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The Black Coats - ... denn wir vergeben keine Schuld

Thriller

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Die Frauen des mysteriösen Geheimbundes »Black Coats« haben sich geschworen, gewalttätigen Männern eine Lektion zu erteilen. Als Thea eine Einladung erhält, sieht sie endlich ihre Chance gekommen, sich am Mörder ihrer Cousine zu rächen. Doch die Vergeltungsaktionen eskalieren und Thea zweifelt am Sinn ihrer Mission: Sorgt Rache wirklich für Gerechtigkeit? Kann sie noch aussteigen - oder ist es längst zu spät?
Ein atemberaubender Mädchenthriller um Schuld, Rache und Gerechtigkeit.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 397 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 29.07.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783407749727
Verlag Beltz
Originaltitel The Black Coats
Dateigröße 3662 KB
Übersetzer Friederike Levin
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Übersicht
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Die Geschichte ist nicht ausbalanciert, denn der Anfang ist viel zu trocken
von Skyline Of Books am 14.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext „Die Frauen des mysteriösen Geheimbundes »Black Coats« haben sich geschworen, gewalttätigen Männern eine Lektion zu erteilen. Als Thea eine Einladung erhält, sieht sie endlich ihre Chance gekommen, sich am Mörder ihrer Cousine zu rächen. Doch die Vergeltungsaktionen eskalieren und Thea zweifelt am Sinn ihrer Mission... Klappentext „Die Frauen des mysteriösen Geheimbundes »Black Coats« haben sich geschworen, gewalttätigen Männern eine Lektion zu erteilen. Als Thea eine Einladung erhält, sieht sie endlich ihre Chance gekommen, sich am Mörder ihrer Cousine zu rächen. Doch die Vergeltungsaktionen eskalieren und Thea zweifelt am Sinn ihrer Mission: Sorgt Rache wirklich für Gerechtigkeit? Kann sie noch aussteigen – oder ist es längst zu spät? Ein atemberaubender Mädchenthriller um Schuld, Rache und Gerechtigkeit.“ Gestaltung Das Cover ist hauptsächlich in den Farben Schwarz und Grau gehalten, sodass der gelbe Titelschriftzug richtig leuchtet. Die schwarze Farbe passt sehr schön zu der im Buch wichtigen Frauengruppe mit ihren schwarzen Mänteln. Die vier Mädchengesichter greifen auch die Rolle der Frauen und die Protagonistinnen auf. Allerdings sind es im Buch fünf Mädchen, die ein Team in der Gruppe bilden, sodass ich hier ein Gesicht vermisse. Meine Meinung Da ich gerne Jugendthriller lese und der Klappentext von „The Black Coats“ sehr spannend klang, wollte ich die Geschichte von Thea gerne lesen. Thea hat ihre Cousine verloren und ist seitdem ein Schatten ihrer selbst. Bis sie von der Geheimgesellschaft der „Black Coats“ eine Einladung erhält. Sie schließt sich der Frauengruppe an, die dafür sorgt, dass Frauen, denen Verbrechen widerfahren sind, Gerechtigkeit erfahren. Im Team Banner wird Thea gemeinsam mit anderen Mädchen trainiert, sie führen Vergeltungsaktionen durch und dabei wachsen in Thea nach und nach Zweifel. Ist die Organisation wirklich das, was sie vorgibt zu sein? Ich muss sagen, dass mir der Einstieg in die Geschichte ungemein schwer gefallen ist. Ich habe ein wenig die Spannung vermisst, denn es dauert wirklich gut die Hälfte bis die Geschichte in Fahrt kommt. So ist gerade der Anfang des Buches eine Einführung von Thea, ihrem Freund Drew und den Black