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Der Mythos des Sisyphos

In neuer Übersetzung und mit einem Nachwort von Vincent von Wroblewsky

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

729

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2000

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19.3/11.8/1.7 cm

Beschreibung

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Verkaufsrang

729

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2000

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19.3/11.8/1.7 cm

Gewicht

158 g

Auflage

25. Auflage, Neuübersetzung

Originaltitel

Le Mythe de Sisyphe

Übersetzer

Vincent Wroblewsky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-22765-3

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Das Leben an sich hat keinen Sinn!

Bewertung am 11.07.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie sollte man der Absurdität begegnen? 1. Erkenntnis 2. Annahme 3. Revolte! Wenn man Camus liest hat man erst das Gefühl der Niedergeschlagenheit, tatsächlich weist er einem einen Weg aus der Depression. Das ist Lektüre fürs Leben!

Das Leben an sich hat keinen Sinn!

Bewertung am 11.07.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie sollte man der Absurdität begegnen? 1. Erkenntnis 2. Annahme 3. Revolte! Wenn man Camus liest hat man erst das Gefühl der Niedergeschlagenheit, tatsächlich weist er einem einen Weg aus der Depression. Das ist Lektüre fürs Leben!

Hoffnung und Absurdität des Schicksals

Hartmut Zimmer aus Alzenau am 01.01.2011

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Camus steht erkennbar stärker auf dem Boden der Literatur als demjenigen der Philosophie: Insbesondere Kafka und Dostojewski stehen im Zentrum seines Interesses. -- Was für Schopenhauer der Wille, ist für Camus die Hoffnung: Unglück und Leid würden durch sie ausgelöst. -- Durch nichts gerechfertigte Hoffnung kennzeichne die Absurdität der Existenz. Nur noch "berufsmäßige Rationalisten" glaubten an absolute Wahrheiten, meint Camus. Damit träfe er wohl nicht nur -vermeintlich rationaler Erforschung von Naturgesetzen verpflichtete- Wissenschaftler ebenso ins Mark wie einer speziellen Art vorgeblicher "Rationalität" unterworfene Vertreter der Finanzindustrie. Eine alles dominierende "Zielorientierung" erschiene unter den Augen eines Albert Camus nur als Auswuchs einer absurden Ersatzreligion.

Hoffnung und Absurdität des Schicksals

Hartmut Zimmer aus Alzenau am 01.01.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Camus steht erkennbar stärker auf dem Boden der Literatur als demjenigen der Philosophie: Insbesondere Kafka und Dostojewski stehen im Zentrum seines Interesses. -- Was für Schopenhauer der Wille, ist für Camus die Hoffnung: Unglück und Leid würden durch sie ausgelöst. -- Durch nichts gerechfertigte Hoffnung kennzeichne die Absurdität der Existenz. Nur noch "berufsmäßige Rationalisten" glaubten an absolute Wahrheiten, meint Camus. Damit träfe er wohl nicht nur -vermeintlich rationaler Erforschung von Naturgesetzen verpflichtete- Wissenschaftler ebenso ins Mark wie einer speziellen Art vorgeblicher "Rationalität" unterworfene Vertreter der Finanzindustrie. Eine alles dominierende "Zielorientierung" erschiene unter den Augen eines Albert Camus nur als Auswuchs einer absurden Ersatzreligion.

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Raffael B

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5/5

Ohne Titel

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Camus klärt in diesem Werk die seiner Meinung nach einzige wichtige Frage der Philosophie: Diejenige des Selbstmords. Wer ihm schon begegnet ist, erkennt das Gefühl des Absurden, das Camus beschreibt. Ob man daraus dieselbe drastische Konsequenz zieht wie Camus, sei dahingestellt. Sollte dies der Fall sein, bietet Camus hier ein Gegenmittel. Das Buch lohnt sich allein der Sisyphos-Parabell wegen. Mit dem Mittelteil, den drei "quantitativen" Lebensweisen, bin ich nicht einverstanden. Ein Buch, das lebensrettende Qualität besitzt.
5/5

Ohne Titel

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Camus klärt in diesem Werk die seiner Meinung nach einzige wichtige Frage der Philosophie: Diejenige des Selbstmords. Wer ihm schon begegnet ist, erkennt das Gefühl des Absurden, das Camus beschreibt. Ob man daraus dieselbe drastische Konsequenz zieht wie Camus, sei dahingestellt. Sollte dies der Fall sein, bietet Camus hier ein Gegenmittel. Das Buch lohnt sich allein der Sisyphos-Parabell wegen. Mit dem Mittelteil, den drei "quantitativen" Lebensweisen, bin ich nicht einverstanden. Ein Buch, das lebensrettende Qualität besitzt.

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