Netzwerkcontrolling

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Zielsetzung und Methodik.- 1.3 Aufbau.- 2 Grundlagen.- 2.1 Unternehmensnetzwerke als Organisationsform.- 2.1.1 Begriff des Unternehmensnetzwerks.- 2.1.1.1 Kooperationen und zwischenbetriebliche Kooperationen.- 2.1.1.2 Untemehmensnetzwerke als spezielle Form zwischenbetrieblicher Kooperation.- 2.1.2 Organisatorische Ausgestaltung von Unternehmensnetzwerken.- 2.1.2.1 Grundtypen von Unternehmensnetzwerken aus Controlling-Perspektive.- 2.1.2.2 Organisationsstruktur eines Netzwerkes.- 2.1.2.3 Rechtlicher Rahmen für Unternehmensnetzwerke.- 2.1.3 Entstehung von Unternehmensnetzwerken.- 2.1.3.1 Transaktionskostentheoretischer Erklärungsansatz.- 2.1.3.2 Ressourcenorientierter Erklärungsansatz.- 2.1.3.3 Spieltheoretischer Erklärungsansatz.- 2.1.3.4 Weitere Erklärungsansätze.- 2.2 Controlling als Führungsunterstützungsfunktion.- 2.2.1 Controlling-Konzeptionen.- 2.2.1.1 Die klassischen Konzeptionen.- 2.2.1.2 Die integrative Konzeption von Weber und Schäffer.- 2.2.2 Controlling-Systeme.- 2.2.2.1 Instrumente und Werkzeuge als Elemente eines Controlling-Systems.- 2.2.2.2 Stand und Entwicklungslinien der Controlling-Instrumente.- 2.2.2.3 Stand und Entwicklungslinien der Controlling-Werkzeuge.- 2.3 Stand der Forschung zum Controlling in Unternehmensnetzwerken.- 2.3.1 Relevante Ansätze im Überblick.- 2.3.1.1 Ansatz von Scholz.- 2.3.1.2 Ansatz von Hippe.- 2.3.1.3 Ansatz von Kraege.- 2.3.2 Schlussfolgerungen zum Stand der Forschung.- 3 Ansatzpunkte für die Entwicklung von Instrumenten und Werkzeugen für das Netzwerkcontrolling.- 3.1 Anhaltspunkte aus der Theorie des Controlling.- 3.1.1 Principal-Agent-Theorie.- 3.1.1.1 Grundlagen der Principal-Agent-Theorie.- 3.1.1.2 Unternehmensnetzwerke aus Sicht der Principal-Agent-Theorie.- 3.1.1.3 Implikationen für das Controlling in Unternehmensnetzwerken.- 3.1.2 Systemtheorie und kybernetische Theorie.- 3.1.2.1 Grundlagen der Systemtheorie und der kybernetischen Theorie.- 3.1.2.2 Unternehmensnetzwerke aus Sicht der Systemtheorie und der kybernetischen Theorie.- 3.1.2.3 Implikationen für das Controlling in Unternehmensnetzwerken.- 3.2 Anhaltspunkte aus Controlling-Systemen für strukturverwandte Organisationsformen.- 3.2.1 Konzerncontrolling.- 3.2.1.1 Konzerne als Betrachtungsgegenstand.- 3.2.1.2 Ziele und Aufgaben des Konzerncontrolling.- 3.2.1.3 Instrumente des Konzerncontrolling.- 3.2.1.4 Werkzeuge des Konzerncontrolling.- 3.2.1.5 Ansatzpunkte für eine Übertragung auf das Netzwerkcontrolling.