklärung als auf actionreiche Handlung. INsgesamt ein lesenswerter Roman mit interessanten Einblicken in die Geschichte der USA der Vierziger und Fünfziger Jahre ohne viel Action.