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Die Fotografin - Die Zeit der Entscheidung

Roman

Fotografinnen-Saga Band 2

Gegen alle Widerstände wird Mimi Reventlow Fotografin, und findet nicht nur ihre Freiheit, sondern auch den Weg zur Liebe ...

Die Wanderfotografin Mimi Reventlow lebt seit einiger Zeit in der kleinen Leinenweberstadt Laichingen und kümmert sich um ihren kranken Onkel Josef. Durch ihre offene Art ist es ihr gelungen, die Herzen der Dorfbewohner zu erobern und Freundschaften zu knüpfen. Als eine Katastrophe das Dorf erschüttert, wird sie mit ihren wunderschönen Fotografien für viele der Bewohner gar zum einzigen Rettungsanker. Doch nach einer schweren menschlichen Enttäuschung muss Mimi erkennen, dass sie sich nicht nur in ihrem Foto-Atelier dem schönen Schein hingegeben hat, sondern auch im wahren Leben. Für Mimi ist die Zeit der Entscheidung gekommen.
Rezension
»Die Autorin versteht es wie nur wenige Menschen, durch ihre Worte Bilder und Emotionen in die Seele zu zaubern.«
Portrait
Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Seit über zwanzig Jahren schreibt sie historische und zeitgenössische Romane. Fast all ihre Bücher sind SPIEGEL-Bestseller und wurden in verschiedene Sprachen übersetzt. In Amerika ist Petra Durst-Benning ebenfalls eine gefeierte Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden südlich von Stuttgart auf dem Land.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.04.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641230814
Verlag Random House ebook
Dateigröße 4739 KB
Verkaufsrang 138
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
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Gelungene Fortsetzung für zwischendurch!
von Lia48 am 08.07.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

INHALT: Die Fotografin Mimi Reventlow kümmert sich weiterhin um ihren pflegebedürftigen Onkel in Laichingen. Nach und nach findet sie Freundschaften, tut sich aber immer noch schwer mit der Armut, die auf der Schwäbischen Alb herrscht. Die Einwohner müssen hart arbeiten um irgendwie über die Runden zu kommen. Im Dorf scheint de... INHALT: Die Fotografin Mimi Reventlow kümmert sich weiterhin um ihren pflegebedürftigen Onkel in Laichingen. Nach und nach findet sie Freundschaften, tut sich aber immer noch schwer mit der Armut, die auf der Schwäbischen Alb herrscht. Die Einwohner müssen hart arbeiten um irgendwie über die Runden zu kommen. Im Dorf scheint der Werdegang eines jeden vorherbestimmt zu sein: Ist der Vater Weber, so soll auch der Sohn einer werden. Doch in manch einem von ihnen erkennt die junge Fotografin verborgene Talente. Sie macht den jungen Menschen Mut, für ihre Träume zu kämpfen, während die anderen Bewohner nur verärgert die Köpfe schütteln. Der Weberei-Besitzer macht nicht nur Mimi das Leben schwer. Und schließlich ist da ja auch noch ihre geheime Liebe zu einem der Weber... MEINUNG: Der zweite Band der Reihe knüpft direkt an die Handlung des vorherigen Bandes an. Dabei werden einige Inhalte erneut aufgegriffen, so dass man als Leser auch nach einigen Monaten wieder relativ gut in die Geschichte zurückfinden kann. Ein paar Seiten habe ich schon benötigt, vor allem, bis ich die Beziehungs-Konstellationen zwischen den Bewohnern wieder verinnerlicht hatte. Doch dann war ich wieder mitten im Geschehen und habe gerne verfolgt, wie es mit Mimi in Laichingen weitergeht. Erneut empfand ich das beschwerliche Dorfleben als sehr bildlich geschildert. Die Armut und die harte Arbeit war beim Lesen regelrecht spürbar. Anschaulich und ein bisschen beeindruckend fand ich (als Schwäbin) auch, wie die damaligen materiellen & gesellschaftlichen Unterschiede zwischen der ärmeren Schwäbischen Alb und den wohlhabenderen Menschen in Stuttgart, von den Figuren wahrgenommen wurden. Wieder wurden auch einige künstlerische und handwerkliche Tätigkeiten thematisiert. So spielten neben der Fotografie z.B. auch das Zeichnen & Malen eine größere Rolle (Themen, die ich in Romanen liebe!). Aber auch die Leinenweberei im Dorf und die dortigen Arbeitsbedingungen, kamen im Buch zur Sprache. Erneut habe ich den Schreibstil als eher einfach empfunden. Für mich war es eine lockere und etwas leichtere Lektüre für zwischendurch, so dass ich im Buch recht schnell voran kam. Mimi war mir mit ihrer hilfsbereiten Art wieder ziemlich sympathisch. Ein bisschen mehr Tiefe hätte ich mir bei manchen Figuren noch gewünscht. Und unter der "Katastrophe" im Dorf (in der Inhaltsbeschreibung) hätte ich mir etwas anderes vorgestellt - den Begriff finde ich hier nicht ganz passend gewählt. Aber insgesamt ist es eine schöne Fortsetzung die ich gerne gelesen habe. Ich bin gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen wird! FAZIT: Wieder eine leichte, lockere Lektüre für zwischendurch. Eine gelungene Fortsetzung für diejenigen, die bereits den ersten Band mochten! 4/5 Sterne!

