Perspektiven der Genossenschaft als Organisationsform.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsübersicht: Einführung - Kapitel 1: Die Entwicklung der Genossenschaft: Wirtschaftliche Zusammenarbeit in der Genossenschaft: Eine definitorische Vorüberlegung - Das Wesen der Genossenschaft - Wirtschaftliche Rahmenbedingungen für genossenschaftliche Betätigung - Konsequenzen für die genossenschaftliche Entwicklung - Zwischenergebnis - Kapitel 2: Das Erscheinungsbild der Genossenschaft: Rechtstyp und Rechtswirklichkeit der Genossenschaft: Der Rechtstyp der Genossenschaft: Die Mitgliederwidmung als Wesensmerkmal - Die Marktintegration der Genossenschaft - Die Rechtswirklichkeit der Genossenschaft: Die Rechtsform eG nach dem Genossenschaftsgesetz - Zwischenergebnis - Kapitel 3: Die Genossenschaftsidee im Wandel: Genossenschaft - ein Rechtstyp im Übergang? - Der Bedarf an förderwirtschaftlichen Kooperationsformen - Kapitel 4: Überlegungen zur Reform der genossenschaftlichen Organisationsweise: Die Alternative: Grundlegende Reform des Genossenschaftsgesetzes - Die Alternative: Schaffung eines neuen Rechtstyps wirtschaftlicher Kooperation: "Die Kooperationsgesellschaft" - Die Alternative: Rechtsformwandel - Übertragung der Untersuchungsergebnisse auf die finanzwirtschaftliche Ordnungspolitik - Kapitel 5: Konsequenzen für die Organisation förderwirtschaftlicher Zielsetzungen: Diskussion der Alternativen - Die implizite Problematik des Rechtsformwandels - Kooperationspolitische Schlussfolgerung - Kapitel 6: Zusammenfassende Würdigung - Literaturverzeichnis - Anhang
Schriften zur wirtschaftswissenschaftlichen Analyse des Rechts Band 24

Perspektiven der Genossenschaft als Organisationsform.

Dissertationsschrift

Buch (Taschenbuch)

Fr.96.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, ob angesichts der aktuellen marktlichen Anforderungen das genossenschaftliche Modell auch für die Zukunft noch als tragfähiges Konzept zur Organisation förderwirtschaftlicher Aktivitäten gelten kann. Dazu wird zunächst aus dem ursprünglichen Organisationsmodell eine als idealtypisch zu verstehende Genossenschaft erarbeitet. Dem werden die Entwicklung und auch Veränderung der Genossenschaft zu ihrem derzeitigen Erscheinungsbild gegenübergestellt. Dabei wird deutlich, dass aktuelle Probleme des Selbstverständnisses und der Akzeptanz von Genossenschaften nicht zuletzt darauf beruhen, dass sie teils sich selbst von ihrem Leitbild entfernt haben und teils durch Eingriffe des Gesetzgebers in das Genossenschaftsrecht in ihrer Eigenart nivelliert worden sind. Die Formulierung von Perspektiven für die Genossenschaft erfordert es dann vor diesem Hintergrund zunächst, konkrete Marktkonstellationen aufzuzeigen, in denen eine förderwirtschaftliche Zielsetzung überhaupt nur erfolgversprechend sein kann. Als Lösungsansätze der gegenwärtigen Organisationsschwächen werden dazu eine grundlegende Reform des Genossenschaftsgesetzes, die Weiterentwicklung der Genossenschaft zu einem neuen Rechtstyp und der Rechtsformwandel untersucht. Unter Berücksichtigung der Mitgliedererwartungen wird dabei deutlich, dass das Festhalten an einem einheitlichen genossenschaftlichen Organisationsmodell nicht als zukunftsträchtig anzusehen ist. Vielmehr erfordern unterschiedliche Marktkonstellationen jeweils andere Konzeptionen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.1995

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

290

Maße (L/B/H)

23.3/15.7/1.5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.1995

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

290

Maße (L/B/H)

23.3/15.7/1.5 cm

Gewicht

445 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-08465-4

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