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Honigduft und Meeresbrise

Roman


»Anne Barns schenkt ihrer Lesergemeinde mit „Honigduft und Meeresbrise“ ein neues mitreissendes, spannungsgeladenes Buch.« Land & Meer

Geliebte Martha, von dir zu lesen, gibt mir unendlich viel Kraft! – So beginnt der Brief, den Anna in Händen hält. Die mit Tinte auf vergilbtem Papier geschriebenen Buchstaben sind noch immer gut sichtbar. Trotzdem fällt es Anna schwer, die geschwungene Schrift zu entziffern. Nur am Datum gibt es keine Zweifel: Dezember 1941. Vor fast achtzig Jahren wurde dieser Brief an ihre Urgrossmutter adressiert, und doch hat Anna ihn eben erst gemeinsam mit ihrer Oma geöffnet. Eigentlich will sie mit ihrem Besuch bei Oma den Verlust ihrer besten Freundin verarbeiten, die bei einem Unfall ums Leben kam. Aber dann führt der Brief Anna schliesslich nach Ahrenshoop, wo sie hofft, Antworten zu finden …


  • »Anne Barns erzählt von Freundschaft, die Stürme überdauert, und von Geheimnissen, die gelüftet werden müssen, um zurück zu einem erfüllten Leben zu finden.« Nordsee-Zeitung zu »Apfelkuchen am Meer«

  • »Gefühlvoll und Mitreissend.« Cellesche Zeitung zu »Drei Schwestern am Meer«


Portrait
Barns, Anne
Anne Barns ist ein Pseudonym der Autorin Andrea Russo. Sie hat vor einigen Jahren ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben, um sich ganz auf ihre Bücher konzentrieren zu können. Sie liebt Lesen, Kuchen und das Meer. Zum Schreiben zieht sie sich am liebsten auf eine Insel zurück, wenn möglich in die Nähe einer guten Bäckerei.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 01.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7457-0004-6
Verlag Mira Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18.6/12.6/3.3 cm
Gewicht 300 g
Auflage 1
Verkaufsrang 11552
Buch (Taschenbuch)
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Manchmal geht das Leben seltsame Wege
von LEXI am 05.07.2019

„Manchmal geht das Leben seltsame Wege, und die Liebe hat ihre eigenen Gesetze.“ Ein Brief, der nach beinahe achtzig Jahren den Weg zur betagten Tochter seiner Adressatin findet, bringt ein jahrzehntelang gehütetes Geheimnis zutage und wirbelt das Leben von Anna Blumenthal und ihrer Großmutter Johanna durcheinander. Um der Ge... „Manchmal geht das Leben seltsame Wege, und die Liebe hat ihre eigenen Gesetze.“ Ein Brief, der nach beinahe achtzig Jahren den Weg zur betagten Tochter seiner Adressatin findet, bringt ein jahrzehntelang gehütetes Geheimnis zutage und wirbelt das Leben von Anna Blumenthal und ihrer Großmutter Johanna durcheinander. Um der Geschichte von Johannas Mutter Martha Rotermund auf den Grund zu gehen, reisen Anna und Johanna kurz entschlossen nach Ahrenshoop und betrachten danach die Geschichte ihrer Familie mit völlig anderen Augen. Anne Barns widmet sich in ihrer aktuellen Neuerscheinung einer großen Liebe, die nicht sein durfte. Sie schreibt von der verbotenen Zuneigung zwischen einer jungen Frau und dem besten Freund ihres Verlobten und schildert von den Hindernissen, die dem Liebespaar in den Weg gelegt wurden. Die Autorin wartet mit einem einnehmenden und flüssigen Schreibstil auf, die Figuren ihrer Handlung sind detailliert ausgearbeitet, sie wirken liebenswert und überzeugend. Abgesehen von den beiden Protagonistinnen Anna und Johanna Blumenthal nimmt auch Annas beste Freundin Mona Berger eine bedeutende Rolle im Buch ein. Weitere interessante Nebenfiguren tauchen in der Person von Peggy Krüger, Annes ehemaliger Freundin, sowie Monas Freund Timo Fröhlich auf. In eindringlichen Worten und mit vielen Rückblenden erzählt Anne Barns darüber hinaus auch die Geschichte von Annas Urgroßmutter Martha Rotermund, beginnend mit dem Jahr 1942, und lässt ihre Leserschaft nach und nach in die Familiengeschichte eintauchen. Hierbei führt sie dem Leser die eindrucksvolle Kulisse in Lüdinghausen und Ahrenshoop bildhaft vor Augen und vermittelt darüber hinaus die große Leidenschaft für die Imkerei, die von Generation zu Generation weitervererbt wurde. Die Hobby-Imkerin Johanna Blumenthal kreiert köstliche Produkte aus der süßen Leckerei, die Rezepte dazu findet man im Anhang dieses Buches. Man erfährt auch einige hoch interessante Details über Bienen und kann nach dieser Lektüre diese goldfarbene Köstlichkeit wohl noch weit mehr schätzen als zuvor. „Wusstest du, dass ein Löffel Honig das Lebenswerk einer Biene ist?“ „Honigduft und Meeresbrise“ war mein erstes Buch von Anne Barns. Es hat mir interessante Lesestunden beschert und mir die Kostbarkeit des wertvollen Produkts, das aus der unermüdlichen Arbeit einer Honigbiene und dem Nektar der Blüten entstand, wieder eindringlich vor Augen geführt. Die Kombination von Unterhaltung, Romantik, Familiengeschichte sowie der Hobby-Imkerei vor der malerischen Kulisse Ahrenshoops an der Ostsee- und Boddenküste und der Stadt Lüdinghausen hat mir sehr gut gefallen. Der Stammbaum von Martha Rotermund, der zugleich das Ergebnis ihrer Ahnenforschung darstellt, wurde im Nachhinein mit Marthas Nachfahren ergänzt. Auf diese Weise entstand ein höchst kreativer und ausgefallener Epilog, der nach der letzten Buchseite noch ein klein wenig über Anna und ihre zukünftige eigene Familie verrät. Fazit: Dieser Wohlfühlroman stellt eine gefühlvolle und leichte Sommerlektüre dar, die ich gerne weiterempfehle.

