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The Nickel Boys

the new novel from the Pulitzer Prize-winning author of The Underground Railroad

Fleet

Author of The Underground Railroad, Colson Whitehead, brilliantly dramatizes another strand of American history through the story of two boys sentenced to a hellish reform school in 1960s Florida.

'If greatness is excellence sustained over time, then without question, Whitehead is one of the greatest of his generation. In fact, figuring his age, acclaim, productivity and consistency, he is one of the greatest American writers alive' Time

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Elwood Curtis has taken the words of Dr Martin Luther King to heart: he is as good as anyone. Abandoned by his parents, brought up by his loving, strict and clearsighted grandmother, Elwood is about to enroll in the local black college. But given the time and the place, one innocent mistake is enough to destroy his future, and so Elwood arrives at The Nickel Academy, which claims to provide 'physical, intellectual and moral training' which will equip its inmates to become 'honorable and honest men'.

In reality, the Nickel Academy is a chamber of horrors, where physical, emotional and sexual abuse is rife, where corrupt officials and tradesmen do a brisk trade in supplies intended for the school, and where any boy who resists is likely to disappear 'out back'. Stunned to find himself in this vicious environment, Elwood tries to hold on to Dr King's ringing assertion, 'Throw us in jail, and we will still love you.' But Elwood's fellow inmate and new friend Turner thinks Elwood is naive and worse; the world is crooked, and the only way to survive is to emulate the cruelty and cynicism of their oppressors.

The tension between Elwood's idealism and Turner's skepticism leads to a decision which will have decades-long repercussions.

Based on the history of a real reform school in Florida that operated for one hundred and eleven years and warped and destroyed the lives of thousands of children, The Nickel Boys is a devastating, driven narrative by a great American novelist whose work is essential to understanding the current reality of the United States.

Portrait
Colson Whitehead
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.07.2019
Sprache Englisch
EAN 9780708899403
Verlag Little, Brown Book Group
Dateigröße 342 KB
Verkaufsrang 3666
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Die Eiscremefabrik hieß so, weil man sie mit schillernd bunten Blessuren verließ...
von einer Kundin/einem Kunden am 08.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Pulitzer-Preisträger Colton Whitehead hat das nächste wichtige Buch über den Rassismus in den USA der 60er Jahre geschrieben. Fassungslos habe ich Elwoods Schicksal in der Anstalt verfolgt und dass die Geschichte auf wahren Ereignissen beruht, schockiert noch mehr. Auch wenn es sich hier um alles andere als ein Wohlfühlbuch hand... Pulitzer-Preisträger Colton Whitehead hat das nächste wichtige Buch über den Rassismus in den USA der 60er Jahre geschrieben. Fassungslos habe ich Elwoods Schicksal in der Anstalt verfolgt und dass die Geschichte auf wahren Ereignissen beruht, schockiert noch mehr. Auch wenn es sich hier um alles andere als ein Wohlfühlbuch handelt, tut das der Geschichte keinen Abbruch und das Thema ist heute noch genauso aktuell wie vor 50 Jahren.

