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Love to share - Liebe ist die halbe Miete

Roman

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Klappenbroschur
Not macht erfinderisch: Tiffy braucht eine günstige Bleibe, Leon braucht dringend Geld. Warum also nicht ein Zimmer teilen, auch wenn sie einander noch nie begegnet sind? Eigentlich überhaupt kein Problem, denn Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. Die Uhrzeiten sind festgelegt, die Absprachen eindeutig. Doch das Leben hält sich nicht an Regeln ...
Rezension
»Herzerwärmend. Ein ganz, ganz grosses Buch.«
Portrait
Beth O'Leary studierte Englische Literatur und arbeitete in einem Kinderbuchverlag. Auf der täglichen Zugfahrt zum Verlag schrieb sie ihren ersten Roman Love to share, der international Begeisterung auslöste und in über 35 Ländern erscheint. Heute ist Beth freie Autorin, und wenn sie nicht an ihrem Schreibtisch sitzt, macht sie es sich gerade irgendwo mit einem Buch, einer Tasse Tee und mit mehreren Wollpullovern (bei jedem Wetter) gemütlich.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.04.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641235697
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Flatshare
Dateigröße 817 KB
Übersetzer Babette Schröder, Pauline Kurbasik
Verkaufsrang 70
eBook
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Fr. 12.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
144 Bewertungen
Übersicht
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10
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1

Der perfekte Liebesroman für Zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden am 16.09.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Mieten in London sind wahnsinnig teuer. Tiffy ist Lektorin bei einem Nischenverlag (Stichwort Häkelbücher), und kann sich demnach kein Loft in der Innenstadt leisten. Um genau zu sein reicht es noch nicht mal für eine kleine Einzimmerwohnung, und so steckt sie in einer eher suboptimalen Wohnsituation, denn sie teilt sich noch im... Mieten in London sind wahnsinnig teuer. Tiffy ist Lektorin bei einem Nischenverlag (Stichwort Häkelbücher), und kann sich demnach kein Loft in der Innenstadt leisten. Um genau zu sein reicht es noch nicht mal für eine kleine Einzimmerwohnung, und so steckt sie in einer eher suboptimalen Wohnsituation, denn sie teilt sich noch immer eine Wohnung mit ihrem Exfreund. Daher kommt ihr Leons Anzeige sehr entgegen, in der er einen WG-Mitbewohner sucht. Die beiden werden sich allerdings nicht nur die Wohnung teilen, sondern auch ein Zimmer und – ein Bett. Eigentlich kein Problem, denn Leon arbeitet nachts in einem Krankenhaus, Tiffy tagsüber in einem Büro. Und so kommen sie sich quasi nicht in die Quere, sondern kommunizieren nur über Post-its, die bald überall in der Wohnung verteilt hängen und weit über das alltägliche Geplänkel hinausgehen... Ehrlich gesagt habe ich nicht viel erwartet, als ich „Love to share“ begonnen habe zu lesen, aber bekommen habe ich eine ganz zauberhafte Liebesgeschichte. Tiffy mit ihrem Tick für verrückte Klamotten, ihrem Willen alle Probleme der Welt zu lösen und ihrer Gutherzigkeit muss man einfach mögen. Und auch Leon ist ein Charakter, der am Anfang sehr verschlossen ist, sich aber Kapitel für Kapitel in das Herz der Leser schleicht. Mit jedem Kapitel wechselt die Ich-Perspektive der Protagonisten, sodass man sich gut in beide hineinversetzen kann, und auch ihren Schreibstil hat die Autorin individuell an die beiden angepasst – während Leon sich kurz fasst, beinah etwas abgehackt, erzählt Tiffy gern lang und breit über Erlebnisse, Gefühle und Gedanken. O'Leary wird auf der Rückseite des Buchumschlags als „die neue Jojo Moyes“ bezeichnet – dem kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Ihr Buch kommt mit deutlich weniger Dramatik aus, ihr Erzählstil hat mehr Tempo. Man folgt den Protagonisten gern durch den Wirrwarr ihrer Gefühle, man freut und ärgert sich mit ihnen, man hasst Justin, Tiffys Exfreund mit Stalker-Ambitionen und hat dieses Buch einfach gern. Es ist die perfekte Ablenkungslektüre für zwischendurch – locker leicht und dabei trotzdem nicht seicht oder (zu) kitschig.

Spannendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Winkel am 14.09.2019

Coole Geschichte mit suchtpotential. Die richtige priese Humor, spannend und sexy.

Lese-Highlight
von Bücher in meiner Hand am 14.09.2019

Fast wollte ich diese Geschichte über diese Post-it-Wohngemeinschaft nicht lesen, sie wurde zu oft beworben, fast schon gehypt. Aber dann wurde ich doch neugierig, vor allem weil die Autorin im November Gast an der lit.Love ist. So habe ich die Geschichte doch noch gelesen - zum Glück, sonst hätte ich eine tolle Story verpasst. ... Fast wollte ich diese Geschichte über diese Post-it-Wohngemeinschaft nicht lesen, sie wurde zu oft beworben, fast schon gehypt. Aber dann wurde ich doch neugierig, vor allem weil die Autorin im November Gast an der lit.Love ist. So habe ich die Geschichte doch noch gelesen - zum Glück, sonst hätte ich eine tolle Story verpasst. Tiffy braucht nach der Trennung von Ex-Freund Justin eine neue Wohnung. Sie quasselt viel und ist total liebenswürdig. Die Wohnung mit Leon zu teilen, ist besser als nichts. Für beide ist es total ungewohnt, mit jemandem die Wohnung zu teilen und diese Person nicht zu kennen. Sie kommunizieren miteinander durch Post-it's oder Zettel, die überall in der Wohnung liegen. Irgendwann sind beide neugierig aufeinander, doch sie gehen sich aus dem Weg. Das geht gut, denn Leon arbeitet in einem Hospiz, immer nur nachts. Er ist der ruhige Typ, der kaum redet. Für einen Patienten sucht er dessen grosse Liebe. Für seinen Bruder Ritchie, der womöglich unschuldig im Knast sitzt, hofft er auf eine weitere Anhörung. Leon hat Verständnis für alle, er ist zu gut für diese Welt. Und passt dabei wunderbar zu Tiffy. Tiffy, die als Lektorin bei einem DIY-Verlag arbeitet, merkt langsam, wie sie von ihrem Ex-Freund Justin manipuliert und emotional missbraucht wurde - und immer noch wird. Ihre Freunde Gerty und Mo unterstützen sie, aber Tiffy muss den Absprung von Justin selbst schaffen. Daneben bekommt Tiffy Ritchies Geschichte mit und sorgt sich um ihn. Dies beeindruckt Leon, denn seine Freundin Kay interessiert sich für nichts, Ritchies Schicksal ist ihr egal und sie will auch nicht, dass Leon Tiffy kennenlernt. Beth O'Leary lässt Tiffy und Leon abwechselnd über ihr Leben und wie es ihnen in der neuen und speziellen WG-Situation geht, erzählen. So bekommt der Leser beide Ansichten und die ganze Bandbreite von allen möglichen Emotionen mit. Beides sind tolle Charaktere, die man von Anfang an mag. Aber auch ihre Freunde, die Arbeitskollegen und die Nebenfiguren sind alle treffend gezeichnet. Ich liebe Geschichten, die mit einer ungewöhnlichen Idee aufwarten. Sie sind viel zu selten, aber "Love to Share" ist eine dieser Raritäten. Wenn so eine Story zudem noch so gut umgesetzt wird wie hier, bekommt man wunderbar vergnügliche Lesestunden, die man nicht so schnell vergisst. Gehypt wird der Roman zurecht, wie ich während dem Lesen feststellte. "Love to Share" ist eine total schöne und originelle Liebesgeschichte mit viel Tiefgang, leisem Humor und wunderbaren Charakteren. Fazit: "Love to Share" ist ein grossartiger Liebesroman und schafft es auf meine Liste der Lese-Jahreshighlights! 5 Punkte.