- 3.2.2 Projektcontrolling.- 3.2.2.1 Projekte als Betrachtungsgegenstand.- 3.2.2.2 Ziele und Aufgaben des Projektcontrolling.- 3.2.2.3 Instrumente des Projektcontrölling.- 3.2.2.4 Werkzeuge des Projektcontrolling.- 3.2.2.5 Ansatzpunkte für eine Übertragung auf das Netzwerkcontrolling.- 3.2.3 Prozesscontrolling.- 3.2.3.1 Prozesse als Betrachtungsgegenstand.- 3.2.3.2 Ziele und Aufgaben des Prozesscontrolling.- 3.2.3.3 Instrumente des Prozesscontrolling.- 3.2.3.4 Werkzeuge des Prozesscontrolling.- 3.2.3.5 Ansatzpunkte für eine Übertragung auf das Netzwerkcontrolling.- 3.2.4 Weitere relevante Controlling-Systeme.- 3.2.4.1 Controlling selbstabstimmender Gruppen.- 3.2.4.2 Controlling der Beschaffung.- 3.3 Ableitung erster Anhaltspunkte.- 3.3.1 Ziele und Aufgaben des Netzwerkcontrolling.- 3.3.2 Ausgestaltung von Instrumenten und Werkzeugen des Netzwerkcontrolling.- 4 Instrumente für das Netzwerkcontrolling.- 4.1 Instrumente für die auftragsbezogene Ebene.- 4.1.1 Spezifizieren eines Auftrags.- 4.1.1.1 Ableiten auftragsspezifischer Teilaufgaben.- 4.1.1.2 Ableiten organisationsformspezifischer Teilaufgaben.- 4.1.2 Vergeben von Teilaufgaben.- 4.1.2.1 Allokieren der Planungsaufgaben.- 4.1.2.1.1 Zentrale contra dezentrale Planung.- 4.1.2.1.2 Optimierungskalküle und Matching als Varianten zentraler Planung.- 4.1.2.1.3 Verhandlung, Auktion und Börse als Varianten dezentraler Planung.- 4.1.2.2 Abrechnen der ausgetauschten Leistungen.- 4.1.2.2.1 Freie contra regulierte Bildung netzwerkinterner Preise.- 4.1.2.2.2 Netzwerkinterne Verrechnungspreise.- 4.1.2.3 Weiterführende Aspekte.- 4.1.3 Festlegen des Auftragspreises.- 4.1.3.1 Grundfragen der Selbstkostenermittlung.- 4.1.3.1.1 Etablierte Kalkulationsverfahren.- 4.1.3.1.2 Grundstruktureines Kalkulationsverfahrens für Netzwerke.- 4.1.3.2 Spezifische Probleme einer Kalkulation in Netzwerken.- 4.1.3.2.1 Aggregation der Kalkulation von Teilleistungen.- 4.1.3.2.2 Vereinheitlichung der Kalkulationsverfahren auf Unternehmensebene.- 4.1.3.3 Spezifische Probleme einer Preisfestlegung auf Basis von Selbstkosten.- 4.1.4 Abbilden der Auftragsabwicklung.- 4.1.5 Kontrollieren der Auftragsabwicklung.- 4.1.5.1 Kontrollkonzept.- 4.1.5.2 Grundparameter einer Planfortschrittskontrolle.- 4.1.5.3 Weiterführende Aspekte.- 4.2 Instrumente für die auftragsübergreifende Ebene.- 4.2.1 Unterstützen des Erfolgsmanagement.- 4.2.1.1 Ebenen einer Erfolgsbewertung.- 4.2.1.1.1 Ebene der Partnerunternehmen.- 4.2.1.1.2 Ebene des Netzwerkes.