Wieder ein Hörvergnügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Straubenhardt am 22.06.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Seit Jahren lese bzw. höre ich die Bücher von Petra Durst-Benning. Ganz besonders ihre historischen Romane gefallen mir sehr, so auch dieser 2. Teil der „Fotografin-Reihe“. Nachdem ich den 1. Teil gehört hatte war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung. Ich wurde nicht enttäuscht. Auch in diesem Teil ist es der Autorin gelungen d... Seit Jahren lese bzw. höre ich die Bücher von Petra Durst-Benning. Ganz besonders ihre historischen Romane gefallen mir sehr, so auch dieser 2. Teil der „Fotografin-Reihe“. Nachdem ich den 1. Teil gehört hatte war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung. Ich wurde nicht enttäuscht. Auch in diesem Teil ist es der Autorin gelungen die Geschichte um die Fotografin Mimi Reventlow spannend weiterzuerzählen. Immer noch lebt Mimi in Laichingen auf der Schwäbischen Alb und betreut ihren Onkel. Anfang des 20. Jahrhunderts sind die Lebensbedingungen der Menschen dort sehr hart. Mimi bringt weiterhin frischen Wind und neue Ideen in den Ort, was aber nicht von allen Einwohnern gerne gesehen ist. Ganz besonders dem Fabrikant Gehringer, Besitzer der Weberei, von dem ein großer Teil der Menschen im Dorf abhängig sind, ist Mimi ein Dorn im Auge. Mir gefällt sehr gut, wie Petra Durst-Benning die Stimmung der damaligen Zeit einfängt und wie gut sie recherchiert hat. Sie erzählt sehr anschaulich. Die einzelnen Charaktere sind treffend beschrieben - man leidet mit manchen und ärgert sich über einige. Svenja Page liest so gut, dass ich das Hören des Buches sehr genossen habe. Überaus gespannt bin ich auf die Fortsetzung.

gelungene Fortsetzung der Fotografinnen-Saga
von Petra Sch. aus Gablitz am 17.06.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Kurz zum Inhalt: Die Wanderfotografin Mimi Reventlow hat sich vor einiger Zeit in der Leinenweberstadt Laichingen in der Schwäbischen Alb niedergelassen, um ihren kranken Onkel Josef zu pflegen. Sie hat dort Josefs Fotoatelier übernommen und ist von den meisten Dorfbewohnern akzeptiert worden - nur dem Webereibesitzer Gehringe... Kurz zum Inhalt: Die Wanderfotografin Mimi Reventlow hat sich vor einiger Zeit in der Leinenweberstadt Laichingen in der Schwäbischen Alb niedergelassen, um ihren kranken Onkel Josef zu pflegen. Sie hat dort Josefs Fotoatelier übernommen und ist von den meisten Dorfbewohnern akzeptiert worden - nur dem Webereibesitzer Gehringer ist sie ein Dorn im Auge. Als sich dann der Mann von Evelyne sich das Leben nimmt, und sie mit ihren Kindern vor dem Nichts steht, halten alle zusammen und Mimi kann mit ihren schönen Fotografien Freude schenken. Doch leider täuscht sich Mimi in dem Mann, der ihr nahesteht, und sie muss sich entscheiden: bleibt sie in Laichingen oder zieht sie weiter... Meine Meinung: Der zweite Teil der Fotografin-Saga schließt nahtlos an den ersten Teil an und man ist sofort wieder mittendrin in Laichingen. Alle Charaktere hat man sofort wieder vor Augen und man zittert und fiebert mit ihren Schicksalen mit. Die vielen Wendungen nehmen einen sehr mit - so viele bedrückende Einzelschicksale! Ich leide mit Evelyne mit; ich hoffe, dass Alexander seine Chance nutzen kann und ich finde Mimi toll, wie sehr sie helfen will. Der Gehringer ist mir immer noch so verhasst wie vorher. Was er sich so alles einfallen lässt, um Mimi Steine in den Weg zu legen, ist einfach unglaublich. Mimi ist immer noch eine starke Persönlichkeit, obwohl ich sagen muss, dass mich hier diesmal ihre "rosarote Brille" Johann gegenüber schon sehr genervt hat. Sie ist doch kein Teenager-Mädchen mehr, das nicht erkennen kann, wie die Leute zu einem stehen?! Die Erzählweise ist sehr bildhaft und man bekommt wieder sehr viele Einblicke in die damalige Art zu fotografieren, was ich sehr spannend fand. Die Sprecherin Svenaja Pages hat eine angenehme Stimme, und man kann der Geschichte aufgrund ihrer Sprechweise und guten Betonung sowie Intonation sehr gut folgen. Das Cover entspricht jenem der Printausgabe und zeigt im Vordergrund Mimi in der damaligen Mode sowie die Häuser von Laichingen im Hintergrund. Auch die Schrift lässt gleich auf einen historischen Roman schließen. Fazit: Fesselnde Geschichte über Mimis Schicksal in Laichingen in einer schwierigen Zeit; ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt und vergebe 4,5 Sterne.