Eine Geschichte über Rassismus und die Entmenschlichung des Menschen
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mühlen malen ja bekanntlich langsam, ganz besonders dann, wenn es sich um die Aufarbeitung der eigenen Geschichte handelt. Gerne werden Schandflecke ignoriert, verschwiegen oder sogar grundsätzlich geleugnet. Immer getreu dem Motto: „Was nicht sein kann, das nicht sein darf.“ Jedes Land hat seine ganz speziellen dunklen Flecken,... Mühlen malen ja bekanntlich langsam, ganz besonders dann, wenn es sich um die Aufarbeitung der eigenen Geschichte handelt. Gerne werden Schandflecke ignoriert, verschwiegen oder sogar grundsätzlich geleugnet. Immer getreu dem Motto: „Was nicht sein kann, das nicht sein darf.“ Jedes Land hat seine ganz speziellen dunklen Flecken, etwas, was nicht zum Selbstbild und zum eigenen Bewusstsein passt. Ist es in Deutschland der Nationalsozialismus, in Russland die stalinistische Diktatur oder der franquistische Klerikalfaschismus in Spanien, so kämpfen die USA bis heute mit dem Rassismus - sowohl mit dem historischen, als auch mit dem aktuell existierenden. Einer der besonders ehrlich und dementsprechend auch besonders schonungslos das Erbe des US-amerikanischen Rassismus aufarbeitet ist Colin Whitehead. Dieser widmet sich in seinen Romanen immer dem Verschwiegenen, dem jahrzehntelang Ignorierten. So auch in seinem 10. Roman. ‚Die Nickel Boys‘ ist die fiktive Geschichte einer Jugenderziehungsanstalt im Florida der 1960er-Jahre. Einer ganz besonders berüchtigten Einrichtung, in der Gewalt, Demütigungen und sogar sexuelle Übergriffe an der Tagesordnung waren. Ganz besonders hart traf es die schwarzen Jungen, welche vom sadistischen Wachpersonal wie Tiere behandelt wurden. Sie waren den weißen Männern schutzlos ausgeliefert - so wie Elwood und Turner, den beiden Protagonisten des Romans. Beide sind aus unterschiedlichen Gründen im ‚Nickel‘ gelandet, beide jedoch zu Unrecht und aus eindeutig rassistischen Motiven. Zusammen durchstehen sie die Zeit in dieser Hölle auf Erden, trotzen dem System auf ihre Weise. Sie machen so lange mit, bis sie es nicht mehr aushalten und ausbrechen. Eine Flucht mit fatalen Folgen, welche bis in die heutige Zeit reichen. Whiteheads Roman ist ein schockierender und auf wahren Ereignissen beruhender Bericht über die menschlichen Abgründe. Schonungslos schildert er die erlebte Gewalt, beschreibt die Ungerechtigkeiten und das nicht vorhandene Unrechtsbewusstsein der Täter. Dies tut er nüchtern und sachlich, emotional unglaublich kalt. ‚Die Nickel Boys‘ geht deshalb ganz schön an die Nieren und fordert die volle Aufmerksamkeit des Leser bis zur letzten Seite. Es ist keine simple, aber dennoch eine sehr lohnenswerte Lektüre, welche den Leser trotz der einfachen Sprache fordert - und in ihm ein neues Bild auf dieses abartige Kapitel US-amerikanischer Geschichte entstehen lässt.

Tragische Schicksale.
von einer Kundin/einem Kunden aus Schaafheim am 07.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Vorneweg: Die Nickel Boys ist inspiriert durch wahre Begebenheiten. Gerade das trägt zur drückenden Stimmung dieses Romans immens bei. Wenn ich "Geschichten" wie diese lese, kann ich mir kaum begreiflich machen wie roh und empathielos die Gesellschaft von damals war und auch heute noch zum Teil ist.  Zum Inhalt: Das Nicke... Vorneweg: Die Nickel Boys ist inspiriert durch wahre Begebenheiten. Gerade das trägt zur drückenden Stimmung dieses Romans immens bei. Wenn ich "Geschichten" wie diese lese, kann ich mir kaum begreiflich machen wie roh und empathielos die Gesellschaft von damals war und auch heute noch zum Teil ist.  Zum Inhalt: Das Nickel ist eine Besserungsanstalt für straffällig gewordene Jugendliche. Der Umgangston untereinander ist mehr als nur eisig und geprägt von Gewalt, aber auch die Aufseher stehen den Jugendlichen in nichts nach und behandeln die Kinder wie Vieh. Umso schlimmer mutet die Tatsache an, dass Elwood dort gelandet ist, weil er einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort war. Der junge Elwood hat, insbesondere für die damaligen Verhältnisse, eine gute Zukunft vor sich. Seine Großmutter, bei der er lebt, ist stets darauf bedacht, dass er nicht in die falschen Kreise gerät. Er ist gebildet und will später aufs College gehen. Er interessiert sich für Politik und ist Fan von Martin Luther King Jr.  Meine Meinung: Dieses Buch ist nicht nur ein Mahnmal sinnloser und barbarischer Gewalt, sondern auch ein Manifest der Freundschaft. Gerade zum Ende des Buches hin erfährt der Leser, dass Freundschaft viel tiefer gehen kann als es auf den ersten Blick scheint.  Colson Whitehead beschreibt eindrucksvoll und bildgewaltig wie das Leben von straffällig gewordenen (schwarzen) Jugendlichen in der Vergangenheit gewesen sein muss. Ich hätte gerne noch weiter gelesen und sicher hätte auch noch der Teil der Geschichte weiter erzählt werden können, der nach dem Ende folgte, doch dann wäre der Bogen wohl überspannt worden. In diesem Sinne: Mr. Whitehead weiß, wann der richtige Zeitpunkt für ein Ende ist, und ich will ihm gleich tun. Ich vergebe 5 von 5 Sternen und meine klare Leseempfehlung.