- 4.2.1.2 Ablauf einer Erfolgsbewertung.- 4.2.1.3 Ergänzung durch eine kalkulatorische Erfolgsrechnung.- 4.2.2 Unterstützen des Aktionsmanagement.- 4.2.2.1 Identifizieren von Kooperationsfeldern.- 4.2.2.1.1 Abgrenzen von Kooperationsfeldern.- 4.2.2.1.2 Auswählen von Kooperationsfeldern.- 4.2.2.2 Analysieren der Aktivitäten innerhalb eines Kooperationsfeldes.- 4.2.2.3 Vorbereiten der Umsetzung im Netzwerk.- 4.2.2.3.1 Kollektivität der Investitionen als Kernproblem.- 4.2.2.3.2 Definieren von Verpflichtungen.- 4.2.2.3.3 Formulieren kooperationsfeldbezogener Ziele.- 4.2.2.4 Abbildung und Kontrolle abgestimmter Aktivitäten.- 4.2.3 Unterstützen des Partnermanagement.- 4.2.3.1 Vorbereiten der Aufnahmeentscheidung.- 4.2.3.1.1 Bewertungsdimensionen.- 4.2.3.1.2 Bewertungsverfahren.- 4.2.3.2 Überwachen des Partnerverhaltens.- 4.3 Aktuelle Fallbeispiele.- 4.3.1 The Virtual Company.- 4.3.2 Beraternetzwerk BUS.- 4.3.3 Virtuelle Fabrik Nordwestschweiz/Mittelland.- 4.3.4 Einordnung der Fallbeispiele.- 5 Werkzeuge für das Netzwerkcontrolling.- 5.1 Basiswerkzeug.- 5.1.1 Datenmodell für das Netzwerkcontrolling.- 5.1.1.1 Überblick.- 5.1.1.2 Elemente des Datenmodells.- 5.1.1.2.1 Entitätstypen.- 5.1.1.2.2 Beziehungstypen.- 5.1.1.2.3 Uminterpretierte Beziehungstypen.- 5.1.2 Funktionsmodell für das Netzwerkcontrolling.- 5.1.2.1 Überblick.- 5.1.2.2 Spezifikation ausgewählter Funktionen.- 5.1.2.2.1 Netzwerkinterne Vergabe von Aufgaben.- 5.1.2.2.2 Sukzessiver Aufruf von Aufgaben.- 5.1.2.2.3 Bestimmen der Selbstkosten.- 5.1.2.2.4 Verteilen ungeplanter Gewinne.- 5.1.3 Umsetzungsaspekte.- 5.2 Weiterführende Möglichkeiten einer Werkzeugunterstützung.- 5.2.1 Nutzung von OLAP-Datenbanken im Netzwerkcontrolling.- 5.2.1.1 OLAP-Datenbanken.- 5.2.1.2 Anwendung von OLAP-Datenbanken in Netzwerken.- 5.2.1.3 Bewertung der Anwendung von OLAP-Datenbanken in Netzwerken.- 5.2.2 Nutzung von XML im Netzwerkcontrolling.- 5.2.2.1 XML.- 5.2.2.2 Anwendung von XML in Unternehmensnetzwerken.- 5.2.2.3 Bewertung der Anwendung von XML in Netzwerken.- 5.2.3 Nutzung von Multiagentensystemen im Netzwerkcontrolling.- 5.2.3.1 Multiagentensysteme.- 5.2.3.2 Anwendung von Multiagentensystemen in Netzwerken.- 5.2.3.3 Bewertung der Anwendung von Multiagentensystemen in Netzwerken.- 5.3 Aktuelle Systembeispiele.- 5.3.1 VICOPLAN.- 5.3.2 DEVICE.- 5.3.3 SCM-Module von SAP.- 5.3.4 Einordnung der Systembeispiele.- 6 Zusammenfassung und Ausblick.- Stichwortverzeichnis.
neue betriebswirtschaftliche forschung (nbf) Band 298

