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Rabenaas

Wie man die Schatten fängt

(2)
Wo der Himmel schwarz ist, finden wir ihn.

Eine Banshee. Eine Hexe. Ein Seuchenbringer. Ein Wer-Stier. Eine Vampirin. Ein Cowboy. Eine Anti-Sphinx. Ein Teenager. Und ein Rabe.
Dreitausend Jahre in der Zukunft sucht man nach Antworten in der Dunkelheit. Denn irgendwo in der Unendlichkeit des Universums lauert der meistgesuchte Dieb, Meuchelmörder und Betrüger seiner Generation – und das seit über siebenhundertsiebenunddreissig Jahren. Zeit, das zu ändern, findet der Cowboy, und trommelt die aberwitzigste Truppe Kopfgeldjäger zusammen, die man sich vorstellen kann. Es warten Ruhm und Geld. Es wartet eine Reise voller fremder Sterne, Intrigen, Weltraumpiraten, atemberaubender Kämpfe und Drachen mit Sonnenbrillen.
Und es wartet eine Jagd auf Leben und Tod.
Denn Corax ist gefährlich. Corax kennt keine Gnade. Und Corax wird nicht davor zurückschrecken, erneut zum Mörder zu werden. Oder?
Portrait
Hallo! Nun, was sagt man in solchen Texten schon über sich? Lass mich nachdenken.
Ich bin Sarah, 21 Jahre alt, und habe das beklemmende Gefühl, dass es für eine halbwegs aufschlussreiche Autoreninfo entweder viel zu viel oder viel zu wenig zu sagen gibt. Die wesentlichen Punkte lauten, denke ich, folgendermassen: Ich interessiere mich brennend für alles Alte und irgendwie Gammlige (vermutlich eine der Hauptvoraussetzungen für Archäologiestudenten), verbringe den Grossteil meiner Freizeit mit meiner Tastatur und wollte Autorin werden, seit… nun, seit ich meine ersten Geschichten verfasste, in denen es meistens um Kaninchen und magische Eichhörnchen ging. Wohlwollend könnte man sagen, dass ich mich seither zumindest ein wenig verbessert habe.
Das geschriebene Wort war mir (auch, wenn es momentan womöglich nicht den Anschein hat) schon immer das Liebste. Ich verschlinge alles, das mit Buchstaben geschmückt ist, lese ab und zu zum Spass im Wörterbuch und mache mir ständig Notizen, wenn mir merkwürdige Redewendungen auf- oder Ideen für meine Geschichten einfallen.
Kurzum: Ich bin ein echter Junkie. Ein Leben ohne Schreiben ist für mich nicht möglich… und anders möchte ich es auch gar nicht haben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 376
Erscheinungsdatum 08.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95991-194-8
Verlag Drachenmond-Verlag
Maße (L/B/H) 20,9/14,9/4 cm
Gewicht 436 g
Abbildungen mit 5 Abbildungen
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Zu abgedreht für mich.
von Chuckster am 06.05.2018