Coats. Es passiert einfach nicht viel außer Training und Gespräche. Ich musste hier wirklich durchhalten und mich anstrengen, weiterzulesen. Ich war dabei froh um den wirklich angenehmen Schreibstil der Autorin, denn Colleen Oakes schreibt mit leicht verständlichen Sätzen und sie bringt das Wichtigste auf den Punkt. So gibt es nicht allzu viele Beschreibungen oder ausschweifende und detailreiche Erklärungen, worum ich wirklich froh war. Auf diese Weise konnte ich dem personalen Erzähler, der Theas Erlebnisse schildert gut folgen. Dabei ist der Stil der Autorin eher kühl und sachlich, denn die Gefühlsebene wird zwar angeschnitten, aber nicht so eingehend beschrieben. Die Handlung empfand ich als nicht ganz ausbalanciert, denn sie ist in zwei Teile gegliedert und während im ersten Teil lange Zeit auf die Einführung von allem verwendet wird, ist die gesamte Spannung im zweiten Teil gelagert. Ich war wirklich froh, dass ich nach anfänglichen Schwierigkeiten durchgehalten hatte, denn ich wurde mit einiger Spannung belohnt. Es gab einige spannende Vergeltungsaktionen der Mädchen, die aufgelockert wurden durch Theas Beziehung zu Drew, die für süße Momente sorgten. Zudem gab es eine interessante Verschwörung und einige Geheimnisse, die das Ende des Buches zu einem atemlosen Showdown gemacht haben. Manches ist für mich zwar im Eifer des Gefechts etwas untergegangen und so nicht ganz verständlich geworden, aber die Idee der Geheimorganisation, die für Rechte von Frauen kämpft und vor allem all die damit verbundenen Gefahren und Verschwörungen im zweiten Teil haben dies wettgemacht. Das Ende war ziemlich brutal und vor allem gefährlich, sodass beim Lesen ein Sog entsteht, der für Spannung sorgt. Dies hätte ich mir schon eher gewünscht, damit auch der erste Teil mich überzeugt hätte. Die Figuren fand ich interessant, denn gerade die Mädchengruppe um Protagonistin Thea hat einiges durchgemacht, da jedes Mädchen eine Bürde aus ihrer Vergangenheit mit sich trägt. Diese herauszufinden, fand ich spannend. Thea konnte ich zwar verstehen und ich mochte ihren Mut, aber ihr Verhalten gegenüber Drew hat mir persönlich nicht gefallen. Drew ist ein unheimlich netter Junge, der vor Lebensfreude sprüht und Thea stößt ihn immer wieder vor den Kopf. Versetzt ihn einfach so, stellt ihre Bedürfnisse über seine und erst am Ende konnte ich ihr verzeihen, weil sie sich dann endlich Drew gegenüber so verhalten hat, wie ich es mir von Anfang an gewünscht habe. Es mag sein, dass ich ein wenig zu streng mit Thea bin, weil ich Drew von der ersten Sekunde an so gerne mochte, aber wenn ihr „The Black Coats“ lest, werdet ihr bestimmt noch besser verstehen, wieso Drew solche Gefühle in mir auslöst. Fazit Der Einstieg in „The Black Coats“ fiel mir wirklich schwer, weil sich die Handlung in meinen Augen im ersten Teil nur so dahinschleppt. Der zweite Teil ist dafür ungemein spannend und feurig vor lauter Gefahren. So fand ich die Geschichte nicht ganz ausbalanciert, da ich gerne schon eher etwas von dem Nervenkitzels des Endes gespürt hätte. Die Figuren waren spannend und vor allem Drew hat mir richtig gut gefallen, weil er wie ein Lichtblick in all dem Dunkel ist. Im zweiten Teil gab es einige überraschende Enthüllungen, die zu einem brenzligen und dramatischen Ende geführt haben, was mir echt gut gefallen hat. Ganz knappe 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Ist Rache gerecht?
