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Maigret bei den Flamen

Roman

Als die junge, Germaine verschwindet, dauert es nicht lange, und die Verdächtigen sind gefunden: Eine flämische Familie wird beschuldigt, weil ... Ja, warum eigentlich? Weil die flämischen Kaufleute im französischen Givet fremd sind und wohlhabender als alle anderen? Oder liegt es daran, dass der Sohn der Familie ein Verhältnis mit der jungen Frau hatte, aber eine bessere Partie in Aussicht? Maigret soll den Ruf der Familie wiederherstellen.
Portrait
Georges Simenon, geboren am 13. Februar 1903 im belgischen Lüttich, gestorben am 4. September 1989 in Lausanne, gilt als der »meistgelesene, meistübersetzte, meistverfilmte, in einem Wort: der erfolgreichste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts« (Die Zeit). Seine erstaunliche literarische Produktivität (75 Maigret-Romane, 117 weitere Romane und mehr als 150 Erzählungen), viele Ortswechsel und unzählige Frauen bestimmten sein Leben. Rastlos bereiste er die Welt, immer auf der Suche nach dem, »was bei allen Menschen gleich ist«. Das macht seine Bücher bis heute so zeitlos.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 04.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-00711-4
Reihe Georges Simenon / Maigret
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 19/12.3/2 cm
Gewicht 210 g
Übersetzer Hansjürgen Wille, Barbara Klau, Bärbel Brands
Buch (Taschenbuch)
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Ruhige Detektivgeschichte mit toller Atmosphäre
von Igelmanu66 aus Mülheim am 04.07.2019

»Meine Eltern und ich sind verzweifelt. Es wird einen fürchterlichen Justizirrtum geben, wenn Sie uns nicht helfen!« Givet, eine Kleinstadt nahe der belgischen Grenze. Die Familie Peeters führt dort ein Lebensmittelgeschäft. Sie sind Flamen und noch dazu wohlhabend – Grund genug für die Bevölkerung im Ort, sie zu verdächtigen... »Meine Eltern und ich sind verzweifelt. Es wird einen fürchterlichen Justizirrtum geben, wenn Sie uns nicht helfen!« Givet, eine Kleinstadt nahe der belgischen Grenze. Die Familie Peeters führt dort ein Lebensmittelgeschäft. Sie sind Flamen und noch dazu wohlhabend – Grund genug für die Bevölkerung im Ort, sie zu verdächtigen, als ein junges Mädchen aus dem Ort verschwindet, mit dem der Sohn der Peeters ein Verhältnis hatte. Auf Wunsch der Familie reist Maigret an, um das Rätsel der verschwundenen Germaine zu lösen. Bis heute hatte ich eine Bildungslücke, noch nie zuvor hatte ich einen Simenon gelesen und Maigret nur aus Verfilmungen gekannt. Dieses Buch packte mich mit seiner ganz besonderen Atmosphäre von der ersten Seite an. Schon die Ausgangslage ist spannend. Eine Kleinstadt, in der jeder jeden kennt, die aber hier noch die Besonderheit aufweist, dass zwischen den Franzosen und den Flamen eine Front aus Vorurteilen, Neid und sogar Hass existiert. Bei seinen Ermittlungen stößt Maigret auf diverse Geheimnisse und hat schon bald einen Verdacht. Die Atmosphäre der Kleinstadt wird großartig aufgebaut, ebenso wie die Charaktere, die tiefgründig wirken und so gut beschrieben sind, dass sie mir deutlich vor Augen standen. Maigret ermittelt ruhig und strahlt eine ungeheure Präsenz aus. Das alles hat mir sehr gefallen! Blut, Action und flotte Sprüche darf man nicht erwarten, wer aber gern auch mal einen ruhigen, intelligenten Krimi liest, der ist hier auf der sicheren Seite. Fazit: Ruhige Detektivgeschichte mit toller Atmosphäre. Dieser Maigret hat mich überzeugt und sicher werden ihm weitere folgen.