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Thomas Hess entwickelt ein umfassendes, theoretisch fundiertes Konzept für die Ausgestaltung der Instrumente für das Netzwerkcontrolling und ihrer Unterstützung durch Werkzeuge.

Prof. Dr. Thomas Hess ist Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor des dortigen Seminars für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.2002

Verlag

Deutscher Universitätsvlg

Seitenzahl

389

Maße (L/B/H)

21/14.8/2.2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.2002

Verlag

Deutscher Universitätsvlg

Seitenzahl

389

Maße (L/B/H)

21/14.8/2.2 cm

Gewicht

536 g

Auflage

2002

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-9094-3

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Schäffer.- 2.2.2 Controlling-Systeme.- 2.2.2.1 Instrumente und Werkzeuge als Elemente eines Controlling-Systems.- 2.2.2.2 Stand und Entwicklungslinien der Controlling-Instrumente.- 2.2.2.3 Stand und Entwicklungslinien der Controlling-Werkzeuge.- 2.3 Stand der Forschung zum Controlling in Unternehmensnetzwerken.- 2.3.1 Relevante Ansätze im Überblick.- 2.3.1.1 Ansatz von Scholz.- 2.3.1.2 Ansatz von Hippe.- 2.3.1.3 Ansatz von Kraege.- 2.3.2 Schlussfolgerungen zum Stand der Forschung.- 3 Ansatzpunkte für die Entwicklung von Instrumenten und Werkzeugen für das Netzwerkcontrolling.- 3.1 Anhaltspunkte aus der Theorie des Controlling.- 3.1.1 Principal-Agent-Theorie.- 3.1.1.1 Grundlagen der Principal-Agent-Theorie.- 3.1.1.2 Unternehmensnetzwerke aus Sicht der Principal-Agent-Theorie.- 3.1.1.3 Implikationen für das Controlling in Unternehmensnetzwerken.- 3.1.2 Systemtheorie und kybernetische Theorie.- 3.1.2.1 Grundlagen der Systemtheorie und der kybernetischen Theorie.- 3.1.2.2 Unternehmensnetzwerke aus Sicht der Systemtheorie und der kybernetischen Theorie.- 3.1.2.3 Implikationen für das Controlling in Unternehmensnetzwerken.- 3.2 Anhaltspunkte aus Controlling-Systemen für strukturverwandte Organisationsformen.- 3.2.1 Konzerncontrolling.- 3.2.1.1 Konzerne als Betrachtungsgegenstand.- 3.2.1.2 Ziele und Aufgaben des Konzerncontrolling.- 3.2.1.3 Instrumente des Konzerncontrolling.- 3.2.1.4 Werkzeuge des Konzerncontrolling.- 3.2.1.5 Ansatzpunkte für eine Übertragung auf das Netzwerkcontrolling.- 3.2.2 Projektcontrolling.- 3.2.2.1 Projekte als Betrachtungsgegenstand.- 3.2.2.2 Ziele und Aufgaben des Projektcontrolling.- 3.2.2.3 Instrumente des Projektcontrölling.- 3.2.2.4 Werkzeuge des Projektcontrolling.- 3.2.2.5 Ansatzpunkte für eine Übertragung auf das Netzwerkcontrolling.- 3.2.3 Prozesscontrolling.- 3.2.3.1 Prozesse als Betrachtungsgegenstand.- 3.2.3.2 Ziele und Aufgaben des Prozesscontrolling.- 3.2.3.3 Instrumente des Prozesscontrolling.- 3.2.3.4 Werkzeuge des Prozesscontrolling.- 3.2.3.5 Ansatzpunkte für eine Übertragung auf das Netzwerkcontrolling.- 3.2.4 Weitere relevante Controlling-Systeme.- 3.2.4.1 Controlling selbstabstimmender Gruppen.- 3.2.4.2 Controlling der Beschaffung.- 3.3 Ableitung erster Anhaltspunkte.- 3.3.1 Ziele und Aufgaben des Netzwerkcontrolling.- 3.3.2 Ausgestaltung von Instrumenten und Werkzeugen des Netzwerkcontrolling.- 4 Instrumente für das Netzwerkcontrolling.- 4.1 Instrumente für die auftragsbezogene Ebene.- 4.1.1 Spezifizieren eines Auftrags.- 4.1.1.1 Ableiten auftragsspezifischer Teilaufgaben.- 4.1.1.2 Ableiten organisationsformspezifischer Teilaufgaben.- 4.1.2 Vergeben von Teilaufgaben.- 4.1.2.1 Allokieren der Planungsaufgaben.- 4.1.2.1.1 Zentrale contra dezentrale Planung.- 4.1.2.1.2 Optimierungskalküle und Matching als Varianten zentraler Planung.