von einer Kundin/einem Kunden am 05.07.2019
Bewertet: anderes Format

Urlaubslektüre für leichtes Gepäck. Ein geheimnisvoller, alter Brief der Rätsel aufgibt. Zum Schluss, werden die Leser/innen noch mit leckeren Rezepten belohnt. Viel Spaß

Alles im Leben hat seinen Sinn oder auch seinen Grund
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigshafen am 23.06.2019

Alles im Leben hat seinen Sinn oder auch seinen Grund Ein zauberhaftes Buch über die Liebe, Freundschaft und das Leben Inhaltsangabe zu "Honigduft und Meeresbrise" (übernommen) Geliebte Martha, von dir zu lesen, gibt mir unendlich viel Kraft! – So beginnt der Brief, den Anna in Händen hält. Die mit Tinte auf das vergilb... Alles im Leben hat seinen Sinn oder auch seinen Grund Ein zauberhaftes Buch über die Liebe, Freundschaft und das Leben Inhaltsangabe zu "Honigduft und Meeresbrise" (übernommen) Geliebte Martha, von dir zu lesen, gibt mir unendlich viel Kraft! – So beginnt der Brief, den Anna in Händen hält. Die mit Tinte auf das vergilbte Papier geschriebenen Buchstaben sind noch immer gut sichtbar. Trotzdem fällt es Anna schwer, die geschwungene Schrift zu entziffern. Nur am Datum gibt es keine Zweifel: Dezember 1941. Vor fast achtzig Jahren wurde dieser Brief an ihre Urgroßmutter adressiert, und doch hat Anna ihn eben erst gemeinsam mit ihrer Oma geöffnet. Sein Inhalt lässt ein Familiengeheimnis vermuten und Anna beschließt, nach Ahrenshoop zu fahren und dem auf den Grund zu gehen. Meine Meinung: Anna, die erst den Großvater, der Mann von Johanna, verloren hat und jetzt vor nicht allzu langer Zeit ihre geliebte Freundin Mona durch einen Autounfall. Anna macht sich deswegen Schuldvorwürfe. Da auch ihre Beziehung mit ihrem Freund Jens vor dem Aus steht, liegen bei ihr einfach die Nerven blank. Also nimmt sich Anna eine Auszeit und fährt zu ihrer geliebten Oma Johanna nach Lüdinghausen, die eine sehr lebenskluge Frau ist. Johanna ist Hobbyimkerin und liebt ihre Bienen über alles. Kaum ist Anna bei ihrer Oma, kommt ein verlorengegangener Brief auf dem Jahre 1941 an, der damals in Jersey an Martha, also Annas Urgroßmutter gerichtet war, an. Da beide vermuten, dass ein Familiengeheimnis dahinter steckt, fahren sie kurz entschlossen nach Ahrenshoop, um der Sache auf den Grund zu gehen. Anne Barns hat mit diesem Buch „Honigduft und Meeresbriese“ einen ganz zauberhaften Roman geschrieben. Der Schreibstil ist so locker und leicht, dass man fast durch die Seiten fliegen könnte. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen, besonders die Oma Johanna, die eine sehr lebenskluge und agile Person ist, die mich sehr beeindruckt hat. Aber auch Anna habe ich in mein Herz geschlossen, nur es fehlt ihr in punkto Liebe mit fast 30 Jahren doch mehr Selbstvertrauen. Wenn Anna sagt, dass sie darüber nachdenken muss, habe ich mehrmals grinsen müssen. Fazit: Ein zauberhafter Sommerroman, der zwar zum Nachdenken anregt, aber sich trotz allem gut lesen lässt. Es sorgt für schöne Lesestunden, ohne das Gehirn zu überanstrengen.