Nachdem auch Rabenaas nicht mein Fall ist, habe ich definitiv festgestellt, dass der Schreibstil von Sarah Adler einfach nicht meinem Geschmack entspricht, weswegen auch ihre Bücher nicht meinem Geschmack entspechen. Alles was das Buch ist, was es ausmacht, gefällt mir einfach nicht und diese Punkte können für andere Leser,... Nachdem auch Rabenaas nicht mein Fall ist, habe ich definitiv festgestellt, dass der Schreibstil von Sarah Adler einfach nicht meinem Geschmack entspricht, weswegen auch ihre Bücher nicht meinem Geschmack entspechen. Alles was das Buch ist, was es ausmacht, gefällt mir einfach nicht und diese Punkte können für andere Leser, genau das besondere sein, was das Buch so liebenswert, charmant und einzigartig macht. Für mich ist es aber nichts und deswegen auch die drei Sterne Bewertung, die ich im Folgenden ausführen werde. Für mich war das Buch irgendwie von allem zu viel, außer den Infos, um die Welt, nein besser gesagt das Universium in dem wir uns befinden wirklich zu verstehen, da wäre zum Beispiel die Zeitrechnung, die der unseren völlig fremd wäre (in einem Nebensatz mal erwähnt, wie sich da zusammensetzt), die ganzen Planeten und die unzähligen Erden (blicke ich immer noch nicht durch), die vielen Wesen (scheint es keinerlei Begrenzungen zu geben, alles ist möglich). Es gab mir zu viele Protagonisten, durch diese Masse frage ich mitunter, ob es überhaupt Hauptcharaktere gab, da ich eigentlich aus keinem von ihnen wirklich schlau wurde und ich zu keinem derjenigen wirklich eine Bindung aufbauen konnte. Mir am sympathischsten war mir immer noch Mirembe, die liebevolle Hexe, aber da sie sowieso die ganze Zeit die liebevolle Rolle hatte, war es eben leicht Zuneigung aufzubauen. Die Charaktere bestehen ebenfalls aus unterschiedlichen Wesen, irgendwann gewöhnt man sich daran, doch ich finde es ist eine Anhäufung von Stereotypen und dadurch, dass alle Charaktere in irgendeiner Form in eine hurmorvolle/witzige Position gedrängt wurden, gingen die Charaktere trotz oberflächlicher gegensätzlicher Charakter ineinander über. Der Sichtenwechsel war mir auch zu viel, mir wäre es wirklich lieber gewesen, wenn man sich auf ein oder zwei Protagonisten festgelegt oder einem allwissenden Erzähler genommen hätte, zudem man manchmal auch Informationen von den handelnden Charakteren über andere Charaktere bekommen hat, die diese gar nicht hätte haben können, was mich wieder zum allwissenden Erzähler führt. Die Abschnitte hängen noch nicht mal immer zusammen, bzw. setzen dann zu späteren Zeitpunkten der Geschichte wieder ein, was auch nicht zur Orientierung beigetragen hat. Was mir auch nicht so zugesagt hat, dass wirklich so ziemlich alles auf Humor ausgelegt ist, es gibt unheimlich viele Einwürfe, sehr skurile Vergleiche (wo ich mich echt Frage, was das eine mit dem anderen zu tun hat), ausführende Nebensächlichkeiten um den Witz oben zu lassen, zu viele Sprüche, zu viele Witze. Für mich wirkte das einfach zu gewollt komisch und ist daher einfach an meinem Humor vorbei gegangen. Um was geht es in dem Buch? Ich finde der Fokus bleibt bei den vielen Nebensträngen und Exkursen stellenweise echt auf der Strecke und ich fand es sehr oft, sehr anstrengend das Buch zu lesen und ich musste mich zwingen nicht einfach nur den Inhalt zu überfliegen, denn andereseits passiert halt so viel, dass man direkt den Anschluss verliert, wenn man nicht dran bleibt. Zwischenzeitlich fand ich es ganz spannend, aber dann flaute es auch schnell wieder ab. Ich war zu keiner Zeit wirklich gefesselt von dem Buch. Das Ende fand ich sehr schön, wenn auch nicht unbedingt überraschend. Alles in allem hatte ich einfach das Gefühl von Chaos während dem Lesen, es war einfach zu viel von allem, bis auf die Erklärungen, die waren meiner Meinung zu wenig. Mir fehlte ein roter Faden, irgendwas an dem ich mich festhalten kann, was die Geschichte irgendwie klarer gemacht hätte. Da der Stil des Buches einfach nicht meins war, kann ich diesem auch nicht mehr Sterne geben. Sarah Adler schreibt sehr speziell, das habe ich bereits bei Knochenjob! festgestellt, weswegen ich mich dazu entschieden habe, keine weiteren Bücher der Autorin zu lesen. Wem knochenjob! gefallen hat, wird auch Rabenaas mögen. Wer sehr auf Humor ausgelegte Bücher mag, sollte die Leseprobe lesen und schauen, ob der Humor passt. Generell empfehle ich bei den Büchern von der Autorin vorab eine Leseprobe zu lesen, wenn man mit der Art des Buches gut zurecht kommt, dann wird man sicherlich ganz viel Freude damit haben, aber es ist halt sehr speziell, weswegen ich auch nicht unbedingt wüsste, wem ich es empfehelen würde.

