Briefe
Band 21655

Briefe

Übers. u. hrsg. v. John Rewald

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2002

Herausgeber

John Rewald

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18/12.6/2.5 cm

Beschreibung

Rezension

"Das Buch ist für jeden, der sich mit Cezanne und mit der modernen Malerei beschäftigt, zu einem unentbehrlichen Arbeitsinstrument geworden. 1939 lag es in deutscher Übersetzung vor; es gehörte bald zu den vergriffenen Kostbarkeiten der dokumentarischen Kunstliteratur. Die neueste Auflage ist zugleich die beste. Sie übertrifft an Vollständigkeit und Genauigkeit alle bisherigen Veröffentlichungen. Im Gegensatz zu den rund 200 Briefen und Briefauszügen der früheren Editionen enthält sie 232 Briefe; eine Anzahl von Auszügen wurde durch den vollständigen Wortlaut ersetzt. Fast alle Briefe sind nach den Originaldokumenten kopiert und übertragen worden; einige sind Erstveröffentlichungen. Im Vorwort nennt der in der Kunst- und Künstlergeschichte des 19. Jahrhunderts bestbewanderte Verfasser die Namen und Orte, wo er die Korrespondenz gefunden hat. 322 Anmerkungen erläutern den Text: ein Register ermöglicht thematisches Nachschlagen." (Neue Zürcher Zeitung)

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2002

Herausgeber

John Rewald

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18/12.6/2.5 cm

Gewicht

340 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Correspondance

Übersetzt von

John Rewald

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-21655-4

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"Das Werk Cezannes hat nun seit vielen Jahren den Platz erobert, der ihm gebührt, und es scheint deshalb notwendig, den Künstler selbst sprechen zu lassen, um seine eigenen Gedanken den üblichen Ungenauigkeiten und Entstellungen entgegenzusetzen. In dieser Absicht wurde die Veröffentlichung seiner Briefe unternommen, und gleichzeitig auch aus der Überzeugung heraus, dass seine Korrespondenz uns den Maler menschlich näherbringen und uns in der tiefen Ehrfurcht bestärken wird, die sein Werk uns bereits einflösst.
In seinem Briefwechsel spiegeln sich die vielen einander entgegengesetzten Züge der unausgeglichenen Natur Cezannes. Frivol und sorglos in seinen Jugendjahren, wird er später argwöhnisch und in sich verschlossen. Seine Äusserungen schwanken von Zärtlichkeit und sogar Demut bis zur Arroganz, sein Selbstvertrauen wird gelegentlich von Bitterkeit und Enttäuschung abgelöst, seine Nachsicht und Höflichkeit schlagen manchmal schnell in Grobheit um ..."
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