von einer Kundin/einem Kunden aus Stadecken-Elsheim am 12.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Haben wir uns nicht alle schon mal über jemanden geärgert und gedacht: „Na warte, das gibt Rache!“? Das fängt manchmal schon bei Kleinigkeiten an. In Theas Fall ist es jedoch wesentlich schwerwiegender, ihre geliebte Cousine wurde missbraucht und getötet. Als die Black Coats, ein Geheimbund aus Frauen, die gewalttätigen Mä... Haben wir uns nicht alle schon mal über jemanden geärgert und gedacht: „Na warte, das gibt Rache!“? Das fängt manchmal schon bei Kleinigkeiten an. In Theas Fall ist es jedoch wesentlich schwerwiegender, ihre geliebte Cousine wurde missbraucht und getötet. Als die Black Coats, ein Geheimbund aus Frauen, die gewalttätigen Männern eine Lektion erteilen, Thea in ihre Reihen aufnehmen möchte, zögert sie daher keinen Moment. Es folgt eine harte körperliche und theoretische Ausbildung und schon bald dürfen Thea und die anderen ihre ersten Racheaufträge ausführen. Die Vergeltungsaktionen lassen Thea zunächst aufblühen, durch den Zusammenhalt mit den Mädchen ihrer Black Coats Gruppe fühlt sie sich endlich wieder lebendig. Zudem lernt sie einen netten Jungen kennen und verliebt sich. Haken an der Sache: Die Black Coats sind streng geheim, niemand darf davon wissen. Thea muss sich regelmäßig aus dem Haus schleichen und dabei ihren Freund und ihre Familie belügen. Und dann kommt sie unweigerlich irgendwann an den Punkt, wo sie anfängt, zu zweifeln. Worin besteht der Unterschied zwischen Rache und Gerechtigkeit? Als ihr klar wird, dass sie mit ihrem Team zu weit geht, ist es fast zu spät... Die Geschichte ist flüssig geschrieben und reißt einen sofort mit. Die Charaktere bleiben zwar alle recht oberflächlich, aber die abenteuerlichen, temporeichen Actionszenen machen das wieder wett und haben hohen Unterhaltungswert. Nach der Logik darf man da nicht fragen, denn welchen Eltern würde es im echten Leben nicht auffallen, wenn ihre Tochter völlig verprügelt nach einem Kampf heimkommt? Und wieviel kann eine Teenagerin einstecken, die sich einen Kampf mit mehreren erwachsenen Männern liefert? Dennoch fühlte ich mich sehr gut unterhalten und grübelte danach noch lange über das Zusammenspiel von Schuld, Rache und Gerechtigkeit.

Gute Idee aber zu oberflächlich! 3,5*
von einer Kundin/einem Kunden aus Quickborn am 08.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ist Rache wirklich ausgleichende Gerechtigkeit? Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Das erste Kapitel startet mit einem Sprung in die Vergangenheit bei dem sofort klar ist, dass dies das Ausschlaggebende Ereignis für die Gründung der Black Coats ist. In den folgenden Kapiteln lernen wir Thea kennen die sic... Ist Rache wirklich ausgleichende Gerechtigkeit? Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Das erste Kapitel startet mit einem Sprung in die Vergangenheit bei dem sofort klar ist, dass dies das Ausschlaggebende Ereignis für die Gründung der Black Coats ist. In den folgenden Kapiteln lernen wir Thea kennen die sich in der Aufnahmeprüfung für die Black Coats befindet. Die Autorin hat direkt zu Beginn einen super Spannungsbogen aufgebaut und überzeugt mit einem einfachen und flüssigen Schreibstil. Allerdings geht es nach Theas Aufnahmeprüfung eher mit oberflächlichen Handlungen weiter, erst im letzten Drittel kommt wieder Fahrt in die Geschichte. Es gibt viele interessante (Neben) Charaktere über die man im großen und ganzen aber viel zu wenig erfährt. Mir fehlen in der Geschichte die Zeitangaben und die Emotionen, besonders zwischen Thea und Drew. Ich hätte gerne viel mehr über die Ausbildung der Mädchen bei den Black Coats erfahren und wie die Balancings genau ausgearbeitet bzw. geplant werden. Durch diese fehlen Punkte, fiel es schwer die Freundschaft und Verbundenheit der Mädchen aus Team Banner zu verstehen. Dafür finde ich die Frage, ob Rache wirklich ausgleichende Gerechtigkeit ist, sehr gut ausgearbeitet. Theas Zweifel und wie sie mit dem Thema umgeht ist toll beschrieben. Die Idee der Geschichte gefällt mir sehr gut es gab ein bis zwei kleine Highlights aber leider konnte mich das Buch durch die Oberflächlichkeit nicht ganz überzeugen.