Fantasie ohne Ende! Ein wunderschönes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus niederhasli am 14.09.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Wo soll ich anfangen? Über dieses Buch gibt es so viel zu sagen! Erst mal finde ich das Cover super cool, und so passend! Einfach perfekt. Dann der Schreibstil. Er ist zwar komplex und man muss sich manchmal ganz schön konzentrieren um mitzukommen, aber er ist so lustig, dass man... Wo soll ich anfangen? Über dieses Buch gibt es so viel zu sagen! Erst mal finde ich das Cover super cool, und so passend! Einfach perfekt. Dann der Schreibstil. Er ist zwar komplex und man muss sich manchmal ganz schön konzentrieren um mitzukommen, aber er ist so lustig, dass man sich einfach verliebt. Immer wieder bringen lustige und düstere Sprüche einen zum Lachen und manchmal auch zum Nachdenken. „Anscheinend hatte Carl sich grösste Mühe gegeben, die eindrucksvollste und furchteinflössendste Kreatur aufzustöbern, die sich auf dem ganzen Planeten finden liess. Wahrscheinlich wollte er damit angeben, dass es ihm gelungen war, einen derart wilden Fang zu zähmen. Es war das Grossartigste, Faszinierendste und Atemberaubendste, das Geist je gesehen hatte: ein Teenager“ Pos 1235 Ich drücke mal ein Auge zu, und fühle mich mit meinen 18 Jahren nicht angesprochen. Jedes Kapitel ist aus der Sicht eines anderen Mitglieds der ungleichen Bande erzählt und so bekommt man eine sehr gute Übersicht. Auch die Nummerierung der Kapitel fand ich sehr originell. Von 0 bis 13 und dann wieder runter bis 0. Sowieso ist die Geschichte sehr originell. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, bei dem die blühende Fantasie der Autorin einen sprichwörtlich anspringt! Man kann sich gleich vorstellen, wie die Autorin am Computer sitzt und lacht, weil ihr schon wieder einen Namen oder sonst etwas Lustiges, Neues, Einzigartiges in den Sinn gekommen ist. Die Charaktere sind einzigartig und man lernt alle sehr gut kennen und lieben. Man kann sich alle lebhaft vorstellen, als hüpften sie aus den Zeilen. Es werden aber auch unschuldige (oder fast) Wesen in Schutz genommen: „ Drachen verdanken ihren schlechten Ruf nur alten Vorurteilen und dem ein oder anderen unabsichtlichen Todesfall“ Pos 2724 Und natürlich kann man auch sein Allgemeinwissen verbessern mit überaus wahren und intelligenten Passagen: „Dennoch, wie alles andere im Leben – bis auf die unbestrittene Schmackhaftigkeit sahnegefüllter Karamellkracher vielleicht – war gut lediglich Ansichtssache.“ Pos 132 „Es gab Schlimmeres. Zum Beispiel Politikunterricht“ Pos 2987 Da kann ich sowas von Zustimmen!! Das ist die Spitze des Schlimmen! Man kommt kaum nach mit Lachen, Zitate markieren und mitleben. Die Geschichte ist einerseits sehr abstrakt und andererseits ist man voll dabei. Fazit: Rabenaas ist eine äusserst fantasievolle Geschichte in die man sich schnell verliebt. Es geht um einen Mörder, der Kekse mag, eine chaotische Bande, die ihn fangen möchte (Ich zitiere: „Alles in allem bewegten sie sich mit der Geschwindigkeit und Eleganz einer Horde darmkranker Büffel durch den Wald“ Pos 1751. Soviel zu chaotisch), aber auch um Freundschaft. „Corax wälzt die Worte in seinem Kopf herum wie die köstlichsten Pralinen, die man sich auf der Zunge zergehen lassen kann. Sie klingen nach Wärme und Glück. Freunde.“ Pos 5641 Ich bin komplett überzeugt und gebe diesem tollen Buch 5 ZebraSterne.



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