- 4.1.2.1.3 Verhandlung, Auktion und Börse als Varianten dezentraler Planung.- 4.1.2.2 Abrechnen der ausgetauschten Leistungen.- 4.1.2.2.1 Freie contra regulierte Bildung netzwerkinterner Preise.- 4.1.2.2.2 Netzwerkinterne Verrechnungspreise.- 4.1.2.3 Weiterführende Aspekte.- 4.1.3 Festlegen des Auftragspreises.- 4.1.3.1 Grundfragen der Selbstkostenermittlung.- 4.1.3.1.1 Etablierte Kalkulationsverfahren.- 4.1.3.1.2 Grundstruktureines Kalkulationsverfahrens für Netzwerke.- 4.1.3.2 Spezifische Probleme einer Kalkulation in Netzwerken.- 4.1.3.2.1 Aggregation der Kalkulation von Teilleistungen.- 4.1.3.2.2 Vereinheitlichung der Kalkulationsverfahren auf Unternehmensebene.- 4.1.3.3 Spezifische Probleme einer Preisfestlegung auf Basis von Selbstkosten.- 4.1.4 Abbilden der Auftragsabwicklung.- 4.1.5 Kontrollieren der Auftragsabwicklung.- 4.1.5.1 Kontrollkonzept.- 4.1.5.2 Grundparameter einer Planfortschrittskontrolle.- 4.1.5.3 Weiterführende Aspekte.- 4.2 Instrumente für die auftragsübergreifende Ebene.- 4.2.1 Unterstützen des Erfolgsmanagement.- 4.2.1.1 Ebenen einer Erfolgsbewertung.- 4.2.1.1.1 Ebene der Partnerunternehmen.- 4.2.1.1.2 Ebene des Netzwerkes.- 4.2.1.2 Ablauf einer Erfolgsbewertung.- 4.2.1.3 Ergänzung durch eine kalkulatorische Erfolgsrechnung.- 4.2.2 Unterstützen des Aktionsmanagement.- 4.2.2.1 Identifizieren von Kooperationsfeldern.- 4.2.2.1.1 Abgrenzen von Kooperationsfeldern.- 4.2.2.1.2 Auswählen von Kooperationsfeldern.- 4.2.2.2 Analysieren der Aktivitäten innerhalb eines Kooperationsfeldes.- 4.2.2.3 Vorbereiten der Umsetzung im Netzwerk.- 4.2.2.3.1 Kollektivität der Investitionen als Kernproblem.- 4.2.2.3.2 Definieren von Verpflichtungen.- 4.2.2.3.3 Formulieren kooperationsfeldbezogener Ziele.- 4.2.2.4 Abbildung und Kontrolle abgestimmter Aktivitäten.- 4.2.3 Unterstützen des Partnermanagement.- 4.2.3.1 Vorbereiten der Aufnahmeentscheidung.- 4.2.3.1.1 Bewertungsdimensionen.- 4.2.3.1.2 Bewertungsverfahren.- 4.2.3.2 Überwachen des Partnerverhaltens.- 4.3 Aktuelle Fallbeispiele.- 4.3.1 The Virtual Company.- 4.3.2 Beraternetzwerk BUS.- 4.3.3 Virtuelle Fabrik Nordwestschweiz/Mittelland.- 4.3.4 Einordnung der Fallbeispiele.- 5 Werkzeuge für das Netzwerkcontrolling.- 5.1 Basiswerkzeug.- 5.1.1 Datenmodell für das Netzwerkcontrolling.- 5.1.1.1 Überblick.- 5.1.1.2 Elemente des Datenmodells.- 5.1.1.2.1 Entitätstypen.- 5.1.1.2.2 Beziehungstypen.- 5.1.1.2.3 Uminterpretierte Beziehungstypen.- 5.1.2 Funktionsmodell für das Netzwerkcontrolling.- 5.1.2.1 Überblick.- 5.1.2.2 Spezifikation ausgewählter Funktionen.- 5.1.2.2.1 Netzwerkinterne Vergabe von Aufgaben.- 5.1.2.2.2 Sukzessiver Aufruf von Aufgaben.- 5.1.2.2.3 Bestimmen der Selbstkosten.- 5.1.2.2.4 Verteilen ungeplanter Gewinne.- 5.1.3 Umsetzungsaspekte.- 5.2 Weiterführende Möglichkeiten einer Werkzeugunterstützung.- 5.2.1 Nutzung von OLAP-Datenbanken im Netzwerkcontrolling.- 5.2.1.1 OLAP-Datenbanken.- 5.2.1.2 Anwendung von OLAP-Datenbanken in Netzwerken.- 5.2.1.3 Bewertung der Anwendung von OLAP-Datenbanken in Netzwerken.- 5.2.2 Nutzung von XML im Netzwerkcontrolling.- 5.2.2.1 XML.- 5.2.2.2 Anwendung von XML in Unternehmensnetzwerken.- 5.2.2.3 Bewertung der Anwendung von XML in Netzwerken.- 5.2.3 Nutzung von Multiagentensystemen im Netzwerkcontrolling.- 5.2.3.1 Multiagentensysteme.- 5.2.3.2 Anwendung von Multiagentensystemen in Netzwerken.- 5.2.3.3 Bewertung der Anwendung von Multiagentensystemen in Netzwerken.- 5.3 Aktuelle Systembeispiele.- 5.3.1 VICOPLAN.- 5.3.2 DEVICE.- 5.3.3 SCM-Module von SAP.- 5.3.4 Einordnung der Systembeispiele.- 6 Zusammenfassung und Ausblick.- Stichwortverzeichnis.